Altersarmut! Skandal-Urteil in Memmingen: Richter schickt hungerleidende Rentnerin (85) ins Gefängnis

Weil ihre karge Rente zum Überleben nicht ausreicht, hat eine 85-jährige Rentnerin aus Bayern Lebensmittel und Kosmetik aus einem Supermarkt entwendet. Das Merkel-Regime hatte keine Gnade mit der hungerleidenden Dame und steckte sie nun für vier Monate ins Gefängnis. Illegal eingereiste Kriminelle lässt man hingegen immer wieder laufen.

von Dario Fischer

Besonders für ältere Menschen wird das Leben in Deutschland immer schwieriger. Viel zu geringe Renten, die kaum zum Überleben ausreichen, sind der Grund dafür, dass immer mehr Senioren hungern müssen. Wer eine Tafel in der Nähe hat, kann sich dort mit etwas Glück ein paar Lebensmittel besorgen. Doch derartige Angebote stehen längst nicht allen zur Verfügung.

Auch die 85-jährige Ingrid M., die schon im Rollstuhl sitzt, gehört zu den hungerleidenden Rentnern in unserer Heimat. In einem Land, in das man gut und gerne einwandert, ist heute kein Geld mehr für die angestammte Bevölkerung vorhanden. Deshalb sah sich auch Ingrid M. genötigt, ihrer Not mit der Entwendung von Lebensmitteln aus einem Supermarkt Abhilfe zu schaffen. Auch das ein oder andere Utensil aus der Kosmetikabteilung fand den Weg in die Handtasche der Frau.

Wegen des Diebstahls von Waren im Wert von gerade einmal 18 Euro hat das Landgericht Memmingen (Bayern) jetzt ein knallhartes Urteil gegen die Seniorin gefällt. Die 85-Jährige muss für vier Monate in den Knast. Verständnis für die Situation der Angeklagten hatte das Gericht nicht. „Immer wieder probiert die Angeklagte, sich die Sache schön zu reden, dass sie aus Hunger Nahrung geklaut hat. Aber es wurden nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kosmetik geklaut“, sagte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer und forderte gar ein halbes Jahr Freiheitsentzug für die hochbetagte Dame.

Während diverse Zuwanderer regelmäßig zu Fachkräften für spontane Eigentumsübertragung mutieren und derartige Vorfälle geduldet und sogar gezielt vertuscht werden, schlägt bei deutschen „Tätern“ die Justiz mit eiserner Faust zu. Wo illegal eingereiste Kriminelle laufen gelassen werden, da wird Oma Ingrid ohne Umwege in den Knast gesteckt. Ohne Migrationsbonus wartet in der BRD heute direkt die Gefängniszelle auf Rollstuhlfahrer im Rentenalter, die von ihren kargen Bezügen nicht leben können.

 

9.4.19

Afghane ersticht 36-jährige Deutsche – Täter schuldunfähig?

Preetz, Schleswig-Holstein. Ein junger Afghane ersticht eine 36-jährige Deutsche. Die Frau soll wohl in der Flüchtlingshilfe engagiert gewesen sein. Täter und Opfer sollen zeitweilig auch ein Paar gewesen sein. Möglicherweise ist der Afghane schuldunfähig. Es gibt Hinweise auf eine „psychische Erkrankung“. Weiterlesen auf m.kn-online.de

5.4.19

Versuchte Vergewaltigung durch Asylbewerber – Freispruch!

Dachau, Bayern. Ein abgelehnter Asylbewerber soll eine 33-jährige Dachauerin auf dem Heimweg zu Boden gerissen und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Obwohl die Frau den Täter auf einem Polizeifoto wie auch im Gericht zu 100 Prozent wiedererkannt hat, genügte es nicht für eine Verurteilung. Freispruch. Weiterlesen auf merkur.de

28.3.19

Libanese ersticht 25-Jährigen: Freispruch und 13.000 Euro

Berlin-Neukölln. Ein 32-jähriger Libanese erstach einen 25-Jährigen. Montag sprach ihn das Berliner Landgericht in einem Revisionsprozess frei. Begründung: Notwehr! Weil er anderthalb Jahre in U-Haft gesessen hat, bekommt er nun noch gut 13.000 Euro Entschädigung. Weiterlesen auf bz-berlin.de

15.3.19

Polizist fasst randalierenden Asylbewerber grob an – 9000 Euro Strafe und Suspendierung

Landshut, Bayern. Am Höhepunkt der Flüchtlingskrise verlor ein Hauptkommissar offenbar die Nerven – er hat einen randalierenden Afghanen hart angefasst. Er wurde zu 9000 Euro Strafe verurteilt und vorübergehend suspendiert. Jetzt geht es auch noch um die Aberkennung seines Dienstgrades. Weiterlesen auf wochenblatt.de

15.3.19

Weil Richter Unterschrift vergaß: Verurteilter Iraker wieder frei!

Dresden. Der 26-jährige Ammar R. sollte wegen sexueller Nötigung, Drogenhandels und Körperverletzung eigentlich fünfeinhalb Jahre hinter Gittern verbringen. Aber ein Richter vergaß, das Urteil zu unterschreiben. Laut Bundesgerichtshof ist das Dokument so wertlos. Nun ist der „Deutsch-Iraker“ frei. Weiterlesen auf tag24.de

Es war kaum anders zu erwarten. Der Afrikaner, der einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg brutal ermordet hatte, wurde jetzt tatsächlich offiziell freigesprochen. Der Steuerzahler trägt nun nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern finanziert auch die Unterbringung des angeblich psychisch Kranken in einer netten Klinik statt im Gefängnis. Es ist davon auszugehen, dass Millionenbeträge fällig werden, um den standesgemäßen Verbleib des Mörders in der BRD zu garantieren.
21.1.19