Deutsche Mainstream-Medien heutzutage angeblich krimineller als Zuwanderer! Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab

Relotius jetzt bei Springer angestellt? Deutsche angeblich krimineller als Zuwanderer – eine Analyse

Dass die Arbeit der Mainstream-Medien heutzutage vornehmlich darin besteht, die Öffentlichkeit durch Verbreitung gezielter Desinformationen zu manipulieren, stellt aktuell mal wieder die Tageszeitung „WELT“ unter Beweis. Die Propagandakompanie aus dem Hause Axel Springer erklärte seinen übrig gebliebenen Lesern vor wenigen Tagen tatsächlich, dass Deutsche eigentlich viel krimineller seien als „anerkannte Flüchtlinge“. Man könnte meinen, Herr Relotius sei hier am Werk gewesen. Denn unsere Analyse belegt das glatte Gegenteil.

von Günther Strauß

Dass Ausländer – vor allem „Flüchtlinge“ – häufiger Straftaten als Deutsche begehen würden, mit diesem weit verbreiteten angeblichen Vorurteil will die WELT nun endgültig aufräumen. In einem ausführlichen „Faktencheck“ geben die Schmutzliteraten aus dem Hause Axel Springer alles, um den verbliebenen Lesern zu erklären, dass es sich bei derartigen Behauptungen selbstredend nur um rechte Hetze handeln kann.

Im Relativieren von Straftaten sogenannter „Flüchtlinge“ war die Systempresse schon immer Spitzenreiter. Da wundert es auch nicht, dass der kaltblütige Mord an Daniel Hillig in Chemnitz als „tödliche Messerattacke“ verharmlost und die brutale Gruppenvergewaltigung von Freiburg bei der WELT nur noch zur „mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung“ umgedeutet wird. Die aus solcherlei Straftaten resultierende Frage, ob Ausländer krimineller als Deutsche sind, kann die WELT nach eigener Angabe nicht so einfach mit ja oder nein beantworten.

Stattdessen präsentieren uns die Berliner Tintenritter im weiteren Verlauf ihres Artikels einige „Fakten“. Zunächst verweist man erstaunlicherweise auf die Polizeiliche Kriminalstatistik. „Ausländer stellten demnach im Jahr 2017 zwar nur rund 13 Prozent der Bevölkerung, aber in 34,8 Prozent aller Fälle mindestens einen Tatverdächtigen. Der Anteil von Ausländern an den Verurteilten (32,5 Prozent) ist laut Statistischem Bundesamt fast genauso hoch“, geben die Redakteure unumwunden zu. So weit so gut.

Doch es wäre nicht die WELT, wenn nun nicht versucht worden wäre, diese Zahlen zu relativieren. „Doch die Kriminalstatistik hat ihre Tücken. So gibt sie zwar einen Überblick über die Zahl tatverdächtiger Ausländer. Zu den Ausländern in Deutschland gehören allerdings spanische Ehefrauen von Deutschen und Asylbewerber aus Eritrea genauso wie Geschäftsreisende aus Polen und Fernfahrer aus Frankreich“, liest man im Artikel. Welche Frau kennt es nicht, dieses Gefühl, wenn man nachts allein durch den Park nachhause läuft und sich denkt: „Hoffentlich begegne ich jetzt keinem Geschäftsreisenden aus Polen…“?

Und wie viele Fälle in den letzten Jahren sind Ihnen bekannt, in denen ein Fernfahrer aus Frankreich einen Deutschen abgestochen oder mit mehreren Identitäten Sozialbetrug begangen hat? Wie viele spanische Ehefrauen von Deutschen machen sich tagtäglich der sexuellen Belästigung strafbar? Sie benötigen sicherlich nicht noch weitere Beispiele, um zu erkennen, wie lächerlich dieser Versuch der WELT ist, die Kriminalität von Zuwanderern zu verharmlosen. Auch der anschließende Versuch, Touristen einen Teil der Straftaten in die Schuhe zu schieben, könnte lächerlicher kaum sein.

