Hannover: Frau betäubt und verschleppt – Flüchtling vergewaltigt zweifache Mutter im Asylheim

Was für ein Albtraum! Nach einem geselligen Abend mit einer Freundin verlässt eine Frau nachts ein Szene-Lokal am Steintor, schreibt ihrem Mann per Whatsapp, dass sie sich bald auf dem Heimweg mache. Vor der Bar verliert sie plötzlich das Bewusstsein, wird von einem irakischen Flüchtling, der ihr vorher unbemerkt K.O.-Tropfen verabreichte, in ein Asylheim verschleppt und dort brutal vergewaltigt.

von Manfred Ulex

Eigentlich wollte die 35-Jährige nur einen geselligen Abend mit Freunden verbringen. Ein passendes Lokal in der Innenstadt von Hannover war schnell gefunden und die Mutter zweier Kinder gönnte sich eine kleine Auszeit vom Alltagsstress. Nach mehreren Stunden und 5 bis 6 Bier machte sich die junge Frau auf den Heimweg, doch bis zu ihrer Haustür sollte sie nicht mehr kommen.

Ein „Unbekannter“ hatte der ahnungslosen Ehefrau noch in der Kneipe K. O. Tropfen in ihr Getränk gemischt, sodass sie kurz nach dem Verlassen der Lokalität bewusstlos zusammenbrach. Der Iraker Omer Saleh M., welcher „zufällig“ an Ort und Stelle war, nutzte die Gunst der Stunde und verschleppte sein wehrloses Opfer in die Asylunterkunft an der Karlsruher Straße, wo er auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ein gut eingerichtetes Zimmer bewohnt.

Als der 29-jährige Sextourist das Objekt seiner Begierde wie einen nassen Sack hinter sich her und ins Flüchtlingsheim schleifte, wies ihn ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes dezent darauf hin, dass es nicht gestattet sei, Besuch mit in die Unterkunft zu bringen. Der Iraker bettelte den Wachmann daraufhin an, seine Freundin, die – wie er selbst – nur etwas betrunken sei, mit auf sein Zimmer nehmen zu dürfen. Sie wollten nur schlafen, gab er vor. Der Security-Mitarbeiter glaubte das Märchen und ließ ihn gewähren.

Als die 35-Jährige ca. 4 Stunden später wieder zu sich kam, war sie komplett nackt. Ihr BH lag zerrissen auf dem Boden und Omer M. lag ebenfalls nackt neben ihr, griff ihr an die Brüste und äußerst aggressiv in den Schritt, während er laut zu stöhnen begann. Der Iraker forderte die zweifache Mutter dann auf, auch an ihm sexuelle Handlungen vorzunehmen, woraufhin diese ihn angewidert wegstieß. Der importierte Sextäter fand daran jedoch wenig Gefallen und versetze der Frau einen kräftigen Faustschlag. Das Vergewaltigungsopfer konnte sich schließlich ins Bad retten und um Hilfe rufen. Der „Flüchtling“ ließ frustriert von ihr ab und begab sich schließlich auf die Suche nach einem neuen weiblichen Opfer.

Pikant: Der Vergewaltiger ist nicht nur ein abgelehnter Asylbewerber, der bereits vor längerer Zeit zur Ausreise aufgefordert worden war, die er selbstredend nicht angetreten hatte. Nein, Omer M. ist auch einschlägig vorbestraft. Im Mai vergangenen Jahres fasste der perverse Migrant zwei 17-jährigen Mädchen im Maschpark an Po und Brüste. Ob es noch zu weiteren derartigen Vorfällen gekommen ist, ist zur Zeit noch unklar. Fakt ist: Würden bundesdeutsche Behörden illegale Asylanten und Straftäter konsequent abschieben, wie es das Gesetz vorschreibt, dann wäre die zweifache Mutter nicht auch noch von jenem irakischen Triebtäter überfallen worden.