Auf alle Kanäle Angriffen auf zwei Moscheen im neuseeländischen: aber vor paar tagen kein Wort von 50 Abgeschlagene Köpfe von IS-Sexsklavinnen

Zahl der Toten nach Terroranschlag auf 49 gestiegen – Merkel trauert mit Neuseeländern Bei bewaffneten Angriffen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind zahlreiche Menschen getötet worden. Der “Terroranschlag” sei “gut vorbereitet” gewesen, sagte Regierungschefin Jacinda Ardern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich entsetzt über den Terroranschlag in Neuseeland gezeigt. „Tief erschüttert verfolge ich die Nachrichten aus Christchurch“, ließ sie über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert ausrichten.

„Ich trauere mit den Neuseeländern um ihre Mitbürger, die friedlich betend in ihren Moscheen überfallen und aus rassistischem Hass ermordet wurden. Wir stehen Seite an Seite gegen solchen Terror“, hieß es in der Erklärung weiter.

Bei dem Terroranschlag am Freitagnachmittag (Ortszeit) waren mindestens 40 Menschen getötet und mindestens 48 Personen verletzt worden. Offenbar eröffneten mehrere Personen an zwei Moscheen in der Stadt Christchurch das Feuer. Vier Personen wurden festgenommen, darunter eine Frau. Einer der Täter soll ein 17 Minuten langes Video von der Tat live gestreamt haben.

Maas nennt Moschee-Angriffe „brutales Verbrechen“

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die bewaffneten Angriffe auf zwei Moscheen in Neuseeland als „brutales Verbrechen“ verurteilt. „Wir sind tief erschüttert von dem brutalen Verbrechen in Christchurch“, schrieb Maas am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. „In diesen schweren Stunden stehen wir fest an der Seite unserer neuseeländischen Freunde.“ Maas sprach den Familien und Freunden der Opfer sein Mitgefühl aus.

Warum wurde darüber nicht berichtet: ganz einfach es sind nur Frauen! in Deutschland sind Fauen auch nur Freiwild für Asylanten!

Briten berichten:

Abgeschlagene Köpfe von IS-Sexsklavinnen gefunden

Einst kontrollierte der IS ein Gebiet von mehr als einem Viertel von der Größe Englands, aber mittlerweile ist es nach Angriffen von britischen Spezialeinheiten auf eine Fläche von einem halben Quadratkilometer zusammengeschrumpft. In ihrer letzten Bastion im ostsyrischen Dorf Baghouz halten sich noch etwa 150 Kämpfer auf.

Grausame Entdeckung in Syrien: Britische Spezialeinheiten haben die abgetrennten Köpfe von 50 Sexsklavinnen gefunden, die von IS-Kämpfern bestialisch ermordet wurden. Demnach hätten die Dschihadisten die Köpfe einfach in Mülleimern entsorgt. Die britischen Truppen machten die Entdeckung nach einem Angriff auf das Dorf Baghouz im Osten des Landes, der letzten Bastion des IS.

In der Stunde ihrer Niederlage kennt die Grausamkeit der Dschihadisten scheinbar keine Grenzen. „Sie führten eine feige Ermordung von verzweifelten und unglücklichen Frauen als letzten Akt der Verdorbenheit durch und ließen deren abgetrennten Köpfe zurück, damit wir sie finden konnten. Diese Motivation für einen solch widerwärtigen Akt ist für jeden normalen Menschen unverständlich“, wurde ein Soldat in der „Daily Mail“ zitiert.

Soldat: „Werden diesen Anblick nie vergessen“
Demnach soll es sich bei den ermordeten Frauen um Jesidinnen handeln. Wie der Soldat weiters berichtete, werde keiner seiner Kameraden den Anblick jemals vergessen. „Es erinnert uns an den Film ,Apocalypse Now‘. Unser einziger Trost ist, dass wir dazu beitragen, die Terrorherrschaft des Islamischen Staates zu beenden.“

Bomben und Schüsse gegen IS-Kämpfer
Das einstige „Kalifat“ des IS ist auf eine letzte Bastion zusammengeschrumpft. Diese liegt im Dorf Baghouz im Euphrat-Tal im Osten Syriens direkt an der Grenze zum Irak. Kämpfer des von den USA und Großbritannien unterstützten kurdisch-arabischen Bündnisses der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) bereiten seit Anfang Februar die vollständige Eroberung von Baghouz vor. In den vergangenen Wochen gab es bereits mehrere heftige Bodenkämpfe, bei denen britische SAS-Truppen 600 Mörserbomben und Zehntausende Maschinengewehrschüsse abgefeuert hatten, um den Feind in die Knie zu zwingen. Mehr als 100 Dschihadisten kamen bei diesen Kämpfen ums Leben, Hunderte weitere IS-Kämpfer und ihre Angehörige wurden festgenommen.

Nur noch rund 150 Dschihadisten in letzter IS-Bastion
Der IS kontrolliert nur noch wenige durch Tunnel verbundene Häuser auf einer Fläche von einem halben Quadratkilometer. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte halten sich in dem Gebiet noch etwa 150 Kämpfer auf. Es werde befürchtet, dass sie die verbliebenen Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen könnten. Vor fünf Jahren kontrollierte der IS im Irak und in Syrien noch 34.000 Quadratkilometer, das entsprach einem Gebiet, das mehr als ein Viertel der Größe Englands ist. Im Irak hatte die irakische Regierung bereits im vergangenen Jahr den Sieg über die Terrormiliz verkündet. Allerdings kommt es auch dort weiterhin zu Anschlägen.

Hunderte IS-Kämpfer auf der Flucht
Das britische Verteidigungsministerium mahnte in der „Daily Mail“, dass sich Hunderte IS-Kämpfer derzeit auf der Flucht befinden. Es werde vermutet, dass sie sich als Flüchtlinge tarnen. In Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens leben nach Angaben einer Hilfsorganisation zudem mehr als 2500 Kinder aus 30 Staaten aus Familien mit mutmaßlichen Verbindungen zum IS.

Über den Umgang mit den ausländischen Kämpfern und ihren Familien wird inzwischen international diskutiert. US-Präsident Donald Trump hatte die europäischen Staaten aufgefordert, IS-Kämpfer zurückzunehmen, um ihnen in ihrer Heimat den Prozess zu machen. Auch in Österreich wird derzeit heftig darüber diskutiert.