Das wahre Gesicht der Altparteien oder ist Deutschland das größte Irrenhaus in Europa!

Curio: Ein hypermoralisierendes Deutschland bringt sich selbst um!

Nicolaus Fest zu Söder, AKK und der EU-Lüge!

Jürgen Braun: „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“

Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“

WIEN. Der Publizist Henryk M. Broder hat scharfe Kritik an den inneren Verhältnissen in Deutschland geäußert. Anstatt die Herausforderungen anzugehen, vor denen das Land stehe, beschäftige man sich lieber mit Scheinproblemen. „Wir reden nicht über die wirklichen Probleme, sondern erfinden künstliche, wie genderneutrale Toiletten“, sagte er während einer Podiumsdiskussion in Wien. Vor diesem Hintergrund äußerte Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt.“

Zudem sehe er den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährdet. Statt Integration bedürfe es eines Minimalkonsenses, doch den gebe es nicht mehr, beklagte er während der Veranstaltung mit dem österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ).

Islam dominiere den öffentlichen Diskurs

Anlaß der Diskussionsrunde war die Vorstellung des Buches „Islamischer Antisemitismus“ des Politikwissenschaftlers Michael Ley. Mit Blick auf Deutschland betonte Broder vor den rund 700 Zuhörern, der Islam sei keine Frage der Höhe des Bevölkerungsanteils. „Der Islam dominiert den öffentlichen Diskurs. Er ist das Thema Nummer eins.“

In der Diskussion über zugewanderten Judenhaß äußerte er: „Der Treibriemen des heutigen Antisemitismus“ seien die Araber. Zusätzlich erinnerte er an verschiedene Ausprägungen wie wirtschaftlichen, linken oder rechten Antisemitismus.

Kardinal Marx gebe abendländische Tradition auf

Kritik äußerte Broder auch am Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, der im Januar den Begriff „christliches Abendland“ verworfen hatte. So gehe ein Stück abendländischer Tradition verloren und Marx gebe eine der Grundlage des Christentums auf. Zu welchen Werten sollten sich Moslems in Europa bekennen, wenn die Europäer keine mehr hätten, fragte er rhetorisch.

An der Diskussion nahmen neben Broder, Strache und Ley auch der Vorsitzende der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, teil. Strache stellte klar, daß sich Antisemitismus nicht hinter dem Mantel der Religion verstecken dürfe. Kilic nahm die Mehrheit der österreichischen Moslems in Schutz. Er räumte jedoch ein, daß einige islamische Glaubenseinrichtungen eine politische Agenda verfolgten. (ag)

Ableger auch in Pforzheim, Freiburg und in Karlsruhe gegründet

Omas gegen Rechts: Mit Krückstock und Rollatoren auf Nazijagd

Gründungstreff der Pforzheimer Gruppe von “Omas gegen Rechts”

100-Jährige von Südländer auf offener Straße überfallen

Bochum, NRW. In früheren Zeiten wurde Ganoven so etwas wie Gaunerehre unterstellte. Sollte es tatsächlich je so etwas gegeben haben, dann wurde sie in diesem besonders ekelhaften Fall mit Füßen getreten. In Bochum-Wattenscheid hat ein „Südländer“ eine knapp 100 Jahre alte Frau überfallen und verletzt. Weiterlesen auf focus.de

„Die hat sich noch bewegt“

Hannover. Er soll eine 63-jährige Frau bei einer Vergewaltigung auf einem Spielplatz so lange gewürgt haben, bis sie erstickte. Der abgelehnte sudanesische Asylbewerber mit elf Aliasnamen will nach der Vergewaltigung gar nicht bemerkt haben, dass die Seniorin tot war! „Als ich ging, hat die sich noch bewegt.” Weiterlesen auf m.bild.de

87-jährige Rentnerin in Jena getötet – Migrant festgenommen

Jena, Thüringen. Schrecklicher Fund in einem Keller in Jena-Winzerla! Polizeibeamte entdeckten dort die Leiche einer vermissten 87-jährigen Rentnerin. Zwölf Stunden nach dem grausamen Fund klicken vor einem Erfurter Einkaufszentrum die Handschellen bei einem „Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft“. Weiterlesen auf m.bild.de

