Armleuchter Rekers Kliniken haben Hochbetrieb Köln versinkt im Chaos: Drei Messerangriffe in einer Todesnacht!

Von JOHANNES DANIELS | „Köln-Müllheim“ ist das „Mekka“ von Merkels Migrations-Messer-Fachkräften! In der Nacht zu Sonntag kam es in Köln auch dieses Wochenende wieder zu mehreren blutigen Messer-Attacken:

Bei einer „Auseinandersetzung zwischen Personengruppen“ am Wiener Platz im türkisch-kurdisch dominierten Köln-Mülheim wurde ein 43-Jähriger tödlich verletzt, ein 52-Jähriger wurde in Köln-Kalk durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt und im Kölner Club „Bootshaus“ wurde ein 25-Jähriger durch einen Messerangriff schwer verletzt.

  1. Tatort: Messerstecherei Köln-Mülheim

In der Nacht auf Sonntag wurde ein 43-Jähriger tödlich verletzt , als zahlreiche Männer aus noch nicht geklärten Gründen „aneinander gerieten“ und stichhaltige Argumente bis zum Exitus eines beleidigten Beteiligten austauschten.

Auch bei den kannibalistischen Urzeit-Stämmen Papua-Neuguineas werden laut erfahrenen Rechtsethnologen tribale Konflikte traditionell bis zum Dahinsiechen eines Streitbeteiligten ausgetragen – warum nicht auch in Papua-Neu-Müllheim?!

Als Hauptverdächtiger gilt ein 21-Jähriger. Der junge Mann und sein 33-jähriger Komplize wurden vorerst zur Feststellung ihrer Personalien festgenommen. Aus dem Polizeibericht:

„Auf dem Wiener Platz waren die Männer nach aktuellem Erkenntnisstand gegen zwei Uhr aus noch nicht geklärten Gründen aneinandergeraten. Als der zunächst verbal geführte Streit eskalierte, stach der 21-Jährige laut Angaben von Zeugen mit einem Messer auf mehrere Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete er mit seinem 33-jährigen Begleiter.

Am Clevischen Ring Ecke Genovevastraße nahmen alarmierte Polizeikräfte das flüchtige Duo fest. Bei der Durchsuchung des alkoholisierten 21-Jährigen stellten die Beamten ein Messer sicher. Sein verletzter Mittäter wurde unter Bewachung im Rettungswagen in eine Klinik gefahren.

Der 43-jährige Geschädigte vom Wiener Platz erlag trotz einer im Krankenhaus umgehend eingeleiteten Notoperation seinen Verletzungen.“

  1. Tatort: Messerstecherei Kalk-Mülheimer-Straße

Vor einer Bar an der Kalk-Mülheimer-Straße wurde ein 52-Jähriger lebensbedrohlich verwundet. Er wurde direkt in ein Krankenhaus gebracht. „Die Person schwebte in der Nacht in Lebensgefahr, ist aber nach aktuellen Erkenntnissen stabil“, erklärte ein Polizeisprecher am Sonntagmittag.

Auch in diesem Fall ging der Attacke ein Streit voran, teilte die Polizei mit:

Hier hatte eine Geburtstagsfeier ein blutiges Ende genommen. Ein 52-Jähriger hatte sein Fest mit dem Auftritt einer Sängerin ausgerichtet, als er um 3.20 Uhr vor einer Bar an der Kalk-Mülheimer Straße mit einem Messer niedergestreckt wurde. Tatverdächtig ist laut Polizei ein 49-Jähriger. Dieser hatte die Bar zuvor betreten, als es aus bislang ungeklärten Gründen Streit mit dem Sohn. Der jüngere Mann, der Sohn des verletzten 52-Jährigen, soll nach einem Streit mit einem Schlagstock auf den 49-Jährigen losgegangen sein. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf die Straße. Dort soll der 49-Jährige dann auf den Vater eingestochen haben.

Dem Sohn gelang es dann, den Messerstecher auf den Boden zu bringen. Die herbeigerufene Polizei nahm den 49-Jährigen fest und stellten den Schlagstock und das Messer sicher.

Alle drei Beteiligten, der mutmaßliche Messerstecher sowie Vater und Sohn, wurden zur Behandlung in Kölner Kliniken gefahren, wo sie nun alle drei auf Kosten des Steuerzahlers rekonvaleszieren ! Auch ein weiterer Mann, 57, wurde am Bein verletzt, er wurde ambulant behandelt. Auch in diesem Fall hat die Mordkommission Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.

  1. Tatort: Messerstecherei Köln-Mülheimer Hafen

Ebenfalls in der Nacht zu Sonntag kam es zu einer Auseinandersetzung im Kölner Club „Bootshaus“ am Auenweg am Mülheimer Hafen. Bei einer „Rangelei“ soll ein Mann ein Messer gezogen und einen 25-Jährigen attackiert haben. Der 25-Jährige wurde mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Der Täter konnte unerkannt „flüchten“. Die Fahndung nach ihm läuft. Über die Motive dieser Attacke ist bislang laut Polizei noch nichts bekannt.

Viele Kölner Relocation-Neubürger sind allerdings in dieser Woche erheblich aufgekratzt: Derzeit wird das kurdische Newroz-Festival, das Neujahrsfest der kruden Kurden allerorts in Köln archaisch gefeiert, man kann es im Zuge der Umvolkung schon als die „Sechste Jahreszeit“ in Köln bezeichnen.

Eine dramatische Einsatznacht

Auch für erfahrende Polizeibeamte war es laut „Express“ eine traurige wie dramatische Einsatznacht. „Sind die denn alle wahnsinnig?“ entfährt es dem Express-Reporter, als er die Einzelheiten erfährt. Ein Polizeisprecher daraufhin: „Offensichtlich – der gesunde Menschenverstand scheint da abhanden gekommen zu sein.“

Hätten die „Mülheimer Neubürger“ doch nur auf die bestechenden Tipps ihrer närrischen Oberbürgermeisterin Henriette Reker gehört. Hölle Alaaf in Kölle.