Europa muss sich auf 200 Millionen schwarzafrikanische Migranten gefasst machen. Ausländeranteil steigt weiter

Auf dem Weg nach „Eurafrika“

Afrikas Bevölkerungsentwicklung ist für Europa die größte Herausforderung, schreibt der US-Wissenschaftler Stephen Smith: Seit 1960 hat sich Afrikas Bevölkerung versechsfacht, bis 2050 wird sie sich noch einmal verdoppeln – auf 2,5 Milliarden.

Zuerst die gute Nachricht: Der große afrikanische Migranten-Ansturm auf Europa hat noch gar nicht angefangen. Etwa 200.000 Schwarzafrikaner gelangten im Völkerwanderungsjahr 2015 über Libyen und die zentrale Mittelmeerroute nach Italien. 2016 waren es etwa 180.000. Seit 2007 sind ungefähr zwei Millionen Afrikaner nach Europa gelangt – 200.000 pro Jahr. 1960 lebten knapp 900.000 Afrikaner in Europa, gut neun Millionen sind es heute.

Hier endet die gute Nachricht. Es folgt die schlechte: Bis zum Jahr 2050 muss sich Europa auf etwa 150 Millionen bis 200 Millionen schwarzafrikanische Migranten gefasst machen. Das schreibt der amerikanische Journalist und Wissenschaftler Stephen Smith in seinem 268 Seiten schmalen Bändchen über den „Ansturm auf Europa: Das Junge Afrika auf dem Weg zum Alten Kontinent“. Seit 1987 hat Smith für französische Zeitungen aus und über Afrika geschrieben. Auch sein jüngstes Buch gibt es vorerst nur auf Französisch. Heute ist Smith Professor für Afrika-Studien an der Duke University im US-Bundesstaat in North Carolina.

Weiterlesen auf bayernkurier.de

Ausländeranteil steigt weiter

WIESBADEN. Der Ausländeranteil in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, waren Ende 2018 im Ausländerzentralregister 10,9 Millionen Personen mit einer ausschließlich ausländischen Staatsbürgerschaft erfaßt. Dies entspricht einem Anstieg um rund 292.000 Ausländer (plus 2,7 Prozent) im Vergleich zum Jahresende 2017.

Unter den knapp 11 Millionen Ausländern waren etwa 266.000 Personen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union mit einem Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbstätigkeit. Im Jahr zuvor waren dies noch 217.000 Personen gewesen. Damit lag die Wachstumsrate der Arbeitseinwanderer aus dem Nicht-EU-Ausland das dritte Jahr in Folge bei über 20 Prozent. Zu den Hauptherkunftsländern dieses Personenkreises zählten Indien (12 Prozent), China (9 Prozent) sowie Bosnien und Herzegowina (8 Prozent)

Arbeitsmigration vom Westbalkan

Ein starker Anstieg war bei der sogenannten Erwerbsmigration vor allem bei Personen aus den Westbalkanstaaten zu verzeichnen. „Ende 2018 stellten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo sowie Mazedonien zusammen knapp 25 Prozent aller Ausländerinnen und Ausländer mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit“, gab die Statistikbehörde bekannt. 2015 hatte ihr Anteil noch neun Prozent betragen.

Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, daß für Staatsangehörige aus den Westbalkanstaaten die Chancen gesunken seien, einen humanitären Aufenthaltstitel in Deutschland zu bekommen, weil ihre Länder als sichere Herkunftsstaaten eingestuft wurden. Viele versuchen deswegen nun, über den Weg der Erwerbssuche ein Aufenthaltsrecht zu bekommen. Waren dies laut Ausländerzentralregister 2015 noch 13.000 Personen, lag ihre Zahl nun bei 66.000. (krk)

Europa wird zu Afrika: EURAfrika wird wahr….

Die Massenmedien schweigen. WIR sind mutiger.

DIESE Gruppe regiert hinter unserem Rücken. Niemand soll davon erfahren, also berichtet keine Zeitung. WIR enthüllten die ganze Wahrheit. Sind SIE bereit dafür?

>Klicken Sie HIER und erfahren Sie ALLES!

Ein italienischer Journalist hat nach einem Bericht der „Epochtimes“ für die „Arutz Sheva“ einen interessanten und zeitgleich bedrückenden Verweis hergeleitet. Er meint, es entstehe ein „Eurafrika“ – und zwar dort, wo heute „Europa“ beheimatet ist. Damit würde eine Islamisierung einhergehen….

„The Economist“ weiß Bescheid

Das Magazin „The Economist“, auch bekannt als Magazin, in dem zahlreiche Ankündigungen publiziert werden, da die Familie Rothschild beteiligt ist, weiß demnach über den Zusammenhang sehr gut Bescheid. Der Bericht beschrieb deutlich, wie 2050 von 2,2 Milliarden Menschen, die bis dahin zusätzlich geboren worden sein sollen, ungefähr 1,3 Milliarden Afrikaner seien. Damit würde dieser Volksstamm exakt so groß sein wie die Chinesen heute. Zudem würden die Afro-Europäer, Europäer mit afrikanischem Migrationshintergrund, bereits zusätzlich 150 bis 200 Millionen Menschen ausmachen. Damit hätten sie in der heutigen EU ein Viertel der Gesamtbevölkerung geprägt.
Durchgangspaß auf dem Weg zu diesem Szenario sei unter anderen die „Straße von Gibraltar“, jene Meerenge zwischen Spanien und Marokko, die schnell überquert wird.

Europa, so der italienische Journalist Meotti wiederum, würde damit ein ähnliches Schicksal erleiden können wie das römische Reich. Es bricht einfach zusammen. Italien etwa würde in 100 Jahren dann lediglich 16 Millionen Einwohner statt aktuell 59 Millionen Einwohner haben.

Gleichzeitig gewinnt der Einfluss der afrikanisch-islamischen Bevölkerung auch statistisch an Dynamik. Die Islamisierung lasse sich, so der Autor, in Frankreich bereits an den Vornamen ablesen. Der in den Elite-Kreisen verschwiegene Bevölkerungstausch in vielen Teilen Europas würde also bereits stattfinden. So habe die Somalierin Mona Walter bereits beschrieben:

„Über viele Jahre hinweg hatte ich versucht, den Schweden das Ziel des Islam begreiflich zu machen: nämlich die Kontrolle über ihr Land zu erlangen.“ Das erste, wonach gefragt würde, wäre dann die Scharia-Gerichtsbarkeit. Schweden jedoch zeigte sich lange Zeit immun gegen diese Warnung. Die jüngsten Ereignisse zeigen: Zu Unrecht.

Ein neuerlicher Beleg für die Dynamik in Europa.

2019 enthüllt: Das ENDE von Deutschland!

Der deutsche Staat steht vor dem Ende! Wir werden von einer Schattenregierung gelenkt! Und unsere Bundeswehr wurde ABSICHTLICH zersetzt!