Doch es wird noch absurder. Dass Zuwanderer bei Mord und Totschlag, bei schwerer Körperverletzung und bei Vergewaltigung deutlich überrepräsentiert sind, ist nach Ansicht der WELT auf die Sozialstruktur zurückzuführen. „Ein durchschnittlicher Asylbewerber ist männlich und knapp 30 Jahre alt, also rund 15 Jahre jünger als der deutsche Durchschnitt. Damit gehört er zu einer Bevölkerungsgruppe, die praktisch überall auf der Welt häufiger Straftaten verübt. Junge Männer testen nicht nur gern ihre eigenen Grenzen aus, sondern auch die des Rechtsstaats, in dem sie leben. Das Ergebnis sind besonders oft Gewalt- und Sexualdelikte“, weiß man in Berlin. Interessant übrigens, wie die „Flüchtlinge“, die ansonsten fast alle minderjährig sind, plötzlich knapp 30 Jahre alt werden, wenn es der eigenen Propaganda dienlich ist.

Aber sicherlich kennen Sie das von der WELT beschriebene Verhalten auch aus Ihrem persönlichen Umfeld. Wer kennt keinen 30-Jährigen, der nicht schon einmal die Grenzen des Rechtsstaates getestet hat, indem er gemeinsam mit fünf Freunden ein Mädchen brutal vergewaltigt hat? Welcher junge Mann im Alter von 25 Jahren hat nicht schon einmal einen Mord verübt, ganz einfach, um mal zu sehen, wie weit man in unserem Rechtssystem eigentlich gehen kann? Welcher 20-Jährige sucht nicht regelmäßig Freibäder auf, um 14-jährige Schülerinnen zu begrapschen?

Doch was wäre ein solcher Artikel der WELT, wenn nicht auch eine ordentliche Täter-Opfer-Umkehr vorgenommen werden würde? „Die Zuwanderer sind zudem oft allein nach Deutschland gekommen und haben eine unsichere Zukunftsperspektive – alles Faktoren, die zu einer höheren Kriminalitätsanfälligkeit führen.“ Die armen, armen Illegalen. Was bleibt einem jungen Menschen ohne Zukunftsperspektive denn auch anderes übrig, als etwa eine Rentnerin abzustechen und ihre Geldbörse zu stehlen? Dafür müssen Sie Verständnis haben. Falls nicht, gehören Sie ziemlich sicher in die Reihen der rechten Hetzer und benötigen Nachhilfe im Umgang mit Demokratie.

Wer ganz allein in die BRD eingereist ist, der hat oft auch gar keine andere Wahl, als gemeinsam mit anderen „Flüchtlingen“ eine Hetzjagd auf diejenigen zu veranstalten, die einem die Unterkunft und das Luxusleben im Schlaraffenland mit ihrer harten Arbeit auch noch finanzieren. Dafür müssen Sie als Steuerzahler gefälligst ebenfalls Verständnis haben.

Und noch eine Erklärung für die Tatsache, dass Zuwanderer in Kriminalstatistiken überrepräsentiert sind, liefert uns die WELT: „Ausländische Täter erscheinen allerdings auch deshalb häufiger in der Statistik, weil sie laut einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eher angezeigt werden als Deutsche. Je fremder ein Täter wirkt, desto größer ist die Bereitschaft des Opfers, ihn der Polizei zu melden.“

Ganz objektiv gibt es jedoch zahlreiche Fakten, die dieser Aussage entgegenlaufen. Zum Einen scheuen sich zahlreiche Deutsche davor, Kriminalität durch Zuwanderer zur Anzeige zu bringen oder öffentlich zu thematisieren. Denn in der BRD wird in solchen Fällen ganz schnell die Rassismuskeule geschwungen. Und die möchten viele Bürger lieber nicht abbekommen. Zu groß ist die Angst vor gesellschaftlicher Ächtung oder dem Verlust des Arbeitsplatzes. Dazu kommt die Tatsache, dass Polizisten angewiesen sind, bei diversen Delikten, die von Zuwanderern begangen werden, gar nicht erst eine Anzeige aufzunehmen. Damit wird die Statistik zusätzlich verfälscht.

