Kreuze für Opfer von Migranten sind „Hetze sondersgleichen“ Bautzen insgesamt 23 Kreuze (Opfer von Migranten)! Brutal vergewaltigt und ermordet: 16-Jährige fällt syrischem Triebtäter zum Opfer

Bautzen, Sachsen. Die Polizei beseitigte am Wochenende in Bautzen insgesamt 23 Kreuze. Für sie ist es nur eine Ordnungswidrigkeit – für die SPD stellen die Kreuze mit den Namen von Todesopfern durch Migrantengewalt eine „Hetze sondersgleichen“ dar. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Weiterlesen auf saechsische.de

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Hier geht die Hetze weiter

Brutal vergewaltigt und ermordet: 16-Jährige fällt syrischem Triebtäter zum Opfer

Ein Syrer hat die 16-jährige Manuela K. in Wiener Neustadt getötet. Der polizeibekannte Asylforderer hatte das Mädchen zuvor auch mehrfach vergewaltigt. Am vergangenen Sonntag gegen 10 Uhr wurde schließlich ihre Leiche im Anton-Wodica-Park, unweit der elterlichen Wohnung, gefunden.

von Roscoe Hollister

Die migrantische Mordserie in der Ostmark reißt nicht ab. Allein in Niederösterreich gab es in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres bereits drei Mordopfer. Der neueste Fall betrifft ein 16-jähriges Mädchen. Die Schülerin wurde von ihrem syrischen Ex-Freund auf grausame Art und Weise umgebracht.

Die 16-jährige Manuela ist ein tragisches Beispiel für eine linksgrüne Erziehung in einem gutmenschlichem Elternhaus. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Schülerin sich mit einem 18 Jahre alten Syrer eingelassen hatte, der 2014 illegal nach Österreich eingereist war. Gegen den bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Asylforderer lief seit Oktober 2018 zudem ein Asyl-Aberkennungsverfahren.

Erst vor kurzer Zeit hatte sich die Jugendliche von ihrem Freund getrennt. Ursächlich dafür waren unter anderem mehrfache sexuelle Übergriffe. Der Syrer hatte sich unzählige Male an Manuela vergangen – gegen ihren Willen. Das Mädchen brachte die Vergewaltigungen zur Anzeige. Gut möglich, dass dies ausschlaggebend für die nachfolgenden Taten des Illegalen waren.

Am Samstagabend war die junge Manuela schließlich noch einmal mit ihrem Ex-Freund in mehreren Lokalen der Stadt unterwegs. Ihr Nachhauseweg führte sie durch den Anton-Wodica-Park, welcher unweit der elterlichen Wohnung gelegen ist. Doch diese sollte Manuela an jenem Abend nicht mehr erreichen. Mutmaßlich durch die Trennung und die polizeiliche Anzeige in Rage gebracht, nutzte der Syrer die Gunst der Stunde, um die Schülerin im Park auf islamische Art und Weise zur Rechenschaft zu ziehen.

Yazan A. warf die 16-Jährige brutal zu Boden, prügelte auf sie ein und erwürgte sie anschließend mit bloßen Händen. Erst als Manuela aufhörte, zu atmen, ließ der Syrer von ihr ab. Zwar wehrte sich die Schülerin mit Händen und Füßen, doch gegen ihren zwei Jahre älteren und muskulösen Ex-Freund hatte sie keine Chance. Die Leiche schleifte der Mörder im Anschluss quer durch den Park in eine dunkle Ecke und bedeckte sie mit Blättern. Eine Passantin, die in der Dunkelheit mit ihrem Hund Gassi ging, beobachtete den jungen Mann, wie er mit dem Laub hantierte. Als dieser sie bemerkte, verließ er fluchtartig den Tatort.

Nachdem Manuela in der Nacht nicht nach Hause gekommen war, machten sich ihre Eltern auf die Suche nach der Schülerin. Die Mutter des Mädchens war es schließlich, die die Leiche gegen 10 Uhr am Sonntagmorgen entdeckte. Die Polizei Niederösterreich veröffentlichte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto des Syrers Yazan A., woraufhin dieser wenig später festgenommen werden konnte. Dieser hat die Tat mittlerweile vollumfänglich gestanden.

 

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