Silvester 2019: Hetzjagd auf Einheimische Polizei rückt mit Maschinengewehren an: Bottrop war kein „Terroranschlag“

Bürger flüchten vor „Flüchtenden“ – 12 Verletzte

Der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny, CSU, kämpft erbittert gegen „Rechtspopulisten“ und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer. Sogar BILD schreibt jetzt von einem „Hass-Mob“, der die Amberger Innenstadt am Samstag Abend terrorisierte.

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Sexuelle Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Osnabrück

Osnabrück, Niedersachsen. Der Vorfall erinnert an die Silvesternacht 2015 in Köln. Gegen 01.35 Uhr traten etwa zehn „junge Männer“ an vier Passanten heran. Zwei 17-jährige Mädchen dieser Gruppe wurden plötzlich von den Männer bedrängt, gegen ihren Willen geküsst und begrapscht. Weiterlesen auf hasepost.de

Silvesternacht: Drei versuchte Tötungen in Frankfurt

Frankfurt/Hessen. In der Silvesternacht sind in der Innenstadt von Frankfurt zwei Menschen durch Messerstiche bei zwei Messerstechereien schwer verletzt worden. Außerdem wurde ein junger Mann vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen. In ganz Hessen kam es zu unzähligen Bränden und Körperverletzungen. Weiterlesen auf hessenschau.de

Silvester in Cottbus: Ausländer sticht Deutschen nieder

Cottbus, Brandenburg. Ein deutscher Mann wollte in Cottbus laut Polizei in der Nacht zum Neujahrstag 2019 einen Streit schlichten. Plötzlich sei die Stimmung gekippt, und der 28-Jährige ist von einem Ausländer angegriffen, niedergestochen und schwer verletzt worden.

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Polizisten aus Gruppe von 400 Menschen mit Feuerwerk beschossen

Dortmund, NRW. Polizisten an der Möllerbrücke wurden aus einer „Gruppe von 400 Menschen“ mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Die Beamten nahmen einen Verdächtigen fest. Mehrere andere Personen versuchten daraufhin, den Mann zu befreien und beschossen die Polizisten mit Feuerwerk. Weiterlesen auf derwesten.de

Araber will Frau auf Silvester-Heimweg vergewaltigen

Konstanz, Baden-Württemberg. Eine 28-Jährige wartete am Neujahrsmorgen an einer Bushaltestelle, als sich ein arabisch sprechender Mann näherte. Unvermittelt ging er auf sie zu und griff ihr zwischen die Beine. Die junge Frau wehrte sich heftig, da schlug ihr der Mann mit der Faust ins Gesicht und packte sie am Kopf. Weiterlesen auf tag24.de

Massenschlägerei in Köln – Polizei rückt mit Maschinengewehren an

Köln. Die Kölner Polizei musste in der Silvesternacht mit einem großen Aufgebot und Maschinengewehren zum Kölnberg ausrücken. In der dortigen Problem-Hochhaussiedlung war es nach einem Brand zu einer Massenschlägerei mit rund 50 Beteiligten gekommen. Weiterlesen auf de.sputniknews.com

Migranten schießen Feuerwerk gezielt in Menschenmenge

Karlsruhe, Baden-Württemberg. Auf dem Schlossplatz versammelten sich rund 1.000 Personen mit Migrationshintergrund, die insbesondere durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auffielen und diese gezielt in die Menschenmenge schossen. Dabei erlitt ein 3-jähriges Mädchen eine Augenverletzung. Weiterlesen auf presseportal.de

50-köpfiger Mob prügelt auf Polizisten in Mannheim ein

Mannheim, Baden-Württemberg. Eine Gruppe von 50 bis 60 „Personen“ hat in der Silvesternacht in der Mannheimer Neckarstadt Polizisten angegriffen. Mehrere Beamte wurden vom Mob durch Faustschläge angegriffen und erlitten Prellungen und Platzwunden am Kopf. Weiterlesen auf mannheim24.de

Silvester in Berlin: „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Berlin-Schöneberg. In Berlin sind in der Silvesternacht vor allem Polizisten von überwiegend arabisch sprechenden Männern mit Böllern und Raketen beschossen, massiv beleidigt und körperlich angegriffen worden. In Videos ist das aggressive Auftreten der Gruppen zu sehen.