Von PATRIOT GHOSTWRITER | „Mei Enkele isch zum Glück koi Nazi g´wora!“ – Mein Enkel ist zum Glück kein Nazi geworden – für alle, die des Badischen nicht mächtig sind! Auch dort arbeitet man mit Hochdruck an der eigenen Abschaffung: Pforzheim ist längst zum links-muslimischen Ghetto abgestiegen, Karlsruhe kann mit ruhigem Gewissen als die Karl-Marx-Stadt am Südrhein bezeichnet werden, Freiburg als die „grüne Hölle von Baden-Württemberg“. In allen drei Kommunen machen sich seit Wochen und Monaten alte Damen für noch mehr Ausländermorde, Siff und Verwahrlosung stark: Dort wurden seit November 2018 Ableger der Gruppierung „Omas gegen Rechts“ gegründet, um gegen die AfD und Konsorten Flagge zu ziehen.

„Die Demokratie ist ein Schatz, den es zu erhalten gilt“, meint Elisabeth Vogt aus Ispringen bei Pforzheim. Allerdings reicht schon der alleinige Blick aus dem Fenster, um erkennen, dass man sich auf dem falschen Weg befindet. Einem, der mit der klassischen Demokratie nicht mehr viel zu tun hat: In einer Stadt, in der Verblödung schon geisteskranke Ausmaße angenommen hat, wo Sozialmüll jeglicher Ethnizität und Coleur mehr als nur ein freundliches Wort bekommt und die über keinen Cent mehr an eigen erwirtschaftetem Geld verfügt, da haben die „Omas gegen Rechts“ gerade noch gefehlt!

Unter anderem wolle man im Zuge der bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen Präsenz zeigen. Ganz offensichtlich soll erneut die AfD mit ihrer Souveränität und klassischen Vernunft verhindert werden. Dem inzestuösen und korrupten Filz geht freilich jetzt schon die Düse. Vogt deklariert das freilich ein wenig anders: „Bei den Nazis haben wir uns damals schon gefragt: Wieso hat die Generation vor uns nichts getan? Wir wollen unseren Kindern und Ekeln zeigen: Wir sind nicht ruhig – Wir gehen jetzt auf die Straße!“

Dass man sich mit der ewig gleichen Anti-Nazi-Masche natürlich ganz toll profilieren kann, ist selbstredend: Wie immer positioniert man sich ausdrücklich gegen Hetze, Hass und Ausländerfeindlichkeit, um ein lobendes Medienecho dafür zu ernten. Für ein wenig gesellschaftlichen Applaus werden die eigene Stadt und die Zukunft der Enkelkinder an die Wand gefahren.

„Mit Erschrecken haben wir das Erstarken des rechten Gedankengut zur Kenntnis genommen“, phraselt auch Mitbegründerin Ingrid Vogt – in einer Stadt wie Pforzheim, die jede Woche zum Schauplatz von multikulturellen Massenschlägereien wird, in der zwischen 60 und 70 Prozent muslimische Dritte-Welt-Ausländer leben, während ein immer größerer Anteil der Deutschen unterhalb des Existenzminimums vegetiert, sind solche Tendenzen vielleicht nicht ganz unverständlich. Bei nicht wenigen zeigt das Kalenderblatt doch tatsächlich 2019 und nicht 1933 an.

Bereits im Dezember letzten Jahres haben sich die „Omas gegen Rechts“ in Karlsruhe formiert – einer Stadt, die in punkto Sicherheit, Wohlstand und Deutschlandbild schon weitaus bessere Tage gesehen hat. Wie überall in Baden ist auch diese Kommune längst vom linken Rand in die rotbraune Kommunismus-Sauce gefallen. Initiatorin der Karlsruhe-Gruppe ist Pfarrerin und FDP-Linksaußen Gertrud Stihler, die sich unter anderem im Verein „Freunde für Fremde“ als Vorsitzende engagiert.

Selbstredend macht man auch hier den Einsatz für eine demokratische Gesellschaft sowie der Wahrung der Menschenrechte ohne Fremdenhass zum Alibi für sein zweifelhaftes Tun. Am Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember 2018 unterstütze man das Aktionsbündnis „Seebrücke“, um „Karlsruhe zu einem sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen“ – die dortige Erstaufnahmestelle galt lange Zeit als komplett überlastet. Und auch bei den „Karlsruher Wochen gegen Rassismus“ vom 15. bis einschließlich 31. März 2019 wollen die rüstigen Nazijägerinnen auf ihren quietschbunten Rollatoren mit von der Partie sein.

