Fachkräfte-Zuwanderung Jena: Afghane ermordet 87-jährige Rentnerin – Medien schweigen: Wien: Polizeibekannter Syrer ermordet 16-jährige Manuela

Die Polizei nahm in Erfurt den aus Afghanistan stammenden Tatverdächtigen fest. Der „Schutzsuchende” hatte zuvor in Jena eine Rentnerin, 87, kaltblütig ermordet.

Von DAVID DEIMER | Eine brutale Tat, aber wohl nur von „regionaler Bedeutung“: Nach dem gewaltsamen Tod einer 87-jährigen Rentnerin im Jenaer Stadtteil Winzerla ist am Sonntagabend gegen einen 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan „wegen Totschlags“ Haftbefehl erlassen worden. Die Rentnerin wurde von ihrer Tochter am Freitag als vermisst gemeldet. Daraufhin setzte die Suche nach der Frau ein. Ihre Wohnung in der Max-Steenbeck-Straße wurde geöffnet und auch der Keller durchsucht. Dort wurde der Leichnam des weiteren Merkel-Opfers der illegalen Einwanderung in den frühen Morgenstunden des Samstags aufgefunden. Dem Afghanen wird vorgeworfen, die 87-Jährige getötet und im Kellerabteil des Wohnhauses abgelegt zu haben.

Jenaer Nachrichten berichten unter „Stadtleben“

Wie die „Jenaer Nachrichten“ (unter der Rubrik Stadtleben) berichten, richtete sich recht schnell ein hinreichender Tatverdacht gegen den 23 Jahre alten Beschuldigten, der im selben Haus wohnte. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde er am Samstag gegen 14:00 Uhr durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei in Erfurt vor einem Einkaufszentrum festgenommen. Noch am Samstag erfolgte die Obduktion des Leichnams der Rentnerin, in deren Ergebnis von einem gewaltsamen Tod der Frau ausgegangen werden musste.

Spuren des Afghanen am Tatort sichergestellt

Des Weiteren wurden sogar am Wochenende umfangreiche kriminaltechnische Maßnahmen in der Wohnung des Opfers, als auch das Täters, sowie am Auffindeort der Leiche im Keller des Mehrfamilienhauses und in dessen Außenbereich durchgeführt. Der Beschuldigte wurde zunächst in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Alle überregionalen Mainstream-Medien hüllen sich derzeit in Schweigen über den weiteren brutalen Mord an einer deutschen Rentnerin, nur die BILD berichtet – allerdings derzeit noch durchaus politisch-korrekt und Fakten-neutral:

„Zwölf Stunden nach dem grausamen Fund klicken vor einem Erfurter Einkaufszentrum die Handschellen bei einem „Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft“, so die Polizei. […] Wie BILD erfuhr, sollen sich der Mann, deren Herkunft und Alter die Polizei noch nicht bekannt gibt, und das Opfer gekannt haben. Sie lebten im selben Wohnblock in der Max-Steenbeck-Straße. Wie die Ermittler dem Tatverdächtigen auf die Spur kamen, wollte ein Sprecher bisher nicht verraten.

Polizeisprecher Patrick Martin zu BILD: „Die Art und Weise, wie die Frau zu Tode kam, wird derzeit in einer Sektion festgestellt. Auch muss geklärt werden, ob und welche Tatbeteiligung der Tatverdächtige an dem Tötungsdelikt hat.“

In der Tat – dann ist man ja im BILDe. Wieviele Leichen haben die Mainstream-Medien noch „im Keller“?

Afghane tötet 87-Jährige – SPD warnt vor Instrumentalisierung

Jena, Thüringen. Nachdem in Winzerla eine 87-Jährige wohl Opfer eines Tötungsdelikts durch einen jungen Afghanen geworden ist, mahnt der SPD-Bürgermeister zum vorsichtigen Umgang mit den Fakten. „Ich möchte nicht so eine Instrumentalisierung wie in Chemnitz haben.“ Weiterlesen auf m.otz.de

 

Schon zwei Morde 2019 mit „multikulturellem Hintergrund“ in Niederösterreich

Wien: Polizeibekannter Syrer ermordet 16-jährige Manuela

Von JOHANNES DANIELS | Ein grausames Verbrechen erschüttert Österreich: Am Sonntagmorgen wurde in einem Gebüsch in Wiener Neustadt, 50 Kilometer südlich von Wien, die Leiche eines Mädchens gefunden – von der eigenen Mutter. Die Leiche war mit Blättern und Ästen bedeckt. Bei der Toten handelt es sich um die 16-jährige Manuela K. die Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens wurde. Es ist bereits der dritte Mord an einer Frau innerhalb einer Woche in Niederösterreich, zwei davon haben „multikulturelle Tathintergründe“.