 

Wie deutsche und ausländische Täter unterschiedlich behandelt werden

In den Medien, ob Tagesschau, BILD oder Spiegel, steht heute weiterhin die Amokfahrt von Bottrop und Essen im Vordergrund der Berichterstattung. Dabei wird sogar vereinzelt schon von einem gezielten „rassistischen Terroranschlag“ (taz) gesprochen. Der österreichische Identitäre Martin Sellner hat sich in einem Live-Vlog mit dem Thema befasst und die Taten von Amberg und Bottrop miteinander verglichen.

Weiterer Schlag gegen das Sicherheitsgefühl der Einheimischen

Die Kopftreter von Amberg zeigen uns die Zukunft Deutschlands

Von EUGEN PRINZ | Mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen aus den gewaltaffinen Krisenregionen dieser Erde steigt auch die Zahl der Deutschen, die sich bewaffnen. Seit 2014, als dieser bisher ungebrochene Trend begonnen hat, ist eine Zunahme von Anträgen für den Kleinen Waffenschein um 130 Prozent zu verzeichnen. Inzwischen sind bundesweit 599.940 Kleine Waffenscheine registriert. Auch Schützenvereine und Selbstverteidigungskurse haben regen Zulauf.

Jene Stimmen, die dieses Verhalten als Hysterie abgetan haben, sind angesichts der sich mehrenden Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ inzwischen verstummt. Der menschliche Instinkt, sich angesichts riesiger Heerscharen von jungen, durchtrainiert und nicht immer vertrauenserweckend aussehenden jungen Männer, die unkontrolliert in unser Land gelassen wurden, bedroht zu fühlen, hat sich einmal mehr als kluge Einrichtung der Natur erwiesen.

„Nun sind sie halt da“, stellte die Hauptverantwortliche trocken fest und dem kann man nur zustimmen. Sie sind da, wir werden sie nicht mehr los und ein Teil von ihnen wird von Tag zu Tag gefährlicher.

Die Ouvertüre für das Ende des heilen Deutschlands war die Silvesternacht 2015 in Köln mit massenhaften sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen durch so genannte „Schutzsuchende“. Es folgten Messermorde an unschuldigen, jungen Mädchen teils aus Eifersucht, teils aus Mordlust oder verletzter Ehre. Das Messer sitzt auch bei Streitigkeiten oder Raubdelikten locker. Wenn es in der Hosentasche bleibt, dann oft nur deshalb, weil es mehr Spaß macht, zu dritt oder zu viert auf ein am Boden liegendes Opfer einzutreten, auch wenn es sich nicht mehr bewegt.

Ähnlich wie die massenhaften sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ist auch die Gewaltorgie in Amberg ein Fanal, das die künftige Entwicklung in unserem Land aufzeigt. Junge Männer, für die der Steuerzahler teilweise über 5000 Euro monatlich aufwendet, um ihnen in Deutschland ein angenehmes Leben zu bieten, jagen zum Dank nichtsahnende deutsche Bürger mit Schlägen und Tritten durch die Straßen der Innenstadt und befördern sie ins Krankenhaus.

Durch den Amberger Bahnhof haben wir nun eine Doppeldeutigkeit des Wortes „Bahnhofklatscher“. Die damals Beklatschten klatschen nun zurück.