Der Anfang im Badnerland, in dem inzwischen mehr Blut als Wein fließt, machte jedoch Gerda Liebner aus dem linksgrünen Shithole Freiburg im Breisgau. Dort, wo die AfD mit 7,2 Prozent bei den Bundestagswahlen eines der schlechtesten Ergebnisse überhaupt in Baden-Württemberg einfuhr, dürfen die Antifa-Sympathisantinnen jenseits der 60 natürlich nicht fehlen. Als bekennende Alt-68erin kramt Liebner nur zu gerne die NS-Zeit hervor, die in Gestalt der AfD angeblich ihre grausame Wiederkehr vorausschickt. Panikmache gehört wohl ebenfalls zum Standardprogramm der Deutschland-feindlichen Seniorinnen.

„Omas gegen Rechts“ wurde 2017 in Österreich gegründet. Dort bringt es die Parodie auf den Anti-Faschismus auf lediglich acht Regionalgruppen. In der Schweiz und in Ostdeutschland gibt es, bis auf Berlin, bislang noch keine einzige. In Westdeutschland sind es hingegen schon 42.

» Kontakt: info@omasgegenrechts.de

17.2.19

Fünf Messer-Attacken in der Nacht zu Sonntag

Die Sonne schien überall in Deutschland an diesem frühlingshaften Sonntag. Doch die Nacht zuvor war blutig. Gleich fünf Städte wurden in der Nacht und den Morgenstunden von schweren Messerattacken erschüttert. Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr und Frankfurt. Weiterlesen auf m.bild.de

17.2.19

Junge Frau in Nürnberg wahllos von Iraker niedergestochen

Nürnberg, Bayern. Eine 21-Jährige und ihre Begleiterin waren nach einem Discobesuch am Sonntagmorgen auf dem Heimweg. Ohne eine Wort zu sagen, ging ein 25-jähriger Iraker auf die Frau los und stach mehrfach mit einem Messer in ihren Oberkörper. Der Täter soll sein Opfer wahllos ausgewählt haben. Weiterlesen auf infranken.de

17.2.19

Ausländer belästigt siebenjährige Kinder im Zug

Cuxhaven, Niedersachsen. Zwei siebenjährige Kinder saßen in einem Zugabteil, als sich ein dunkelhaariger, gebrochen Deutsch sprechender Mann direkt zu ihnen setzte, obwohl das ganz Abteil leer war. Dann strich er dem Mädchen über das Haar. Zuvor hat er bereits oberkörperfrei auf einem anderen Platz gesessen. Weiterlesen auf cnv-medien.de

16.2.19

Araber zerren Frau zur Vergewaltigung in die Dunkelheit

Leipzig, Sachsen. Eine 26-Jährige wartete nach der Arbeit im Lichtkegel einer Laterne auf ihre Straßenbahn. Zwei „südländisch-arabische“ Männer sprachen die Frau beleidigend an, packten sie und zerrten sie in die Dunkelheit. Dort versuchten sie die Frau unter massiver Gewalteinwirkung zu vergewaltigen. Weiterlesen auf tag24.de

15.2.19

Islamkritiker Abdel-Samad fordert Aufwachen der Mitte

„Bei der Integration haben alle versagt: Die Migranten, die muslimischen Verbände, die Politik, die Medien. Integration ist nicht gelungen, wenn 43 Prozent aller Arbeitslosen einen Migrationshintergrund haben und 53 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger.“ Ein Interview mit Hamed Abdel-Samad. Weiterlesen auf swp.de

15.2.19

Eltern in großer Sorge: Ausländer versucht vor Grundschule, 7-jähriges Kind in Auto zu locken

Böbing, Bayern. Wieder einmal ist es passiert. Am helllichten Nachmittag. Auf dem Heimweg hält ein dunkles Auto neben dem 7-jährigen Schüler. Ein Mann mit ausländischem Akzent spricht den Zweitklässler an. Er solle ins Auto steigen. Er würde ihn zur Mama bringen, deutet er in stark gebrochenem Deutsch an. Weiterlesen auf merkur.de

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