EU Umfrage 29,5 Millionen Menschen in Deutschland in Armut und Ausgrenzung: Was kosten Deutschland die Migranten? Merkels Bananen für die Ossis

Die Verlogenheit der Gutmenschen
Wie bigott sind die Deutschen eigentlich? Während für Asylbewerber nichts zu teuer ist, für sie hervorragend ausgestattete Wohnungen in Rekordtempo aus dem Boden gestampft werden und stets ein ganzes Heer an Helfern um sie kreist, sterben einheimische Obdachlose einsam in der Kälte.

Die reale Armut in Deutschland 2018 – tatsächlich 29,5 Millionen arme Bundesbürger!

Es sind ca. 30 Millionen Menschen in Deutschland von Armut betroffen. Die stetigen sozialen Fehlentwicklungen und die immer schlechter werdende Arbeitsmarktsituation, zeigt nun ein erschreckendes Ergebnis. Öffentlich schweigt die Bundesregierung noch dazu!

• 8 MILLIONEN beziehen soziale Mindestsicherung. Davon 6 Millionen Menschen Hartz IV – SGBII.
• Menschen, die sich aus Angst, Scham etc. nicht Arbeitslos (Mindestsicherung) melden, werden auf weitere 3,1 bis 4,9 MILLIONEN Menschen geschätzt.
• 9 – 11 MILLIONEN Menschen haben demnach Anspruch auf SGBII-Leistungen!
• Ca. 10 MILLIONEN RENTNER. Jeder zweite Rentner lebt von weniger als Hartz IV.
• 13 MILLIONEN arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen mit einem monatlichen NETTO-Einkommen von € 850 – € 1.100.
• Jeder zweite neue Arbeitsvertrag in Deutschland ist nur noch befristet! Die Zahl der Berufstätigen, die unter die Schwelle der Armutsgefährdung fallen, hat sich zwischen 2004 und 2014 mehr als verdoppelt.
• 2 MILLIONEN Menschen sind bei „DIE TAFEL“ als Empfänger von Lebensmitteln registriert. Andere Einrichtungen wie die ARCHE etc. nicht einberechnet!
• 5 MILLIONEN TEILZEIT-Beschäftigte sind unterbeschäftigt und verdienen nicht genug!
• NIEDRIGLOHN – Deutschland ist Niedriglohnland Nr. 1 in Europa. Jeder Fünfte verdient weniger als 10 EURO pro Stunde bei steigender Tendenz.
• 61 % MEHRAUSGABEN für SOZIALLEISTUNGEN seit 2005!

Was kosten Deutschland die Migranten?

Der Autor hatte 2016 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise eine gleichnamige Monographie zu diesem Thema veröffentlicht. Die ermittelten Kosten für Bund, Länder und Gemeinden bewegten sich schon damals je nach Forschungsadresse (Ifo-Institut, IfW, Raffelhüschen, Sarrazin) zwischen 30 und 55 Miliarden Euro jährlich.

Weil in den Folgejahren noch hunderttausende „Schutzbefohlene“ hinzu stießen, die nicht gerade von ihrer Hände Arbeit leben, werden die mit 40 Milliarden Euro Jahreskosten für Migranten
veranschlagten Asylkosten eher zu niedrig ausfallen. Nur durch „politischen Druck“ ist an eine reguläre Veröffentlichung eines Kostenberichtes oder Einberufung eines Untersuchungsausschusses zu denken.

Arm trotz Arbeit: Immer mehr Deutsche können nur durch zusätzlichen Minijob überleben

Weil durch Lohndumping und rigorose Ausbeutung der Arbeitnehmer durch Großkonzerne und Kapitalverbrecher zahlreiche Deutsche ums Überleben kämpfen müssen, ist die Zahl der hierzulande gemeldeten Minijobs regelrecht explodiert. Ohne diese zusätzlichen Einnahmen müssten Hunderttausende Bürger Monat für Monat bei Tafeln und anderen Sozialeinrichtungen anstehen, um nicht zu verhungern.

von Manfred Ulex

Arm trotz Arbeit – so kann man die Situation zahlreicher Landsleute kurz und bündig zusammenfassen. Im ach so reichen Deutschland leben immer mehr Menschen am Existenzminimum. Erschreckend dabei ist: Zahlreiche Bürger, die tagtäglich ums Überleben kämpfen, sind als Arbeitnehmer vollbeschäftigt. Doch die kargen Löhne lassen für viele Werktätige keine großen Sprünge zu.

Ganz im Gegenteil. Die Zahlen derer, die sich ihren Lebensunterhalt nur durch die Aufnahme eines weiteren Jobs sichern können, steigt seit Jahren kontinuierlich. Die Zahl der angemeldeten Minijobs habe sich seit 2008 auf das Rekordniveau von 364.151 im vergangenen Jahr verdoppelt, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Minijob-Zentrale. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen gehen dabei undankbaren Putztätigkeiten nach.

