Deutschland ein Land der Erfinder und Dichter: Alle hacken nur auf Spiegel herum! schaltet man den Fernseher an, wird es noch schlimmer!

Die FakeNews beim SPIEGEL sind kein Einzelfall: Statt zu versuchen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, ersetzen Journalisten Recherche durch Haltung.

Fake news gibt es von allen Seiten der Politik. Selbst Merkel verbreitet welche, man soll sich nur an Chemnitz erinnern. Es gab Hetzjagden, die nicht stattgefunden haben. Ein Maaßen hat sich dazu geäußert und sich den Mund verbrannt. Jetzt ist er weggemobbt worden.

Jeder, der politisch anderer Meinung ist als eine linkgsgrüne Merkel und ihre Parteipresse, Medien, wird als rechtsradikal, ausländerfeindlich, Hetzter abgestempelt.
Ein ehrlicher realistischer Dialog ist nicht möglich.

Es ist ein System, es ist alles geplant, gewollt und die Bevölkerung wird auf ein “neues Deutschland” vorbereitet. Alle machen mit, außer die böse, böse AfD.
Man will der Bevölkerung vermitteln, jeder der diese Partei wählt, ist negativ eingestellt. Man wirft der Partei vor sie sei für Einfalt, was nicht stimmt. Die Partei möchte unsere Traditionen, Kultur, Sprache schützen.

Fakt ist, an Standorten wo die Zahl der Muslime ständig steigt wird Vielfalt durch muslimische Einfalt verdrängt. Deutsche Kaufleute schließen ihre Geschäfte, alteingesessene Bürger ziehen mit ihren Familien weg. Deutsche Gaststätten schließen, statt dessen reiht sich eine Döner Bude an die andere. Und das ist dann die “neue Vielfalt”.
Keiner will über die Wahrheit sprechen, weil Wahrheiten oft unangenehm sind. Man muss nur mit offenen Augen und Ohren durch manche Stadtteile deutscher Großstädte gehen, und anschließend vernünftig realistisch nach vorne denken, dann weiß man was uns erwartet.Es ist die neue Einfalt, die als Vielfalt der Bevölkerung verkauft wird.

US-Botschafter Richard Grenell: Trumps Musterschüler in Berlin

Unter Diplomatie verstand man einst die vornehme Kunst, heikle Angelegenheiten elegant hinter verschlossenen Türen zu regeln. Nicht so bei Richard Grenell, dem US-Botschafter von Trumps Gnaden in Berlin. Neuestes Beispiel: Seine Einlassungen zum Spiegel-Skandal.

von Bertolt Keuner

Darüber, was das Wesen der Diplomatie ausmacht, gibt es unterschiedliche Ansichten. Der österreichische Schriftsteller und Satiriker Karl Kraus schrieb einmal, dass sich das Wesen eines Diplomaten aus zwei Vorstellungen zusammensetze: Dejeuner und Courtoisie. Was darüber hinaus gehe, das sei von Übel. Der große Napoleon hingegen, ganz Kriegsherr, meinte, die Diplomatie, das sei “Polizei in Galauniform”. Zu welcher Sorte Diplomat der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, gehört, dürfte mittlerweile außer Frage stehen.

Immer wieder fällt der 52-jährige ehemalige Publizist von Fox News und Breitbart mit Äußerungen auf, die wenig bis gar nichts mit den allgemein üblichen diplomatischen Spielregeln zu tun haben. Dass ein Diplomat offen Drohungen gegen Unternehmen in seinem Gastland ausspricht, ist, gelinde gesagt, gewöhnungsbedürftig. Geschah dies im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen der USA noch indirekt, war die Ansage Grenells in puncto Nord Stream 2 eindeutiger. Nun meldete sich Grenell auch beim Thema Spiegel-Skandal zu Wort.

Er forderte wegen des Betrugsfalls eine unabhängige Untersuchung und warf dem Nachrichtenmagazin “anti-amerikanische Berichterstattung” vor. Die Chefredaktion des Spiegel wies diesen Vorwurf zurück. Die Betrugsenthüllungen “bereiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika große Sorgen”, so Grenell in einer am Freitagabend verbreiteten Erklärung. Dies sei vor allem deshalb der Fall, weil es in einigen dieser gefälschten Berichte um US-Politik und bestimmte Teile der US-amerikanischen Bevölkerung gegangen sei.

