CDU/CSU-Merkels Errungenschaften: Entsetzter Vater einer Schülerin schreibt an Erzdiözese Islamische Gehirnwäsche an niederbayerischer Grundschule?

“Es gibt keinen Gott außer Allah, Muhammad ist der Gesandte Gottes” – dafür gab es für Johanna von ihrer Grundschullehrerin ein “Toll”.

Von EUGEN PRINZ | „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn…“ 

Wenn man im katholischen Niederbayern ein Schulheft aus dem Fach Religion aufschlägt, erwartet man eigentlich das apostolische Glaubensbekenntnis zu finden und nicht, was der entsetzte Vater einer neunjährigen Grundschülerin der 4. Klasse in Pauluszell im Landkreis Landshut darin lesen musste:

„Allahu akhbar (Gott ist größer)“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah, Muhammad ist der Gesandte Gottes“, hatte die kleine Johanna* von der Tafel abgeschrieben. Als Verzierung malte sie dazu noch eine kindliche Darstellung von arabischen Schriftzeichen und schloss mit einigen Worten in Arabisch. Dafür gab es von Religionslehrerin Sandra Hümmer den Vermerk „Toll!“ mit einem Ausrufezeichen und einem liebevoll gemalten Blümchen dazu.

Welches Kind würde sich nicht von so einem Lob bestätigt und zu weiterer Leistung in dieser Richtung angespornt fühlen?

Lückenhafte und schönfärberische Informationen über Mohammed

Rechts neben ihren Ausführungen hatte Grundschülerin Johanna ein von der Lehrerin verteiltes Informationsblatt über den Islam ausgeschnitten und eingeklebt. Was erfahren wir dort über Mohammed?

„Er reiste durch die Welt, heiratete und bekam Kinder.“

Rechts die fragwürdigen und lückenhaften Informationen, die den Grundschulkindern vorgesetzt werden. Links dann die Früchte des Unterrichts: Indoktrinierte Kinder, denen die negativen und mit unserem Grundgesetz unvereinbaren Aspekte des Islams verschwiegen werden.

Und Mohammed bekam nicht nur Kinder, er hatte auch Sex mit einem Kind. Seine „Lieblingsfrau“ war die zum Zeitpunkt der Eheschließung 6 Jahre alte Aischa bint Abi Bakr, mit der er die Ehe vollzog, als sie 9 Jahre alt war. In Deutschland würde er dafür heutzutage eine längere Freiheitsstrafe verbüßen. Noch. Wie es in der Zukunft aussehen wird, weiß man nicht.

All dies hat die Religionslehrerin, Frau Hümmer, vergessen zu erwähnen. Verständlich, denn wer will schon einer 9-Jährigen erklären, dass sie bei Mohammed schon seit drei Jahren  verheiratet wäre.

Dafür teilt Frau Hümmer in ihrer Informationsbroschüre den Kindern noch mit, dass Mohammed die Rechtgläubigen ermahnte, die Frauen gut zu behandeln. Wahrlich, ein Kavalier und Gentleman, unser Mohammed.

Die Koransure 4:34 wiederum ließ die Religionslehrerin unerwähnt, in der es heißt:

„Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn Sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“

… und den Frauenrechten nicht sonderlich zugeneigt, möchte man noch anmerken.

Was sonst noch an Auslassungen und Schönfärberei auf die Kinder zukommt, bleibt abzuwarten, da noch eine ganze Reihe von Unterrichtstunden über den Islam folgen werden.

Vater wütend und besorgt

Der Vater von Johanna ist äußerst besorgt und wütend. Er hat in einer Email an die Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Weltanschauungsfragen, seinem Ärger Luft gemacht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin kein Lehrer, sondern nur ein besorgter Vater. Was mir meine Tochter heute aus dem Religionsunterricht zeigte, was jetzt in deutschen Schulen unterrichtet wird, bringt das Fass zum überlaufen. Meine Tochter geht in den Religionsunterricht, um etwas über den katholischen Glauben zu lernen und nicht um sich einer Islamischen Gehirnwäsche zu unterziehen. Was kommt als nächstes? Werden demnächst auch noch die Lehren von L. Ron Hubbard missioniert? Ich bin strikt dagegen. Wenn sich nichts ändert, sehe ich mich gezwungen meine Töchter aus den Religionsunterricht zu nehmen. Was auch die Folge hat, dass unsere ganze Familie mit Großeltern aus der Katholischen Kirche austreten werden. Ich finden es auch falsch und unverantwortlich auf Seiten der Katholischen Kirchen, den Islam als eine harmlose Religion zu verkaufen. Meine Tochter geht in die vierte Klasse Pauluszell in 84189 Wurmsham.

Im Gespräch mit PI-NEWS sagte der Vater von Johanna, dass er Angst um die Zukunft seiner Töchter hat und die Entwicklung in Deutschland mit großer Besorgnis sieht.

Das Versagen der Religionslehrerin

In einer Zeit, in der immer mehr Muslime in Deutschland leben, macht es in einem zivilisierten, aufgeklärten Land durchaus Sinn, die Kinder im Rahmen des Religionsunterrichtes über den Islam zu informieren.

Aber dann bitte nicht lückenhaft und schönfärberisch, sondern mit allen Fakten und der ganzen Wahrheit. Und zu dieser gehört, dass Teile des Islams weder mit dem Grundgesetz noch mit den geltenden Regeln unseres Landes vereinbar sind, auch wenn das die Gutmenschen nicht gerne hören und am liebsten ausblenden würden.

Dass die Lehrkräfte dem Lehrplan folgen müssen, steht außer Frage. Dennoch gebietet die  hohe Verantwortung, die dieser Beruf mit sich bringt, den anvertrauten Kindern auch die Schattenseiten dieser Religion aufzuzeigen, sonst laufen insbesondere die Mädchen später einmal unwissend ins Messer. Sowohl figurativ als auch im wahrsten Sinne des Wortes.

Und hier hat die Religionslehrerin Sandra Hümmer bisher versagt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Artikel einen Beitrag dazu leistet, dass sie ihr Versäumnis in der nächsten Unterrichtsstunde zu diesem Thema nachholt und die Kinder umfassend aufklärt.

Kontakt:

Grundschule Pauluszell
Rektorin Susanne Schmidt-Wittkowsky / Religionslehrerin Sandra Hümmer
Schulweg 1
84189 Wurmsham
Tel. 08742 8133
Email: gs.pauluszell@wurmsham.de


*Der Name des Kindes wurde von der Redaktion geändert