Diese Plakate wurden in Donauwörth gesichtet – ob sie echt sind oder nicht, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden. Zuzutrauen wäre es den Grünen allemal…

Akif Pirinçci zum Wahlprogramm der GRÜNEN für die Europawahl

Von AKIF PIRINCCI | Nach den aktuellen Umfrageergebnissen zu urteilen verzeichnen die GRÜNEN gegenwärtig ein bewundernswertes Hoch. Bis zu 20 Prozent der Wählerstimmen (im Westen) werden ihnen zugetraut. Das ist umso erstaunlicher, da diese Partei in der Öffentlichkeit ohne Scheu bzw. Heuchelei als knallharte Verbots-, neuerdings auch als Enteignungssekte auftritt, ohne Rücksicht auf wirtschaftliche oder freiheitliche Belange.

Selbstverständlich beruht das Phänomen überwiegend auf dem Umstand, daß deutsche Medien per se bis zu den Kiemen vergrünisiert sind und bereitwillig und gratis die Öffentlichkeitsarbeit der GRÜNEN betreiben, worunter auch unverhohlene Reklame und Propaganda für die gute Sache fällt.

Zudem verstehen sich inzwischen sämtliche Bildungseinrichtungen in Deutschland als von grünen Ideologen geführte Besserungsanstalten und vermitteln jungen Menschen diesen zumeist von Bildungsversagern, Freaks und handelsüblichen Irren ausgedachten Schwachsinn als eine Art moderne, diesmal wirklich funktionierende Alchemie, deren Aus-Scheiße-mach-Gold-Resultate zwar wie bei der alten Alchemie ebenfalls fürn Arsch sind, aber durch ständige Wiederholungen trotzdem als Erfolge gefeiert werden. Siehe die erneuerbare Schwindel-Energie.

Dann gibt es wiederum Leute, allerdings in viel geringer Zahl, die die GRÜNEN hassen wie Pest und Cholera zusammen und sie in die grausamsten Höllen wünschen, selbst wenn sie ausnahmsweise auch mal etwas Vernünftiges äußern. Doch sowohl ihre Befürworter als auch ihre Gegner, so meine Vermutung, haben sich kein einziges Mal die Mühe gemacht, in ein Parteiprogramm der GRÜNEN reinzuschauen und es bis zum Schluß durchzulesen. Denn dann würden sie erkennen, daß dieser Dreck sogar das Vorstellungsvermögen von eingefleischtesten GRÜNEN-Befürwortern und -Hassern sprengt, und man darob nur noch die denkwürdigen Worte von Marlon Brando am Finale von “Apocalypse Now” wispern kann.

Das Ganze liest sich wie das Drehbuch eines James-Bond-Films, bloß mit dem Unterschied, daß der obligatorische größenwahnsinnige Bösewicht, der in der Regel ein ganzes Land/Volk auslöschen will, keine Person ist, sondern eine Partei bzw. ein Club von gemeingefährlichen Bekloppten. Mein Facebook-Freund Tomasz M. Froehlich hat sich dennoch das Wahlprogramm der GRÜNEN für die Europawahl zur Gänze angetan und die dominantesten 25 Punkte davon herausgearbeitet. Wie wir gleich sehen werden, besteht dieses Programm aus einem einzigen Paradoxon, es widerspricht sich in einer Tour selbst, wiederholt sich bis ins Unendliche und artet am Ende zu einem einzigen Wahn eines Karsakow-Syndrom-Patienten aus.

Bevor ich diese Punkte einzeln kommentiere, möchte ich noch einmal meinem Erstaunen darüber Ausdruck verleihen, daß in dem gesamten Dokument kein einziges Mal auf die Belange und Interessen von Deutschen oder von Deutschland, auch nicht von Europäern eingegangen wird, sondern man in Manier eines Manifestes einer Geheimorganisation das Ziel eines Volksgenozids anstrebt.

(Zu den 25 Punkten gehts hier bei der-kleine-akif.de)