Und damit lässt sich auch erklären, wie die folgende Schlussbemerkung der WELT zustande kommt: „Schaut man allein auf die Zahlen für anerkannte Flüchtlinge, wird deutlich, dass sie im Jahr 2017 gesetzestreuer waren als Deutsche. Ein anerkannter Flüchtling begeht also statistisch gesehen weniger Straftaten als ein Deutscher.“ Dass zahlreiche Straftaten von „Flüchtlingen“ polizeilich gar nicht mehr verfolgt werden, darüber hatte die WELT vor knapp drei Jahren jedoch sogar noch selbst berichtet. Doch daran scheint man sich in den Reaktionsstuben in Berlin heute nicht mehr zu erinnern. Selbst die einschlägigen BKA-Statistiken werden in der BRD entsprechend manipuliert, wie Sie als aufmerksamer Leser von AnonymousNews sicherlich bereits wissen.

Insoweit schlägt es dem Fass regelrecht den Boden aus, wenn die WELT uns erzählen will, dass Deutsche krimineller als Zuwanderer sind. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die Auflage dieses Schmierblattes seit Jahren rückläufig ist. Wir können es niemandem verdenken, sein eventuell noch bestehendes Abo bei der WELT zu kündigen.

“Nazis raus”

ZDF-Reporterin Nicole Diekmann als Taktgeberin für Straßenterror

Geistige Brandstifterin für den Straßenterror der Antifa – ZDF-Reporterin Nicole Diekmann.

Von SARAH GOLDMANN | Juden raus! Raus aus den Kinos. Raus aus den Geschäften. Raus aus dem Leben. So lief das Programm der Unmenschlichkeit unter den Nazis. Mit ihrem Hass-Programm gaben sie jedem die Möglichkeit, sein persönliches Versagen im Leben, seinen Selbsthass, sein persönliches Minderwertigkeitsgefühl an Unschuldigen auszutoben. Denn wenn man das tat, tat man nichts Böses, man zeigte stattdessen „Haltung“. Die Presse sorgte damals dafür, dass der „Schlacht“-Ruf jeden erreichte und ihm sagte, wie er das Richtige tut.

Der Mensch hat sich seitdem nicht geändert, die Gruppe der Ziellosen, Orientierungslosen, Nichtskönner und Selbsthasser ist eher größer geworden als damals. Sie brauchen einen Feind. Und den gaben die linksverstrahlten Jakobiner von heute ihnen mit „den Rechtspopulisten“ oder „der AfD“ an die Hand. Tausche „Jude“ gegen „AfD“, und du hast den aktuellen Zustand in Deutschland. Der Trick dabei: Wenn man die Unmenschlichen von damals unmenschlich behandelt, dann kann man ja wohl nichts falsch machen; also: Fäuste frei gegen rechts.

Während der gewöhnliche Polizisten- und Deutschlandhasser beim ZDF als Kameramann seinen Dienst tut (und mit seinem T-Shirt „Haltung zeigt“), muss es auch diejenigen geben, die ihm versichern, dass er richtig liegt, wenn er gegen rechts oder gegen „Bullenschweine“ ist. Die konkreten Ziele kann er sich später selbst aussuchen, aber er muss wissen, dass er richtig liegt. Das erfährt er beim ZDF einmal täglich, wenn er mit seinem „Slime-T-Shirt“ wohl gelitten seine Arbeit verrichtet. Aber etwas genauer darf es schon sein. ZDF-Reporterin Nicole Diekmann war genauer, soweit man das intellektuell von einer wie ihr verlangen kann.

„Nazis raus“ verkündete sie ihr politisches Selbstverständnis, das sie vermutlich nicht am Eingang zum ZDF ablegt, sondern auch als Richtschnur mit zu ihrer Arbeit nimmt. In dieser denkbar kürzesten Kürze reicht die politische Kampfparole nicht über den Orwellschen Ruf hinaus: „Zweibeiner böse, Vierbeiner gut“. Schwarz, weiß, gut, böse, SPDCDUGRÜNLINKSFDP, AfD. Das reicht aber für kleine Geister, für die Straßenschläger der Antifa. Sie wissen, es gibt da welche, die man rausschmeißen darf, raus aus den Kinos, raus aus den Geschäften, runter von der Straße … Was zu tun ist, wissen sie dann schon selbst, wichtig ist die immer wieder erneuerte Versicherung, dass sie „dürfen“.