(Fundstück aus dem Internet)

Auf Ursachensuche

Es stellt sich hier natürlich die Frage nach den Gründen für ein solches Verhalten. Zunächst steht fest, dass aus kriminologischer Sicht junge Männer besonders gewaltaffin sind und eine höhere Neigung zu Alkohol und Kriminalität aufweisen, als andere Alterskohorten oder das weibliche Geschlecht. Wenn man sich ansieht, wer als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, dann muss man nüchtern konstatieren, dass wir die gewaltbereiteste Alters- und Geschlechtskohorte ins Land gelassen haben. Was noch erschwerend hinzu kommt ist, dass diese Klientel aus einem gewaltaffinen Kulturkreis kommt, in dem Ehre, Gewalt und Männlichkeit eng miteinander verflochten sind und Schwäche zutiefst verachtet wird.

Über die weiteren Ursachen kann nur spekuliert werden. Vor allem ist Frustration zu vermuten. Nach dem Ende der Eingewöhnungsphase, in der sich die Asylbewerber in einem für sie völlig fremden Land erst einmal zurecht finden müssen, dürfte sich Langeweile und Frustration einstellen. Die hohen Erwartungen, die viele Flüchtlinge an das Zielland hatten, erweisen sich als Fata Morgana. Es gibt kein Haus, kein Auto und die willigen deutschen Frauen stehen auch nicht unbedingt Schlange, um einen Habenichts aus dem Morgenland zu heiraten. Gleichzeitig werden die Flüchtlinge permanent mit kulturellen Gegebenheiten und Verhaltensmustern konfrontiert, die sie zutiefst verachten. Da wäre die Kleidung westlicher Frauen, das zügellose Leben der Aufnahmegesellschaft, deren Ernährungsgewohnheiten und vor allem: die Schwäche der Männer. Es ist wohl für viele Flüchtlinge unbegreiflich, dass eine derartige Gesellschaft einen solchen Wohlstand hervorbringen konnte und sich somit als überlegen präsentiert. Was noch hinzu kommt, sind die unsicheren Blicke, die den Flüchtlingen aufgrund ihrer kulturellen Besonderheiten zugeworfen werden: Die Morgenländer sind häufig in großen Gruppen unterwegs, sie sind meist laut, dominant im Sozialverhalten und strahlen eine gewisse Aggressivität aus.

Jeden Tag müssen die Flüchtlinge aufs neue erkennen, dass sie weniger wissen, weniger haben und weniger gelten als die degenerierten Weichlinge, deren Kostgänger sie sind. Da dort, wo sie herkommen, das Recht des Stärkeren gilt, liegt es auf der Hand, dass manche auf den Gedanken kommen, diese Überlegenheit zu demonstrieren. Sie sind mittlerweile lange genug in Deutschland um zu wissen, dass ihnen von der deutschen Polizei, den hiesigen Gesetzen und der Rechtsprechung wenig Ungemach droht. Eine Freiheitsstrafe auf Bewährung werden sie nur als sanfte Mahnung mit dem erhobenen Zeigefinger empfinden und ein Polizist, der einen nach einer Festnahme mit Widerstand und massiven Beleidigungen nicht halbtot schlägt, ist kein Mann.

Ein Blick in die Zukunft

Und so wird zur Streichelung des eigenen Egos und zum Frustabbau wahllos und grundlos auf jene eingeschlagen, die als Repräsentanten einer verachteten Gesellschaft zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Und mit einer steigenden Zahl von Flüchtlingen und deren zunehmenden Verweildauer werden wir eine Häufung solcher Delikte erleben. Einzelfälle mit massiven Aggressionsausbrüchen sind ohnehin schon an der Tagesordnung.

Man mag gar nicht daran denken, was passiert, wenn der Staat aufgrund einer massiven Rezession nicht mehr in der Lage sein wird, die Rundumalimentierung der Flüchtlinge aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt schon Frust herrscht und das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, wie werden viele Flüchtlinge dann erst reagieren?

Fest steht, Deutschlands Straßen werden immer unsicherer und irgendwann in der Zukunft wird das auch für die Wohngebiete zutreffen, wenn es zu Verteilungskämpfen kommt. Mit Mauern und Stacheldraht umgebene Siedlungen der Reichen, geschützt von Security und Überwachungskameras wie in der Republik Südafrika dürften dann auch bei uns zur Normalität werden.

