Internetausbau in Deutschland nein Danke! Wir haben doch die Merkel-Presse und Doof-TV

Warum die AfD nie an die Sonne kommen kann …

Der Publizist Henryk M. Broder war am Dienstag Abend zum Thema “Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen und was die political correctness dazu beiträgt” zu Gast bei der AfD. Alice Weidel bedankt sich auf charmante Weise für einen gelungenen Abend. Den Vortrag von Broder kann man sich heute Abend um 19 Uhr auf der Facebookseite der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag anschauen.

Von PETER BARTELS | „Sisyphos“ rollte den Felsen den Berg rauf – er kullerte immer wieder runter. „Tantalus“ schnappte nach den Trauben über seinem Mund – er kriegte nie eine. Die AfD gewinnt eine Wahlschlacht nach der anderen – aber sie schafft keinen Sieg …

Bei den alten Griechen war es der Fluch der Götter. Bei der AfD ist es der Ruch der schwarz-rot-grünen Götzen. Die einen wie die anderen hatten/haben es gewagt, gegen die Macht aufzumucken. Frevler da, Nazis hier. Obwohl Gauland, Höcke, Poggenburg so wenig Nazi sind wie Hitler Demokrat war: BANN von Diktatorin und Diadochen, BULLE von Papst und Pfaffen: Die „Rechten“ müssen raus. Auch wenn sie die letzten Gerechten von Chestertons Orden des Gesunden Menschenverstands sind. Die abgehalfterten Asen beharren im Namen von Arabien und Afrika: Der „Fleischtopf Deutschland“ gehört uns. Wir haben die langen Löffel. Das langt …

Aber die AfD gewinnt doch jede Wahl? Ja: „Bis hierher, aber keinen Schritt weiter. Und nur soviel, damit es für den Volkssturm der langen Löffel noch reicht.“ Satt reicht. Alle gegen einen? Warum die AfD zwar siegt, aber nie gewinnt? The same procedure as every times.

Medien gegen AfD

Nicht BILD, nicht „Spiegel“, nicht FAZ, ZEIT oder Alpenprawda haben auch nur e i n gutes Wort für die AfD, die der längst nicht mehr schweigenden Mehrheit Stimme der Vernunft ist. Auch ARD, ZDF und Doof-TV – immer feste druff. Die AfD macht höchstens „Uff“, wenn’s mal nicht ganz so weh tut, wie sonst. Wird schon noch …

Juristen gegen AfD

Jeder Antifa-Farbbeutel gegen eine AfD-Hauswand, jedes abgefackelte AfD-Auto, jeder zusammengeschlagene AfD-Abgeordnete … Die Polizei: War doch nicht sooo gemeint … Die Anwälte: Ist doch längst nicht bewiesen … Der Richter: Könnte auch anders gedeutet werden … Und die AfD? Gemach, gemach, Ruhe ist die erste Bürgerpflicht …

„Gesellschaft“ gegen AfD

Gewerkschaften, Schulen, Schwule, Kirchen und andere Vereine: Alles was nicht links ist, ist rechts: Nieder mit Logik und Vernunft. Ein AfD-Vorschlag im Parlament? Niedergebrüllt von Tunten und Unken im Bundestag, 14 Tage später von denselben Schreihälsen auf’s Tapet gebracht? Klaglos mit Mehrheit durchgewunken. Und die letzten Gerechten von den Rechten? AfD wirkt doch …

Verfassungsschutz gegen AfD

Der Verfassungshüter weigert sich in Chemnitz zu lügen? Er wird mit Krawall in die Rente gelogen. Der Neue ist sicherheitshalber gleich CDU-Kamerad. Und prompt klappts auch wieder mit dem „Prüffall“-Prügel gegen die AfD. Die AfD? Kusch, wir haben verstanden – Poggenburg raus!

Big Spender gegen die AfD?