Als Nicole Diekmann vom ZDF ihr inhaltliches Programm zu Neujahr vorstellte, da wagten es allerdings einige, nachzufragen, wen oder was sie denn nun genau mit „Nazis“ meint. Das heißt, sie wollten inhaltlich wissen, wer für Diekmann „Nazi“ ist, denn die letzten echten sind heute um die hundert Jahre alt. Inhaltlich antworten? Indem das geschieht, macht sich Diekmann transparent und damit ihr dünnes Selbstverständnis von der Welt angreifbar. Sie müsste sich auf weitergehende Nachfragen einlassen. Das liegt weder in ihrem Können, noch wird es der Funktion des Unbestimmten gerecht, die jedem noch genug Spielraum lassen muss, wo er „seinen“ „Nazi“ findet.

Diekmann antwortete also („ironisch“, wie sie später ergänzte) auf die Nachfragen:

Die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann hat an Neujahr einen Tweet mit den Worten „Nazis raus“ abgesetzt. Der Post verbreitete sich schnell: Fast 4000 User teilten den Beitrag, mehr als 680 kommentierten die Aussage – doch nicht nur positiv.

Die Reporterin erhielt Mord- und Vergewaltigungswünsche. Diekmann reagierte mit Ironie und antwortete einem User auf seine Frage, wer denn die Nazis seien, mit: „Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.“ Doch die Anfeindungen wurden nur schlimmer. Ein User kommentiert: „Diese Äußerungen disqualifizieren Sie für die Tätigkeit in öffentlich-rechtlichen Medien.“ Ein anderer User versuchte sogar den Tweet zu sperren und beschwerte sich bei Twitter.

Diekmann erklärt sich in einem weiteren Post: „Nochmal: Ich halte natürlich nicht alle diejenigen, die nicht Grüne wählen, für Nazis. Mein Tweet war die Reaktion auf eine Fangfrage. Dass meine Ironie nicht kenntlich war – mein Fehler. Dass er ausgeschlachtet wird – fies. Dass sich Menschen diffamiert fühlen: Entschuldigung!“

Ja, wie fies ist das denn, da werden die Aussagen einer Journalistin, deren „Handwerkszeug“ die Sprache sein sollte, doch glatt „ausgeschlachtet“, will sagen, es wird über sie diskutiert. Das was bisher galt, Aussagen einer (ZDF- !!) Journalistin sind ungefragt hinzunehmen, gilt nicht mehr?? Man hört es Diekmanns pikierter Antwort an, wie sehr sie das verstört. Nachfragen? Geht gar nicht. So Diekmann, so das ZDF, das sich in seiner Antwort auf Nachfragen zu ihrem Antifa-Kameramann über die Zuschauer lustig machte („Fan-Artikel, Berufsbekleidung“).

AfD-Mitgliedern wurde bereits das Betreten eines Kinos oder von Geschäften verweigert und der Ablauf der Hasssteigerung war abzusehen. Wer in der Schule aufgepasst hat, weiß, wie sich das in der Nazizeit entwickelte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine Hetzjagd und der erste Mordversuch stattfinden. Es war nicht der Mordversuch von Bremen, sondern als Antifa-Schläger Anfang Dezember in Stuttgart eine Holzbank in ein fahrendes Auto schmissen. Der Sprengsatz von Döbeln und der (nächste) Mordversuch von Bremen waren nur konsequente Fortsetzungen des aufgestachelten linken Mobs.

Man sprach in der Nazizeit von „geistigen Brandstiftern“. Politiker waren es und die Presse, die ihre Parolen bereitwillig verstärkte. Alles das gibt es auch heute wieder. Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Niemand sage später, er habe nichts gewusst.

Das “ZDF-Winterinterview” mit Wolfgang Schäuble wird von Kameramann mit Antifa-Dress aufgenommen.

Gewaltaufrufe wirken irgendwann auch

Die taz mit ihrem Gewaltaufruf gegen „Rechtspopulisten”, die Leitmedien mit ihren Fantasie-Reportagen über „Rechte”, das öffentlich-rechtliche Fernsehen in unzähligen diffamierenden und denunziatorischen Talk-Sendungen, eine entfesselte Politkaste – sie alle haben mitgeprügelt. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de