Haben wir bald überall Bürgerwehren?

Sollte sich die Sicherheitslage auf den Straßen, was zu erwarten ist, in den nächsten Jahren immer schlimmer werden, kann es zu einer

weiteren Begleiterscheinung kommen, die der Staat hasst, wie die Pest: Es werden sich wohl Bürgerwehren bilden. Viele Einheimische fühlen sich hilflos, vom Staat nicht ernst genommen und allein gelassen. Da ist der Weg zu solchen Überlegungen nicht weit. Allerdings ist es gegenwärtig auch die schnellste und sicherste Möglichkeit, sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzuhandeln.  Obwohl es mittlerweile eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis in einer Bedrohungslage die Polizei eintrifft, wird die Politik nicht müde zu versichern, dass die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben. Auch die Medien bemühen sich, durch ausgewählte Interviewpartner das Bild zu erzeugen, Passanten würden sich durch eine Bürgerwehr eher bedroht als beschützt fühlen. Sollte die Entwicklung aber weiter so fortschreiten, wird die Gründung von Bürgerwehren nicht mehr aufzuhalten sein. Der Autor ist auch kein Freund selbst ernannter Hilfssheriffs, aber es besteht kaum ein Zweifel, dass in so einem Fall die Anwesenheit einer Gruppe martialisch auftretender deutscher junger Männer eher beruhigend wirkt, als zu verängstigen, insbesondere wenn sich eine Horde von aggressiven und angeheiterten jungen Flüchtlingen aus dem Morgenland ebenfalls in der Nähe befindet.

Der Staat ist jetzt dringend gefordert, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit sich Gewaltorgien wie die in Amberg nicht wiederholen. Die Täter sind nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe allesamt abzuschieben und wenn dies nicht möglich ist, müssen sie eben weiterhin eingesperrt werden, um die Öffentlichkeit vor ihnen zu schützen.

Damit der Staat sein Gewaltmonopol behält, muss er es auch ausreichend ausüben. Und nicht nur gegen die indigenen Deutschen, weil das am bequemsten ist.

Ruhrgebiet: Politik und Medien instrumentalisieren Amokfahrt

Von PLUTO | Die ebenso verabscheuungswürdige wie idiotische Amokfahrt auf Ausländer durch einen 50-jährigen Deutschen in der Silvesternacht im Ruhrgebiet zeigt wieder einmal exemplarisch, mit welch unterschiedlichen Maßstäben Politik und Behörden bei Anschlägen von Deutschen auf Ausländer reagieren. Deutsche Täter kommen umgehend gnadenlos an den Pranger, möglichst noch mit den Merkmalen „ausländerfeindlich“ und „rechts“ stigmatisiert. Täterschaften durch Migranten werden möglichst lange hinsichtlich Herkunft, Alter, islamische Religion, Motiv, Tathergang verschleiert und medial verschleppt.

Zu den Fakten:  In der Silvesternacht hat ein 50jähriger Deutscher aus Essen an vier Tatorten in Bottrop und Essen versucht, Menschen mit seinem Wagen absichtlich zu rammen. Fünf Personen wurden verletzt, darunter eine 46-jährige Frau schwer. Es handelt sich u.a. um syrische und afghanische Personen.

Kurz nach Mitternacht war der Mann an zwei Tatorten in Bottrop auf eine Einzelperson und später auf eine Gruppe zugefahren, wobei vier Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil erheblich verletzt wurden. Anschließend versuchte der Fahrer, in Essen gezielt in eine Menschengruppe an einer Bushaltestelle zu fahren. Später konnte sein Auto gestoppt und der 50-Jährige verhaftet werden.

