Solch ein scheiß! scheiben nur die Rechten, ist doch nur eine weitere Tote deutsche Frau! Nazis raus! Asylanten rein!

Zweiter Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein in sechs Tagen

Flensburg: Afghane ermordet vierfache Mutter – Medien vertuschen

Tatort Heinrichstraße in Flensburg. Hier ermordete der Afghane seine Frau. Das muslimische Paar hat vier Kinder, um die sich nun der deutsche Staat kümmert. Holger Münch (r.), Präsident des Bundeskriminalamts, beklagt derweil die „intensive Berichterstattung“ über Zuwanderer-Verbrechen, die die „Wahrnehmung von Kriminalität verzerrt“.

Von JOHANNES DANIELS | Was die „Schutzsuchenden“ mit ihrer Lebensfreude zu uns bringen, ist wertvoller als Gold für die Anhänger der Systemparteien: Nach dem grausamen Abschlachten der zweifachen Mutter Jana M. (36) durch einen „psychisch verwirrten“ Afghanen in Preetz letzten Samstag, ist das Gewaltverbrechen an einer vierfachen Mutter in Flensburg nun bereits der zweite brutale Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein – innerhalb von nur sechs Tagen.

Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr erstach ein Flensburger „Mann“ die Mutter seiner vier Kinder in ihrer Wohnung der Heinrichstraße. Das 42-jährige Menschengeschenk stach so schwer auf die 39-jährige Ehefrau ein, dass sie sofort ihren Stichverletzungen erlag. Eine Reanimation am Tatort blieb erfolglos. Es ist anzunehmen, dass das Schlachten der Ehefrau direkt vor den Augen der Kinder vollzogen wurde – ein in vielen archaischen Kulturen beliebter „Erziehungseffekt“ bereits für die Kleinsten.

Mutter vor den Augen der Kinder abgeschlachtet

Zuvor waren bei der Polizei mehrere Notrufe aus der Nachbarschaft eingegangen. „Ich gehe davon aus, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in der Wohnung waren“, sagte Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp. In Schleswig-Holstein sind derzeit bereits Osterferien und die Kinder deshalb auch nicht im integrativen Schulunterricht. Die Geburten-Dschihad-Sprößlinge im Alter von sechs, zehn, 13 und 16 Jahren sind von der Polizei in die Obhut des Jugendamts und des Steuerzahlers übergeben worden. Der Täter wurde nach Auskunft der Polizei zunächst vorsorglich in Gewahrsam genommen. Am Freitag will die Staatsanwaltschaft Flensburg dann darüber entscheiden, ob sie möglicherweise „einen Haftbefehl beantragt“.

Nach Angaben der Oberstaatsanwältin soll es bereits vor der Tat öfters „Streit“ zwischen den afghanischen Eheleuten gegeben haben. Nach Polizei-Informationen wurde vor der Haustür „ein Fahrrad sichergestellt“, das in Verbindung mit der Tat stehen soll. Die genaue Todesursache der Messertat an der Frau sollen nun Mediziner durch eine Obduktion des Leichnams klären. Beide „Streitbeteiligte“ sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft 2015 von Afghanistan nach Deutschland „geflüchtet“ sein und lebten nach der großzügigen Einladung der Blutraute seit 2016 im schwarz-grün-regierten Schleswig-Holstein.

Aus dem politisch korrekten Polizeireport:

„Am Donnerstagmorgen (11.04.19) ist es möglicherweise zu einer Gewalttat in Flensburg gekommen. Die Polizei wurde gegen 08:25 Uhr in eine Wohnung in die Heinrichstraße gerufen und fand dort eine leblose Frau vor. Die Umstände vor Ort lassen auf den Verdacht eines Tötungsdeliktes schließen. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde festgenommen.

Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.“

Auch die Umvolkungs-Postille „Die WeLT“ berichtet wie gewohnt über einen „Mann als mutmaßlichen Täter“ – wie immer im Unterhaltungs-Teil „Vermischtes / Panorama“ neben: Kim Kardashian möchte Anwältin werden. Hier die Lückenpresse-Meldung im Wortlaut:

„Vierfache Mutter getötet – Polizei nimmt ihren Mann fest

Eine vierfache Mutter ist in Flensburg am Donnerstagmorgen einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ihr 42 Jahre alter Mann soll die 39-Jährige tätlich angegriffen und dabei so schwer verletzt haben, dass sie starb, wie die Polizei mitteilte. Der mutmaßliche Täter ließ sich noch in der Wohnung widerstandslos festnehmen. Zuvor waren bei der Polizei mehrere Notrufe eingegangen.

Besonders tragisch: Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von sechs, zehn, 13 und 16 Jahren. „Ich gehe davon aus, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in der Wohnung waren“, sagte Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp der Nachrichtenagentur dpa.

Sie könne aber nicht sagen, ob die Kinder das Geschehen unmittelbar mitbekommen haben. Die Kinder seien in die Obhut des Jugendamts übergeben worden. Die Tat ereignete sich gegen 8.25 Uhr, in Schleswig-Holstein sind derzeit Osterferien. Nach Angaben der Oberstaatsanwältin soll es bereits vor der Tat Streit zwischen den Eheleuten gegeben haben. Sie konnte noch keine Angaben darüber machen, ob der Mann bereits vernommen wurde und ob er sich zum Geschehen am Donnerstagmorgen äußern wolle. Er befindet sich in Gewahrsam.“

Auch BILD titelt geheimnisvoll:

„42-jähriger Tatverdächtiger festgenommen – Mutter von vier Kindern tot in Wohnung entdeckt

Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Flensburg ist es am Donnerstagmorgen gegen 8.25 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Eheleuten in der gemeinsamen Wohnung in der Heinrichstraße in Flensburg gekommen. Der 42 Jahre alte Mann soll seine 39-jährige Frau dabei angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie starb“.

Münchs Münchhausen-Syndrom – bereits im fortgeschrittenen Stadium

Erst jüngst machte Holger Münch, immerhin der „Präsident des Deutschen Bundeskriminalamtes“, in einem bemerkenswerten Interview mit der rotgrün-links-verwirrten Gazette „Die ZEIT“ darauf aufmerksam, dass vor allem die Berichterstattung über den 33-prozentigen Anteil von Mehrfach- und Intensivtätern unter Zuwanderer-Verbrechen „unnötigerweise Ängste schüre“.

In dem fast schon „historisch“ zu bezeichnenden Interview machte der derzeitige BKA-Chef und – ausgerechnet – frühere Bremer Polizeipräsident Münch die Medien mitverantwortlich für die gestiegene Angst in der Bevölkerung:

“Intensive Berichterstattung über Verbrechen, Einzeltaten, über die spektakulär berichtet wird, verzerren die Wahrnehmung von Kriminalität und tragen dazu bei, die Furcht, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden, zu steigern.“

“Unsere aktuellen Zahlen aus der Opferbefragung zeigen, dass es unter Frauen eine wachsende Furcht vor sexuellen Übergriffen gibt. Ich glaube, dass das auch mit der intensiven Berichterstattung in den Medien über herausragende Einzelfälle zu tun hat. Das prägt die eigene Wahrnehmung – während die tatsächlichen Fallzahlen sinken.“

Erfahrene psychiatrische Gutachter werden Münch damit das „Münchhausen-Syndrom“ im fortgeschrittenen Stadium bescheinigen. Das einschlägig bekannte Münch (-hausen)-Syndrom ist eine „artifizielle psychische Störung“ auch „Koryphäen-Killer-Syndrom“ genannt, bei dem die Betroffenen gezielt persönliche Missstände erfinden und gegenüber ihren Therapeuten meist plausibel und dramatisch präsentieren.

Vor einem Jahr wurde in Flensburg die 17-jährige Mireille Bold von einem Afghanen erstochen, PI-NEWS berichtete mehrfach, trotz der Anweisung des Präsidenten des Deutschen Bundeskriminalamtes. Oder gerade deswegen!