Von CDU bis CSU, SPD bis FDP, GRÜNEN bis LINKEN – alle hatten und haben ihre Geldpäckchen zu tragen; ein Kanzler und CDU-Chef verkohlte Deutschland sogar mit Millionen und seinem Ehrenwort, die LINKEN horten immer noch SED-Millionen in der Schweiz und Österreich. Die AfD? Sie bekam ein paar krümelige zehntausend Euro gespendet, schon drohte der „Volkssturm“ von Merkel und Meute mit dem Untergang der Demokratie. Und die AfD? Sie hatte das meiste längst zurücküberwiesen, suchte, kratzte die Restkrümel zusammen: Nur nicht auffallen …

Demoskopen und Zeloten

Und dann sind da noch die Demoskopen. Die Devoten liefern, wofür sie bezahlt werden. Alle wissen, dass sie längst Zeloten – „Kämpfer“ – sind für die Diktatur der Merkelkratie, deutsch: Meinungs-Macher gegen die AfD. Parole: Nie wieder Nazis. Und so fällt und fällt die AfD, steigen und steigen die GRÜNEN. Die AfD wurde bei 18 Prozent gestoppt und umgedreht. Die GRÜNEN wurden ab 8,9 Prozent gehoppt, seitdem schamlos auf 22 Prozent gekloppt. Und da die SPD (6 Prozent in Bayern) noch schneller fällt als die AfD (11 Prozent) versteht „Michel“ nur Bahnhof. Eigentlich überhaupt nichts mehr … Und die AfD? Sie hofft auf die nächsten Wahlkabinen! Im Mai gegen EU-ropa, aber für Europa. Im Herbst im Osten gegen Merkelland für Deutschland …

In die Urne kommt, was man reinlässt …

Hier liegt der letzte, vielleicht größte Irrtum der AfD-Deutschland-Retter: Es zählt nur, was rauskommt aus der Wahlurne. Und das muß vorher eben erst rein. Bei den letzten Wahlen stellte sich hinterher von Bremen bis Bayern, von NRW bis Niedersachsen raus – es kam längst nicht alles rein, was rein wollte. Zuweilen verschwanden Tausende AfD-Wählerstimmen in der Schublade oder im Papierkorb. Und nicht immer ließ der Landeswahlleiter die AfD-Klagen zum Richter durch. Außerdem: Wahlhelfer sind auch nur Wähler …

Conclusio Katastrophale: Die AfD kann sich drehen und wenden wie sie will – Wähler sind ein scheues Reh: Je mehr die AfD wieder FDP wird, desto weniger der zehn Millionen CDU/CSU/SPD-Flüchtlinge werden sie wählen. Wer groß werden will, darf sich nicht klein machen. Uuund: Wer zu spät kontrolliert, den bestraft das Amtliche Endergebnis …

“Gewalt von links – Bewegung zwischen Protest und Terror”

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine solche Dokumentation war im GEZ-TV längst überfällig: Autor Rainer Fromm, der bereits im April des vergangenen Jahres beim ZDF mit seinem Film „Autonom, radikal militant – inside linke Szene“ das Problem Linksextremismus in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, hat jetzt zusammen mit Galina Dick nachgelegt und die Gewaltbereitschaft von Antifa & Co dargestellt. Arte zeigt heute um 22:55 Uhr „Gewalt von links – Bewegung zwischen Protest und Terror“.

Sachverständige bringen darin zum Ausdruck, dass die Bedrohung unseres Rechtsstaates durch den Linksextremismus bisher von der Gesellschaft sträflich unterschätzt wurde. So gebe es beispielsweise zehnmal mehr Literatur über Rechts- als über Linksextremismus. In Berlin äußern Kriminalexperten offen, dass die Probleme mit linker Gewalt vom Senat kleingeredet werden. Obwohl es in der Hauptstadt rechtsfreie Räume gebe, beispielsweise die Hausbesetzerszene in der Rigaer Straße, in denen Polizisten wegen akuter Verletzungsgefahr nicht aus ihren Fahrzeugen steigen würden.

