Die Tabuzone in der Wohnungskrise Asyl ! Wenn binnen kurzer Zeit in Millionenzahl Menschen ins Land kommen, die eine eigene Wohnung brauchen !

Das ist dieser Tage ein gern gezeichnetes Bild: Es seien in den letzten Jahren in Deutschland nicht genügend Wohnungen gebaut worden. Vor allem der Staat habe nicht hinreichend in bezahlbare Behausungen investiert, während sich jetzt profitgierige Vermieter an überhöhten Mieten gütlich tun. Inzwischen gehen immer mehr der weniger betuchten Mieter und Wohnungssuchenden protestierend auf die Straße. Bis vor wenigen Jahren kannte man Wuchermieten und langes Ringen um die Mangelware Wohnraum zwar schon aus den wirtschaftlichen Boom-Regionen. Doch überall dort, wo keine guten Arbeitsplätze lockten, war es verhältnismäßig leicht, eine Bleibe zu finden. Mancherorts kämpften die Städte auch mit Leerstand. Das klingt heute in weiten Teilen Deutschlands nach Geschichten aus einer anderen Welt. Jetzt wird über Enteignungen diskutiert, weil nahezu überall im Lande die Wohnungen fehlen. Und da heutzutage vieles, was noch vor Kurzem als nicht ernst zu nehmender Unsinn galt, unversehens zu Regierungspolitik wird, sah sich die Kanzlerin zur Erklärung gezwungen, sie sei gegen Enteignungen. Es müsse einfach mehr gebaut werden.

Der Wohnungsmangel, die rasant steigenden Mieten und die Angst, mit dem eigenen Einkommen nicht mehr für das Dach über dem Kopf aufkommen zu können – das sind jetzt die Themen, die Menschen und Medien bewegen. Dazu haben sie auch allen Grund, denn dieses Problem trifft Menschen existenziell. Beim Stichwort „Enteignung“ können sich auch die engagierten Tabu-Bewahrer in den deutschen Redaktionen endlich scheinbar tabulos einem Thema widmen, das die Menschen wirklich berührt und bei dem man nichts schönreden muss wie beispielsweise bei den Kollateralschäden der Zuwanderungspolitik.

Nur eines geht nicht, nämlich den politischen Verantwortungsträgern eine bestimmte Frage nach den Ursachen stellen: Wie kann es eigentlich in einem Land, dessen Geburtenzahl seit Jahrzehnten weit unterhalb der eigenen Reproduktionsrate liegt, binnen kurzer Zeit zu einem solch eklatanten Wohnraummangel kommen, obwohl kein Wohnraum in nennenswerter Zahl zerstört wurde?

Weiterlesen auf achgut.com

Flüchtlinge beziehen jetzt luxuriöse Neubauten

Während in anderen Kommunen Flüchtlingsunterkünfte leer stehen, werden in Frankfurt luxuriöse Neubauten für Migranten errichtet. Und nicht nur das. Auch in 34 Hotels, die im gesamten Stadtgebiet gegenwärtig angemietet werden, können es sich illegal nach Deutschland eingereiste Zuwanderer in Zukunft gut gehen lassen.

von Roscoe Hollister

Der Neubau in der Straße „Zum Eiskeller“ in Frankfurt lässt bereits von außer erahnen: Hier wurde mit finanziellen Mitteln nicht gegeizt. Die 12 nobel eingerichteten Wohneinheiten stehen jedoch nicht für gut betuchte Frankfurter zum Verkauf. Nein, hier werden am heutigen Montag Syrer, Afghanen, Iraner und Afrikaner einziehen. Das Dutzend Wohnungen bietet Platz für insgesamt 50 Menschen.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, liegt die Unterkunft „bewusst mitten in einem Wohngebiet, damit die Geflüchteten leichter mit der Bevölkerung in Kontakt kommen.“ Wie lange es wohl dauern wird, bis sich der erste tragische Einzelfall im Viertel ereignen wird? Einziehen sollen dort unter anderem „Flüchtlinge“, die in den letzten zwei bis drei Jahren unter beinahe schon unmenschlichen Bedingungen in Hotels leben mussten.

Das Diakonische Werk, welches als Betreiber der Unterkunft fungiert sucht derweil nach Freiwilligen, die dabei helfen sollen, die ausreisepflichtigen Migranten zu integrieren. Für Dienstag, den 12. März, 19.00 Uhr, ist deshalb ein Runder Tisch im Gemeindehaus der Dankesgemeinde am Goldsteinpark 1 c geplant, um mögliche Betätigungsfelder für ein ehrenamtliches Engagement auszuloten. Man darf gespannt sein, wie viele Frankfurter sich dort einfinden werden.

Während im Umkreis der größten Stadt Hessens zahlreiche Asylunterkünfte leer stehen, wird in der Börsenmetropole viel Geld in die Hand genommen, um Zuwanderer unterzubringen. Anstatt sie jenen Gemeinden zuzuweisen, die über freie Kapazitäten verfügen, mieten die Verantwortlichen in der westdeutschen Großstadt derzeit insgesamt 34 Hotels an, um den „Asylsuchenden“ standesgemäßes Wohnen zu ermöglichen. Laut Magistrat genießen derzeit 792 „Geflüchtete“ ihren Aufenthalt in einem First-Class-Hotel.

Die guten Wohnbedingungen scheinen sich bereits herumgesprochen zu haben. Denn wöchentlich melden sich im Schnitt 17 neue „Flüchtlinge“ in Frankfurt, die ebenfalls an einer geschmackvollen Wohnmöglichkeit interessiert sind. Forderungen von Lokalpolitikern, die Zuweisungen zu beschränken, fanden bisher kein Gehör bei den Verantwortlichen. Die Situation spitzt sich deshalb immer weiter zu und der weitere Verlauf der Entwicklung verspricht interessant zu werden.

Obdachlos mit 4 Kindern: Alleinerziehende Mutter fällt raffgierigen Vermietern zum Opfer

Im Stuttgarter Stadtteil Degerloch werfen geldgeile Vermieter in Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung in wenigen Tagen eine alleinerziehende Mutter mit 4

Weiterlesen