“US-Botschafter Richard Grenell hat diese Bedenken heute in einem Brief an die Spiegel-Chefredaktion dargelegt und eine unabhängige und transparente Untersuchung der Angelegenheit erbeten”, heißt es in der Mitteilung der US-Botschaft weiter. Noch schärfer äußerte sich Grenell im eigentlichen Brief an die Chefredaktion des Spiegel in Hamburg, den diese bei Spiegel Online veröffentlichte. “Es ist eindeutig, dass wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden”, schrieb er demnach.

Die anti-amerikanische Berichterstattung des Spiegel hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg diese Tendenz ins Uferlose.

Reporter würden “offenkundig das liefern, was die Unternehmensleitung verlangt”, schrieb Grenell weiter. Sie hätten über die USA “regelmäßig Informationen und Berichte veröffentlicht, deren Unwahrheit sich herausgestellt hätte, wenn die Fakten zuerst mithilfe der US-Botschaft überprüft worden wären”. Welche Informationen und Berichte er meinte, erwähnte er jedoch nicht. Der Spiegel wies diese Behauptung in einem Antwortschreiben zurück, das ebenfalls ins Netz gestellt wurde. “Wenn wir den amerikanischen Präsidenten kritisieren, ist das nicht Anti-Amerikanismus, sondern Kritik an der Politik des Mannes im Weißen Haus”, schrieb der stellvertretende Chefredakteur Dirk Kurbjuweit. Deutschland habe den USA sehr viel zu verdanken.

Es gibt beim ‘Spiegel’ keine institutionelle Voreingenommenheit gegenüber den USA.

Tatsächlich habe einer der Reporter “Berichte weitgehend erfunden”, darunter solche aus den USA. “Wir entschuldigen uns bei allen amerikanischen Bürgern, die durch diese Reportagen beleidigt und verunglimpft wurden. Uns tut das sehr leid. Das hätte niemals passieren dürfen”, erklärte Kurbjuweit. Zugleich bat er Grenell darum, die von ihm angedeuteten weiteren Fälle fehlerhafter Berichterstattung über die USA zu benennen, damit ihnen nachgegangen werden könne.

Seit Der Spiegel den Betrugsfall im eigenen Haus am Mittwoch bekannt gemacht hat, reißen die Diskussionen darüber nicht ab. In der aktuellen Ausgabe hat das Nachrichtenmagazin eine eigene Titelgeschichte dazu gemacht. Sie kommt diesmal auch ohne Foto oder Illustration aus. Stattdessen ist dort in großen Buchstaben das Motto des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein zu lesen: “Sagen, was ist.”

“Dieses Haus ist erschüttert. Uns ist das Schlimmste passiert, was einer Redaktion passieren kann. Wir hatten über Jahre Reportagen und andere Texte im Blatt, die nicht die Wirklichkeit abbildeten, sondern in Teilen erfunden waren”, heißt es in der “Hausmitteilung” zum Auftakt der eigenen Berichterstattung über den Betrugsfall.

Demnach hat ein Redakteur in “großem Umfang seine eigenen Geschichten gefälscht und Protagonisten erfunden”. Er hat die Vorwürfe den Angaben zufolge eingeräumt und am vergangenen Montag seinen Vertrag nach anderthalb Jahren gekündigt. Von ihm sind dem Spiegel zufolge seit 2011 knapp 60 Texte im Heft und bei Spiegel Online erschienen – zunächst war er als freier Mitarbeiter tätig gewesen, dann als festangestellter Redakteur.

Unterdessen berichtete der Spiegel, dass der Redakteur 2016 nicht nur eine Geschichte über angebliche syrische Waisenkinder in der Türkei in großen Teilen erfunden, sondern auch privat Spendenaufrufe an Leser verschickt habe, um damit angeblich die Kinder zu unterstützen. Was dann aber mit dem Geld passierte, das auf das Privatkonto des Journalisten überwiesen wurde, sei unklar. Der Spiegel kündigte an, alle gesammelten Informationen der Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Strafanzeige zur Verfügung zu stellen.