Die offenbar gezielte Amokfahrt stößt jeden Normalbürger menschlich ab und gehört zweifellos auf das Schärfste verurteilt.  Abstoßend ist aber auch die offensichtlich lange aufgestaute Routine,  mit der der Ruhrgebiets-Fall nun frech ausgerechnet von denen instrumentalisiert wird, die sonst jede Kritik an Vergewaltigungen, Messerstechereien, Morden und Terroranschlägen durch  „Flüchtlinge“ als „rechte Instrumentalisierung“ verurteilen.

Noch dauern die Ermittlungen  an, aber der „Fremdenhass“ und „rechte Gewalt“ als Tatmotiv eines deutschen Täters ist bereits medial in Stein gehauen. Laufende Breaking News der Sender und Online-Zeitungen tuen ein übriges. Die Tagesschau brachte das Geschehen als Topmeldung. Bei Messermorden durch „Flüchtlinge“ an deutschen Mädchen ziert sie sich sonst in der aktuellen Berichterstattung.

So vergingen nach der Tat nur wenige Stunden, bis Politiker und Behörden Einzelheiten zur Person des Tatverdächtigen medial verbreiteten, wo es sonst „aus ermittlungstaktischen Gründen“ mehrere Tage dauert, bis der Schleier von Tat und Tatverdächtigen gelüftet wird und Einzelheiten stückchenweise preisgegeben werden, bis sich die Empörung gelegt hat. Routinierte Leser können längst zwischen den Zeilen lesen, dass es sich wahrscheinlich um einen Täter mit Migrationshintergrund handeln muss, wenn kryptisch von einem „Mann“ geschrieben wird. Oftmals werden ethnische Hinweise bewusst unterschlagen.

Das gilt offensichtlich nicht für Bürger, die schon länger hier leben. Der Amokfahrer aus Essen wurde bald als Deutscher präsentiert, der einen silberfarbenen Mercedes fährt. Man staunt, wie schnell die Polizeibehörden offenbar arbeiten können, wenn sie denn wollen oder von oben beauftragt werden: der deutsche Tatverdächtige sei nicht polizeilich in Erscheinung getreten, er sei „lediglich“ als psychisch erkrankt bekannt.   Damit die Tat noch den richtigen Spin bekam, hieß es, dass der Mann bei seiner Festnahme „fremdenfeindliche Bemerkungen“ gemacht habe. Was immer das heißen mag.

Wegbereiter dafür waren bis dahin Aussagen und Handlungen von Polizisten und Politikern zur Tat. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach am Dienstag auf einer Pressekonferenz von einer „klaren Absicht, Ausländer zu töten“. Der Fall müsse „sehr ernst genommen werden“, es werde „mit Hochdruck ermittelt.“ Es glich einer „Menschenjagd“, wurde in BILD ein Polizist zitiert mit starker Anspielung auf die angeblichen Chemnitzer „Hetzjagden“ durch Rechtsradikale. Wo sonst politisch überkorrekt schonende Vokabeln wie „mutmaßlich“ und „tatverdächtig“ zur verbalen Grundausstattung eines werteorientierten Haltungsjournalisten der Qualitätspresse gehören, blieb hierfür diesmal kein Platz.

Den Vogel schoss der Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler (SPD) ab, der sich „entsetzt“ zeigte und die Amokfahrt schamlos instrumentalisierte.  Er sagte medial wirkungsvoll kurzerhand das für Neujahr geplante Eröffnungskonzert zur Feier des 100. Stadtgeburtstages ab. Die bereits aufgebaute Bühne auf dem Berliner Platz stand unmittelbar neben der Absperrung, hinter der die Polizei am Tatort noch ermittelte.

Da fehlte nur noch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Er äußerte sich am Dienstagabend zu dem Vorfall. „An diesem Neujahrstag gilt der Vorsatz für 2019 klarer denn je: Wir stehen zusammen gegen rechte Gewalt“, schrieb er auf Twitter. „Den Kampf gegen den Hass auf andere Menschen werden wir mit allen Mitteln des Rechtsstaats engagiert fortsetzen.“

Alles klar, Herr Laschet, es geht natürlich gegen „rechts“.