Der Täter, ein „aktenkundiger mittlerweile anerkannter Flüchtling“, wurde mittlerweile von der österreichischen Polizei gestellt. Noch schweigt der „dringend tatverdächtige“ Syrer Yazan Al-Malt, 19, zu den Mordvorwürfen. Weil die 16-jährige Manuela nach einer Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens am Sonntag Morgen die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von vier Geschwistern zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot.

Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Der Park liegt nur wenige Meter von der elterlichen Wohnung des Opfers entfernt. Die Auffindungsstelle der Toten dürfte nicht der eigentliche Tatort gewesen sein. Etwas weiter entfernt im Park wurden von den Ermittlern Spuren des verzweifelten Todeskampfes gefunden. Schleif­spuren führten dann zum Fundort der Mädchenleiche.

Massive Gewalteinwirkung gegen den Hals

Die Mord-Tatortgruppe Wiener Neustadt nahm die Ermittlungen auf, es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan Al-Malt, in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der bereits 2014 ins Land gekommen war, zog am Samstagabend gemeinsam mit Manuela durch mehrere Lokale in Wiener Neustadt, Augenzeugen erkannten ihn. Eine Frau soll in der Früh bei einer Gassi-Runde mit ihrem Hund den Geflüchteten vom Wodica-Park bei seiner „Flucht“ gesehen haben. Möglicherweise war deswegen die Leiche nur oberflächlich verscharrt.

Der asylsuchende Syrer schrieb der Mutter per Smartphone, dass er die 16-Jährige zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen hatte er das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Yazan und Manuela waren zunächst ein Jahr lang „ein multikulturelles Paar“ – wie vom GEZ-Kanal KIKA stets propagiert – hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge gab es immer wieder „Streit“, der Syrer soll überraschenderweise sehr eifersüchtig sein: Er soll sie mit sexuellen und körperlichen Übergriffen misshandelt haben – sie zeigte ihn sogar des Öfteren an. „Sie haben nur gestritten“, resümierte eine Freundin der Toten.

„Asyl-Aberkennungsverfahren“ ohne Konsequenzen

Kurz vor Mitternacht wurde der mutmaßliche Täter im 10. Wiener Gemeindebezirk festgenommen, wie die Polizei bestätigte. 2014 ist der „19-jährige“ Yazan Al-Malt nach Österreich gekommen. Zuletzt war er in Wien gemeldet und für die Behörden kein Unbekannter. Er sei „amtsbekannt“ heißt es aus Polizeikreisen, seit Oktober 2018 lief gegen ihn sogar ein Asyl-Aberkennungsverfahren – wohl ohne durchschlagenden Erfolg.

Laut LKA Niederösterreich-Chef Omar Haijawi-Pirchner wurde die Frau gewaltsam erdrosselt: „Stumpfe Gewalteinwirkung gab es, das steht fest.

Der FPÖ-Landesparteisekretär und Bürgermeister-Stellvertreter von Wiener Neustadt postete am Sonntagabend auf Facebook:

„Sorry, aber: Wenn noch ein Politiker sagt, es sei alles in Ordnung oder ich noch einmal das Wort „Bereicherung“ höre, kotze ich!“ Wenn ich noch einmal höre, die armen Traumatisierten, oder auch nur eine Attacke auf unsere Bevölkerung, nur weil Bürger die Wahrheit aussprechen. An erster Stelle steht der Schutz unserer Kinder. Das hat jeder Politiker, aber auch Medien, NGOS, Caritas, Asylindustrie und Co. verdammt nocheinmal zu kapieren“.

Weiterer Islam-Beziehungs-Mord in Amstetten

Unfassbare Blutserie in Österreich: Es war der dritte Mord an einer Frau in Niederösterreich in nur wenigen Tagen – am Mittwoch erstach ein Arbeitsloser (42) seine Ex-Partnerin (50) in Grumbach – am Dienstag hatte ein Islam-Fanatiker (37) seine Frau (40) mit 38 Stichen in Amstetten getötet: Die Mutter wurde von ihrem Mann, einem engagierten Prediger der „Religion des Friedens“ mit 38 Messerstichen vor den Augen der Kinder bestialisch hingerichtet. Sie war bereits zur „Religion des Friedens“ konvertiert, nun ruht sie wenigstens „in Frieden“.

Aufgefallen war der türkisch-stämmige 37-Jährige nach Berichten der „Krone“ den Nachbarn bereits seit längerer Zeit. Er sei immer schwarz gekleidet gewesen und habe sehr aggressiv versucht, die Leute im Dorf zum Islam zu bekehren. Teilweise habe er täglich an den Türen der Umgebung geläutet und wollte so mit den Menschen ins Gespräch kommen.