Im Jahr 2017 seien mit 250 Attacken doppelt so viele linksextreme Gewaltdelikte verübt worden als rechtsextreme. Im Vergleich zu 1990 hätten sie sich gar verdreifacht. Es gebe auch regelrecht militärische Sabotage wie Anschläge auf die Infrastruktur der Bundesbahn und das elektrische Netz, aus linker Sicht „Symbole des Kapitalismus“. Gewalt werde ausdrücklich legitimiert und als notwendig erachtet, vor allem auch gegen die „Scheiß Bullen“. Es gebe eine „kollektive Intelligenz“, um jeden zu zerschlagen, der sich den Linksextremisten in den Weg stelle. Politiker werden explizit als „die wirklichen Terroristen“ bezeichnet.

Vorab ist die 55-minütige Dokumentation bereits jetzt in der Mediathek von Arte zu sehen. Um die deutsche linksextreme Szene geht es bis Minute 23 und wieder ab Minute 41. Dazwischen beleuchten die Autoren die Nachbarländer, wobei vor allem den Basken eine große Bedeutung zukäme, die sich offensichtlich an der früheren ETA-Terrororganisation orientieren. Dazu gebe es Vernetzungen der Linksextremen nach Frankreich, Russland und Tschechien.

Ab Minute 44 werden auch Angriffe auf AfD-Politiker beschrieben. Hierbei kommt der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge zu Wort, dem vier „Anti“-Faschisten bei einem Überfall am 30. August 2016 in Mainz das Jochbein brachen. Im März 2017 wurde das Auto seiner Frau, das vor dem Privathaus stand, mit einem Brandsatz abgefackelt. Ebenfalls im Interview ist der Politikwissenschaftler Werner Patzelt zu sehen, dessen Auto auch im März 2017 von Linksextremen in Dresden verbrannt wurde, da er wohl zu objektiv über Pegida geurteilt hatte. Der Tagesspiegel berichtet über die Dokumentation vorab:

Ein Polizeivideo veranschaulicht das Ausmaße autonomer Übergriffe: Zu sehen ist, wie eine Beamtin beim Einsatz auf dem G-20-Gipfel in Hamburg 2017 von einem Pflasterstein am Kopf getroffen wird und daraufhin zusammenbricht. Befeuert werden solche Übergriffe durch einschlägige Parolen im Netz: „Du bist frei in dem Moment, wenn der Stein deine Hand verlässt, bis er auftrifft.“ Politische Botschaft? Fehlanzeige. Die Gewalthandlung wird als emphatischer Akt einer inneren Befreiung erachtet.

Der screenshot zeigt die Szene, als der Pflasterstein den Kopf der Polizistin trifft, was ohne Helm tödlich hätte enden können. Das faustgroße Wurfgeschoss kam von einem linken Demonstranten, dem man durchaus eine Tötungsabsicht unterstellen kann.

Es ist höchste Zeit, dass sich die Politik der Bedrohung des Linksextremismus stellt und geeignete Maßnahmen ergreift, um die linksfaschistische Szene in den Griff zu bekommen. Dies dürfte allerdings ohne gehörigen Druck von der AfD nicht geschehen, da die Altparteien die Linksextremen als nützliche Idioten im Kampf gegen die unliebsame politische Konkurrenz sehen und diese Brut auch noch reichlich über den „Kampf gegen Rechts“ füttern.

Immens wichtig ist, dass die überwiegend grünrotgestrickten öffentlich-rechtlichen Journalisten ihre Beschönigung und Verharmlosung linksextremer Gewalt beenden und die Bevölkerung endlich vor diesen totalitären Feinden des demokratischen Rechtsstaates warnen. Diese Dokumentation ist jedenfalls schon einmal ein vielversprechender Anfang.