Maria Ladenburger – zur Blutzeugin einer Bewegung verklärt

Eigentlich habe ich mich zum Verhalten der Eltern der ermordeten Maria Ladenburger bereits geäußert. Aber als ich vor einigen Tagen ihre grinsenden Visagen sah, wie sie scheinbar mehr als heiter einen Bürgerpreis in die Kamera halten, der ihnen von den Förderern der merkelschen Politik verliehen wurde, wurde mir ehrlich gesagt übel. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sie aus dem Tod ihrer Tochter noch im Vorjahr mächtig Kapital geschlagen und mit einer nach ihr benannten Stiftung mehrere Hunderttausend Euro eingenommen haben. Es ist jetzt vor allem ihr verzücktes Lächeln für die Kameras, als sie für buntbürgerliche Haltung belohnt wurden. Eltern eines von einem hier einmarschierten Afghanen gewürgten, vergewaltigten und ertränkten Mädchens, nachdem dieser bereits in Griechenland ähnliches mit einer anderen jungen Frau anstellte, die jedoch überlebte.

Dafür ,dass sie den Tod ihrer Tochter einfach so hinnehmen, statt mit der Faust in der Tasche mal Unmut darüber äußern, dass gewisse Umstände, die durchaus nicht gottgegeben sind, sondern künstlich geschaffen wurden, zum verfrühten Ableben Marias geführt haben, wurden sie gewürdigt von den Tonangebenden im Land. Sie haben einen Preis dafür erhalten, dass sie treu gegenüber der politischen Linie im Staat sind, nicht aufmucken, obwohl sie ihr Kind durch die direkten Folgen der Migrationspolitik der Regierung verloren haben. Entweder sie sind dumm oder sie sind bösartig. Wenn sie es nicht verstehen, dass zwischen Marias Tod im Flussbett, dem Afghanen und ihrem Bürgerpreis eine direkte Linie zum Kanzleramt und den folgenreichen Stunden im Jahr 2015 verläuft, dann sind sie vermutlich einfach nicht sehr intelligent, was ich anzweifle. Verstehen sie es doch und sind nur willens es zu schlucken, es zu akzeptieren und dafür auch noch mit Preisen und metaphorischen Orden behangen zu werden, weil sie ihr Kind so bereitwillig aufgeben, dann könnten manche Menschen auf die Idee kommen, ein solches Verhalten als schäbig zu geißeln.

Frederike Ladenburger erinnert mich an Mariam Farahat, die 2006 ins palästinensische Parlament gewählt wurde. Um Nidal, die Mutter des Kampfes, wie man sie im Volksmund nennt, opferte drei ihrer Söhne für den Dschihad. Drei Söhne, die sie bereitwillig als Selbstmordattentäter hergab, sind tot. Dafür lässt sie sich feiern. Und Clemens Ladenburger? Sein Kind ist tot und er tourt durch die Republik mit einem metaphorischen Orden auf der Brust, der seine politisch korrekte Haltung bezeugen soll. Früher, in dunkleren Zeiten, bekamen die Eltern der sogenannten «Blutzeugen» Ehrungen, Preise und Fahnen für ihre getöteten Kinder, die sich für den Nationalsozialismus geopfert haben oder geopfert wurden. Für ihre politische Haltung zum Ableben ihrer Kinder wurden sie von der NS-Bewegung geehrt. Mir scheint, dass hier und heute gewisse Parallelen existieren, die bei genauerem Nachdenken Bauchweh bereiten.

Ehrlicherweise fällt es mir schwer zu verstehen, was in den Köpfen der Ladenburgers, dieser (gut)bürgerlichen Eliten vorgeht. Geldsorgen scheinen sie nicht zu haben. Es ist mir fremd und unverständlich, wie man so auf den brutalen Tod der eigenen Tochter reagieren könnte. Selbst wenn man keine Rachegelüste hegt, ist diese Art von Opferkult für mich zumindest pervers. Es scheint mir, als sei Maria Ladenburger zur Blutzeugin einer ideologischen Bewegung verklärt worden. In anderen Zeiten und in anderen Systemen hätte man sie vielleicht in die Hakenkreuzfahne gewickelt. In Ermangelung an Hakenkreuzfahnen gibt es heute eben Stiftungen und Preise für die Hinterbliebenen, weil sie keine bösen Worte oder «rechten» Gedanken geäußert haben.