In einem Land, in das man gut und gerne einwandert, sind demnach immer mehr Menschen gezwungen, zusätzlich zu ihrem Vollzeitjob und neben der Familie jede Woche zahlreiche Stunden in einem Minijob zu schuften, weil sonst das Geld vorn und hinten nicht reichen würde. Wie prekär die Situation in der BRD mittlerweile ist, zeigt sich auch daran, dass die Anzahl der Tafeln seit Jahren kontinuierlich zunimmt und mit insgesamt 942 Stück aktuell einen traurigen Höchstwert verzeichnet.

Heinz-Günter Held, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, zu deren Verbund die Minijob-Zentrale gehört, ist überhaupt nicht entsetzt über die Besorgnis erregende Situation in der BRD. Im Gegenteil: „Es ist wünschenswert, dass die Anmeldezahlen weiter steigen“, meint Held. Damit würde die Schwarzarbeit eingedämmt, so sein Pseudo-Argument. Dies ist natürlich völliger Schwachsinn, denn wer schwarzarbeiten will, der wird es auch weiterhin tun.

Eine Steigerung der Minijob-Zahlen bedeutet nur eines: Es gibt immer mehr Armut im Land und immer mehr Menschen, die von ihrem kargen Lohn in ihrer Haupterwerbstätigkeit nicht überleben können und eben deshalb eine zusätzliche geringfügige Beschäftigung zu maximal 450 Euro monatlich ausüben müssen. Es ist geradezu absurd, wie man sich angesichts dessen weiter steigende Anmeldezahlen wünschen kann.

Doch aus einem anderen Gesichtspunkt heraus ist der Wunsch von Heinz-Günter Held durchaus nachvollziehbar. Wer sich sein Überleben durch Ausübung eines Minijobs sichert, der verzichtet im Gegenzug auf den Bezug von Sozialleistungen. Diese Gelder wiederum stehen dann für jene zur Verfügung, die noch nicht so lange hier leben. So gefällt es den Deutschlandabschaffern. Die Deutschen, welche den ganzen Wahnsinn ohnehin schon gegen ihren Willen finanzieren müssen, verzichten sogar noch auf Sozialleistungen und schinden sich in Minijobs, damit noch mehr Geld für die standesgemäße Versorgung von Merkels Gästen übrig bleibt. Der gelebte Wahnsinn in der BRD im Jahre 2019.

So will Berlin die AfD bei den ostdeutschen Landtagswahlen klein halten

Merkels Bananen für die Ossis

Bei der Europawahl am 26. Mai und den Landtagswahlen im Herbst in Brandenburg, Sachsen (beide 1.9.) und Thüringen (27.10.) werden die Karten in 2019 neu gemischt. Das politische System-Kartell will die AfD klein halten, weswegen die Regierungsparteien jetzt ein fettes Paket aufgelegt haben: Merkels Bananen für die Ossis.

Die WELT hat die Morgengaben, mit denen die politische Nomenklatura von Union und SPD die Wähler im Osten Deutschlands bezirzen wollen,  aufgelistet. Zur Ost-Offensive gegen die AfD sollen gehören:

  • Verlegung von Bundesbehörden in den Osten
  • Neue Forschungseinrichtungen
  • Ausbau des Nah- und Bahnverkehrs
  • Ausbau des Mobilfunkstandards
  • Verbessertes Arzt- und Pflegeangebot
  • Angleichung der Ostrenten.

Allerdings müssen Merkel & Co. neben den Wählern auch  erst noch ostdeutsche Wirtschaftswissenschaftler davon überzeugen, dass die geplante Gießkanne den Osten voranbringt. Zu den Kritikern gehören zum Beispiel Karl-Heinz Paqué, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Magdeburg, und Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik am Institut für Wirtschaftsforschung Halle.

Die Experten fordern mehr Power für Spitzenstandorte statt für die Fläche, und – ausgerechnet – sich stärker auf das rasant wachsende Berlin auszurichten. Und mehr Zuwanderung von außereuropäischen Kräften, wie es Joachim Ragnitz, der stellvertretende stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, vorschlägt. Das passt alles nicht so recht mit Merkels warmem Regen zusammen, der die ostdeutschen Wähler gnädig stimmen soll.

Die Ökonomen zweifeln denn auch daran, dass die Strategie der Ost-Offensive aufgehen wird. FDP-Politiker Paqué etwa glaubt laut WELT nicht, dass die Ideen verfangen werden. „Die Vorschläge sind eine Angst-Reaktion auf den Erfolg der AfD und werden die Menschen deshalb nicht überzeugen. Wer als Reaktion auf die AfD höhere Löhne und mehr Geld verspricht, ist unseriös.“

Und Joachim Ragnitz: „Die Vorhaben von CDU und SPD sind purer Wahlkampf. Populistische Vorschläge wie die Rentenangleichung vorzuziehen oder eine Grundrente für Geringverdiener richten sich unverhohlen an die große Gruppe der Wähler im Rentenalter. Das ist alles sehr durchsichtig, und das werden die Wähler auch durchschauen.“ (RB)