Seniorinnen-Schänder und weitere Migranten-Vergewaltigung Schwerte: „Oma-nierer“ missbraucht zwei 80-Jährige in Altersheim

Von JOHANNES DANIELS | In Schwerte bei Unna im Kalifat NRW läuft derzeit die Fahndung nach einem von Robert Habecks zukünftigen „Krankenpflegern“ mit nordafrikanisches Aussehen und „schmierigen Haaren“. Das Genital-Goldstück hatte sich mehrmals als Pfleger in Patientenzimmer in einem Altenheim geschlichen und mindestens zwei wehrlose Seniorinnen sexuell missbraucht. Beide Opfer sind über 80 Jahre alt.

Das erste Mal war der „schmierige“ Unbekannte vor einer Woche in einem Altenheim aufgefallen. „Er erweckte den Eindruck eines Pflegers“, erklärte Polizeisprecherin Vera Howanietz. Im ersten Zimmer warf ihn eine ältere Dame zunächst raus, als er sie erregt entkleiden und „waschen“ wollte. Im nächsten Zimmer „wusch“ er dann eine Frau unter der Dusche und vollzog sexuelle Handlungen an der hilflosen Großmutter.

Fluchtsuchender schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete

In einem dritten Zimmer fiel „Habecks neue Senioren-Pflege-Fachkraft“ dann ebenfalls unangenehm auf. Die Bewohnerin war bettlägerig, deshalb bemerkte eine sensibilisierte Pflegekraft bei der Kontrolle, dass die Tür verschlossen war, was die Bewohnerin alleine nicht gekonnt hätte. Die Pflegerin schloss das Zimmer auf und entdeckte die Bewohnerin mit bereits heruntergezogener Inkontinenz-Vorlage im Bett. Gleichzeitig vernahm sie verdächtige Geräusche aus dem Badezimmer. Bei Betreten des Badezimmers wurde sie durch den Afro-Triebtäter zur Seite gestoßen. Der Fluchtsuchende schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete aus der Station.

„Pfleger-Notstand“

Andere Alten- und Pfegeheime im Umkreis wurden vor dem Kulturbereicherer gewarnt. Experten des Landeskriminalamtes konnten ein Phantombild des Verdächtigen anfertigen. Noch bevor ein Richter die Veröffentlichung anordnen konnte, schlich sich dieser oder ein anderer von Merkels Perversen offenbar erneut in ein Heim ein: Dort wurde ein „dunkelhäutiger Verdächtiger“ in einem Zimmer erwischt – auch dieser Geflüchtete konnte wiederum flüchten.

Vera Howanietz: „Aus Gründen der Gefahrenabwehr haben wir das Bild sofort veröffentlicht. Wir hoffen, dass jemand den Verdächtigen erkennt.“ Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, 1.70 Meter, schlank, „südländisches/nordafrikanisches Aussehen“, schwarze, fettige Haare, ungepflegten Dreitage-Bart. Hinweise bitte an die Polizei Unna, Tel. (02304) 9210.

Weiterer „dunkelhäutiger“ Perverser?

Der Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerte

„Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt. Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben“.

Ob es sich um den gleichen Seniorinnen-Schänder handele, sei noch unklar.

„Schänder-Mainstream“

T-online titelt politisch korrekt und euphemistisch: „Mann gibt sich als Pfleger aus und belästigt Seniorinnen“. Nach kurzer Zeit verschwand die Meldung und das kompromittierende Fachkraft-Fahndungsfoto wieder wie von Zauberhand für die weitaus wichtigere Top-Meldung: „Keine Walla-Walla-Mähne – Daniela Katzenberger zeigt sich ohne Extensions !“.

„Oma-nierer“ kommen seit 2015 … groß in Mode

Seit 2015 kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern an über 80-Jährigen: Sogar im mondänen Neuwittelsbacher Krankenhaus in München-Nymphenburg wurden zwei Seniorinnen durch einen Migranten missbraucht. Eine 90-Jährige fasste er im Genitalbereich an, gleichzeitig „manipulierte“ er sein Geschlechtsteil. Danach schob er sie ins Bad und zog ihr dort die Hose herunter. Erst als die betagte Dame zu schreien begann, flüchtete der Neu-Münchener. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen, der den Mann bis in „seine Wohnung“ verfolgte, konnte der Triebtäter dingfest gemacht werden. Im ehemals renommierten Münchener Krankenhaus „Rechts der Isar“ vergewaltigte „Krankenpfleger Tacin C., 59“ eine Patientin, die er zuvor mit Schlafmitteln betäubte – PI-NEWS berichtete über die Vergewaltigungen.

Alltag an deutschen Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.

Schwerte: Georgischer Vergewaltiger wollte Opfer erwürgen

Zurück nach Schwerte: Vor dem Langgericht Hagen begann ebenfalls an diesem Freitag der Prozess um eine besonders schwere Vergewaltigung in Schwerte im Oktober: Anlässlich der Vergewaltigung einer 17-Jährigen soll der skrupellose Lewan O., 21, „völlig ausgerastet sein“. Danach hatte der Angeklagte an einem entlegenen Waldstück den Leihwagen mit seiner deutschen Ex-Bekannten gestoppt und verriegelt. Die Staatsanwaltschaft: „Als sie sagte, er möge sie künftig in Ruhe lassen, schlug ihr der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht. Als sie weinte und blutete, schlug er erneut zu.“

Schließlich war die Schülerin offenbar so schwer verletzt und eingeschüchtert, dass „sie seiner Aufforderung zu Sex“ nachkam. Im Anschluss versuchte der Georgier, sein Opfer zu erwürgen. Als ein Fußgänger kam, trat sie in Panik mit letzter Kraft die Scheibe ein, was ihr das Leben rettete. Das Opfer ist noch immer in psychiatrischer Behandlung. In den Mainstream-Medien wird kaum über die unglaublichen Umvolkungs-Verwerfungen in Schwerte berichtet.

6.4.19

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