Bundestagsrede von Martin Reichardt AfD gegen Armut deutscher Kinder – CDU wettert dagegen!

„Ihnen fehlt die sittliche Reife“, schmetterte Martin Reichardt – die leidenschaftliche und laute Stimme für deutsche Familien und Kinder – den Politikern der Altparteien in der Debatte über Kinderarmut am Donnerstag entgegen. Der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion fordert eine Allianz aller im Bundestag vertretenen Parteien gegen Kinderarmut und eine Willkommenskultur für deutsche Kinder.

Deutsche Familien brauchen auch eine laute Stimme, denn der Bundesregierung geht die Masseneinwanderung vor der Förderung deutscher Familien. Die Regierung kümmert sich lieber um ideologische Projekte wie den Klimawandel, den Genderwahn und Frauenquoten.

Seit der unkontrollierten Masseneinwanderung 2015 verlieren deutsche Familien den Kampf um Wohnungen, Kita-Plätze und um ihre Zukunft. Das Kindergeld wurde Anfang 2019 um zwei Euro erhöht, ein sogenannter „unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling“ kostet uns über 5000 Euro im Monat. Über 4,4 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut.

Die über 150 familienpolitischen Leistungen haben daran nichts geändert. Sie sind verbunden mit Formularen, Anträgen und Wartezeiten. Die AfD hat jetzt einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der Familien direkt entlastet: „Sieben Prozent Mehrwertsteuer auf alle Kinderprodukte“.

Bezeichnend bei der Debatte die Erwiderung des CDU-Abgeordneten Marcus Weinberg auf die sehr emotionale Rede von Martin Reichardt: „Ich wünschte, Sie würden auch mal über Kinder sprechen, die in Syrien Krieg erleben und Verfolgung erleiden mussten.“ Er denkt also nicht an deutsche Kinder, die in Armut leben, sein erster Gedanke gilt syrischen Kindern.

Dafür bekam er viel Applaus von der SPD, den Grünen, den Linken und der FDP. Besser konnten sich die Altparteien nicht entlarven.