Asylanten sind mehr wert als Deutsche: Luxus-Abschiebung Zwei Afrikaner werden im Privatjet nach Hause geflogen – Kosten 165.000 Euro

Es dürfte die wohl teuerste Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland gewesen sein. Mit einem eigens gecharterten Privatjet sind zwei Afrikaner von Düsseldorf aus zur Elfenbeinküste geflogen worden. Die Kosten für die standesgemäße Rückführung belaufen sich auf 165.000 Euro und werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

Ein Kommentar von Peter Weber zur 165.000 Euro teuren Abschiebung von zwei afrikanischen Asylbewerbern mit einem gecharterten Privatjet. 13 sehr gut verdienende Bürger müssen allein für diesen Wahnsinn ein Jahr lang Steuern zahlen.

 

von Günther Strauß

Ganz offenbar sind die Zeiten vorbei, in denen man sich als Illegaler in der BRD nur auf eine standesgemäße Versorgung vor Ort freuen durfte. Während man in anderen Ländern für den unerlaubten Grenzübertritt zunächst einmal in einer dunklen Gefängniszelle verschwindet, erwartet den durchschnittlichen Asylforderer in der Bundesrepublik ein Luxusleben in üppigen Neubauten nebst vollständiger Integration in die hiesigen Sozialsysteme mit einem satten monatlichen Taschengeld.

Dass auch eine erforderliche Rückreise in die Heimat für abgelehnte „Asylbewerber“ nicht zu ungeahnten Strapazen führt, dafür sorgte nun das von Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) regierte Hannover. Zwei Illegale im Alter von 26 und 29 Jahren wurden vor wenigen Tagen in einem Privatjet zurück in ihre Heimat, die Elfenbeinküste, geflogen. Für die Luxusabschiebung wurden insgesamt 165.000 Euro fällig – selbstredend vom Steuerzahler finanziert.

Da der 26-Jährige beim letzten Versuch seiner Abschiebung randaliert hatte, wurde diese abgebrochen. Svenja Mischel vom niedersächsischen Innenministerium sagte gegenüber der BILD-Zeitung: „Ein erneuter Versuch, ihn im Linienflugzeug abzuschieben, war daher nicht erfolgversprechend.“ Deshalb charterten die Verantwortlichen kurzerhand einen Privatjet für den Afrikaner.

Um für das leibliche Wohl des Illegalen an Bord zu sorgen, hat man weder Kosten, noch Mühen gescheut. Insgesamt ein halbes Dutzend Beamte, Mediziner und ein Dolmetscher wurden für die Begleitung des sensiblen Goldstücks auf seiner Heimreise angeheuert.

Damit die Kosten für die Abschiebung zu reduziert werden konnten, kam den Stadtoberen eine geniale Idee. Sie setzten ohne zu zögern einen zweiten Afrikaner in den Luxusflieger, dessen Klage gegen seine Abschiebung am Vortag vom Verwaltungsgericht Hannover abgeschmettert worden war. Der 29-Jährige durfte seinem Landsmann dann auf dem elitären Flug Gesellschaft leisten, musste allerdings zu seinem Leidwesen auch den Inhalt der Minibar mit ihm teilen.

Die horrenden Kosten in Höhe von 165.000 Euro sorgten nicht nur bei Hannoveranern für Unverständnis. Zum Vergleich: Die spektakuläre und höchst komplizierte Abschiebung von Bin Ladens mutmaßlichem Ex-Leibwächter kostete „nur“ 35 000 Euro. In Merkels bunter BRD werden allem Anschein nach von nun an keine Kosten und Mühen mehr gescheut, um sogenannten „Flüchtlingen“ nicht nur ihren illegalen Aufenthalt, sondern auch die Rückreise in ihre Heimat maximal zu versüßen.

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