Das Verrückte ist, dass ich beim Gedanken an Maria Ladenburger immer traurig werde, weil ihr Tod verhinderbar gewesen wäre. Beim Sinieren über sie zu lächeln, würde mir schon ziemlich schwer fallen. Und dabei hab ich sie gar nicht gekannt. Verrückt ist auch, dass sich die Mutter von Susanna aus Wiesbaden anders verhält und einfach nur ihr Kind zurückhaben und erfahren will, wie es dazu nur kommen konnte.

Von Young German

BDZV Bürgerpreis: Verleihung an Friederike und Clemens Ladenburger

19.3.19

Tödlicher Messerangriff in Cuxhaven – Syrer festgenommen

Cuxhaven, Niedersachsen. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 24-Jährigen in Cuxhaven ist ein 36-jähriger Syrer festgenommen worden. Der 24-Jährige war auf der Straße attackiert worden. Er starb kurz darauf in einer Klinik. Weiterlesen auf cellesche-zeitung.de

18.3.19

Orientale rammt 22-Jährigem grundlos Messer in Oberschenkel

Coburg, Bayern. Gegen 21 Uhr war ein 22-Jähriger in der Innenstadt unterwegs. Laut örtlicher Polizei kam ihm eine Gruppe von drei „orientalisch“ aussehenden Männern entgegen. Einer der Männer stach ihm unvermittelt ein Messer in den Oberschenkel. Weiterlesen auf infranken.de

18.3.19

Asylbewerber sollen 11-Jährige vergewaltigt haben

Wiesbaden, Hessen. Ein 14-jähriger Afghane gab den entscheidenden Hinweis im Mordfall Susanna: Er nannte Ali B. als Tatverdächtigen. Nun steht der Jugendliche selbst vor Gericht. Er soll mehrfach ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt haben – gemeinsam mit Ali B. Weiterlesen auf spiegel.de

Der BDZV Bürgerpreis der deutschen Zeitungen 2018 geht an Friederike und Clemens Ladenburger und die „Maria Ladenburger Stiftung“. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Friederike und Clemens Ladenburger gründeten 2018 unter dem Namen ihrer von einem afghanischen Asylbewerber in Freiburg ermordeten Tochter Maria eine Stiftung für Studierende an der Universität Freiburg. Mit der „Maria-Ladenburger-Stiftung“ wollen die Eltern ein „Zeichen der Mitmenschlichkeit“ setzen. Die Jury würdigte diese hochherzige Entscheidung mit dem Bürgerpreis der deutschen Zeitungen. Die feierliche Preisverleihung fand am 13. März 2019 in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz Berlin statt. Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, hielt die Laudatio.

Diesen Eltern ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ohne diese geisteskranke Flüchtlingspolitik würde ihre Tochter noch leben!!!!! Die Verantwortlichen gehören am Sack aufgehängt, und nicht in den Arsch gekrochen. Aber wenn so eine unterwürfige Einstellung die Eltern befriedigt, bitte schön…..

Diese Eltern haben ihre natürlichen Reflexe verloren, wenn sie jemals Welche hatten. Die gezeigte Reaktion auf den brutalen Mord an ihrer Tochter war schon auf der Beerdigung krankhaft ideologisch. Es ist ja kein Zufall dass ausgerechnet diese Eltern so reagiert haben wie sie reagierten: http://european-convention.europa.eu/DE/cv/cve8f9.html?lang=DE&Content=CV&MemberID=31

Freiburg/ Vörstetten von oben mit Gedanken an Maria Ladenburger