Jobcenter schickt Rentner auf Campingplatz – weil Wohnungen zu teuer sind, 81J. Rentnerin lebt im Auto: Dafür Neue Luxus-Asylunterkunft für illegale Flüchtlinge – Kosten: 30 Millionen Euro

Rheinland-Pfalz. Wer auf dem Campingplatz “Zum Katzenstein” im Westerwald lebt, ist meist nicht freiwillig dort: Das örtliche Jobcenter schickt Menschen ohne Unterkunft hierher – darunter alte und kranke Menschen. Der Grund: In der Stadt sind richtige Wohnungen knapp und teuer.

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81-jährige Rentnerin muss seit zwei Jahren im Auto leben

Hannover. Zwischen Häuserschluchten mitten in der Stadt, steht ein schwarzer Renault Clio, Baujahr 2008. Eine alte Dame lebt darin. Auf vier Quadratmetern. Zwischen Kleidern, Akten und alten Fotos. Seit zwei Jahren! Endstation Obdachlosigkeit. Der Fall von Ingrid P. (81) geht ans Herz! Weiterlesen auf m.bild.de

In Stendal (Sachsen-Anhalt) wird eine Kaserne zur noblen Asylunterkunft umgestaltet. Der Steuerzahler muss 30 Millionen Euro berappen, um illegal eingereisten Neubürgern ein luxuriöses Wohnerlebnis zu ermöglichen. Ab 2022 sollen die ersten Zuwanderer ihre standesgemäßen Appartements beziehen dürfen, was auch darauf hindeutet, dass die Grenzen weiterhin sperrangelweit geöffnet bleiben werden.

von Henning Uhle

Mitteldeutschland soll für art- und kulturfremde Zuwanderer attraktiver werden. Um zukünftig auch die sogenannten „neuen Bundesländer“ entsprechend bereichern zu können, werden keine Kosten und Mühen gescheut. In Stendal (Sachsen-Anhalt) etwa werden nun 30 Millionen Euro Steuergeld veruntreut, um eine Kaserne zur Luxusunterkunft für illegal eingereiste „Flüchtlinge“ umzubauen.

Wie die selbsternannte Volksstimme berichtet, wurde Anfang März der Startschuss für den Umbau des gesamten Kasernengeländes gegeben. Zunächst soll eine Trafostation errichtet und ab Mai dann ein Heizhaus gebaut werden, heißt es aus dem Finanzministerium, das während der Bauphase für das Objekt verantwortlich zeichnet. Ab Juli sollen dann die Unterkunftsgebäude standesgemäß umgebaut und die Wachgebäude am Zugang zum Gelände ordentlich saniert werden.

Parallel zum Auftakt der Arbeiten werden für das Wirtschaftsgebäude mit Speisesaal sowie ein weiteres Gebäude die Ausführungsplanungen vorbereitet. Außerdem laufen gegenwärtig die Ausschreibungen für weitere Bauvergaben, so für ein Unterkunftsgebäude, das erwähnte Heizhaus, das Wärmeverteilernetz, den Tiefbau, die Elektroversorgung und die Neuerschließung weiterer Versorgungsleitungen. Sie sehen, für die Vollversorgungssuchenden aus aller Welt legt man sich in Stendal anständig ins Zeug. Wer auf Einladung der Kanzlerin den weiten weg in die BRD antritt, soll schließlich bei seiner Ankunft nicht enttäuscht werden.

Bis zum Juli 2022 soll es dauern, bis die vornehmen Domizile für iillegal eingereiste Migranten bezugsfertig sind. Dass für das 30-Millionen-Euro-Projekt eine derart lange Bauphase vorgesehen ist, ist ein weitere Beleg dafür, dass in der Bundesrepublik niemand ernsthaft einen Gedanken daran verschwendet, die Grenzen zu schließen. Denn wäre dies auch nur im Ansatz angedacht, dann würde wohl kaum ein Verantwortlicher für drei Jahre in die Zukunft die Errichtung prunkvoller Asylresidenzen planen. Bei geschlossenen Grenzen würde es nämlich niemanden geben, der dort überhaupt einziehen könnte. Für deutsche Obdachlose werden derartige Gebäude in der Regel nämlich nicht einmal in Gedanken errichtet. Sie dürfen weiterhin bei Minusgraden auf der Straße verrecken.

Die knapp 40.000 Einwohner zählende Kreisstadt Stendal soll durch die neue Wohnanlage mit bis zu 1.000 zusätzlichen Kulturbereicherern beglückt werden. Ob diese für die blühenden Landschaften sorgen werden, die der Merkel-Vorgänger Helmut Kohl (CDU) einst versprochen hatte? Lassen wir uns überraschen!