Für den russischen Botschafter in Berlin müssen die Vorwürfe Grenells an die Adresse eines deutschen Leitmediums wie Hohn klingen. Was der Spiegel in der Vergangenheit zum Thema Russland berichtete und zum Teil noch berichtet, lässt den Begrif “antirussisch” wie einen Euphemismus erscheinen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang unter anderem an die Titelbilder “Putin greift an” und “Der Brandstifter“. Doch der russische Botschafter scheint ein Kenner des französischen Staatsmanns und Diplomaten Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord zu sein. Der bemerkte einmal: “Diplomaten ärgern sich nie – sie machen sich Notizen.”

Politische Meinungsbildung der übelsten Sorte bei unseren angeblichen Qualitätsmedien und Manipulation!

Menschen in Trauer und in Wut gehen auf die Straßen, demonstrieren für Sicherheit und für die Zukunft ihrer Kinder. Sie werden verteufelt und diffamiert: Rechter Mob, Neonazis, Rassisten sollen sie alle sein, Das ist heutzutage deutsche Presse!

Manipulation durch die Medien bezeichnet eine einseitige, tendenziöse und/oder verzerrte Darstellung von Fakten und Geschehnissen in den Massenmedien. Diese Manipulation kann erfolgen durch Personengruppen, die i. d. R. berufsmäßig Informationen verbreiten, z. B. durch Journalisten, Fotografen, Dokumentatoren oder Nachrichtenproduzenten, zunehmend auch durch nicht-professionelle Autoren und Bildschaffende über vielgelesene Seiten im Internet . Die Manipulation erfolgt bereits durch eine einseitige Vorauswahl eines Themas, dann durch seine Platzierung und schließlich durch die Art der Berichterstattung. Dadurch entsteht eine verzerrte Wahrnehmung beim Rezipienten. Die Medienmanipulation wird abgegrenzt von der Fälschung, also zum Beispiel der nachträglichen Manipulation von Fotografien oder Videos oder dem Erfinden von Interviews.

Wahr ist, worauf man sich einigt – Wie die Lügenpresse eine Scheinwirklichkeit zelebriert

Von der Themenwahl bis zum Kommentar sind deutliche politische Einflüsse spürbar. Journalisten werden immer mehr zu »Hofberichterstattern« und zum verlängerten Arm des Bundespresseamts. »Wahr« ist, auf was man sich einigt. Alles andere wird von den mehrheitlich linken Medien als »Fake News« und »Verschwörungstheorien« diskreditiert.

von Michael Grandt

Bereits im Jahr 2014 kürten Sprachsittenwächter »Lügenpresse« zum »Unwort des Jahres«. Seither ist es dies auch geblieben, jedenfalls wenn es nach den links-grünen Gesinnungsdiktatoren geht. Die Sprachsittenwächter wiesen zudem darauf hin, dass der Begriff »Lügenpresse« auch den Nationalsozialisten zur Diffamierung unabhängiger Medien gedient habe. Damit war das Wort »erledigt« und jeder, der es auch nur in den Mund nahm und nimmt, wurde und wird als »Nazi« diskreditiert.

Da die Medien aber ebenfalls laufend Kampfworte verwenden, sitzen die Journalisten im selben Boot wie ihre als »Nazis« verteufelten Kritiker. Ganz vergessen wird von den »grün-roten« Empörungsaposteln jedoch, dass auch der ehemalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder schon von einer »Manipulation freier Meinungsbildung« gesprochen hatte.

Lügen über Lügen

Der Begriff »Lügenpresse« kommt nicht von ungefähr und ist keineswegs »vom Himmel« gefallen. Beispiele gibt es so viele, dass an dieser Stelle nur eine kleine Auswahl aufgeführt werden soll: Die Medienlügen über den von der CIA finanzierten Maidan-Aufstand; die Lügen über den Syrienkrieg; die anfänglichen Vertuschungen über die Kölner Silvesternacht; das unsägliche Relativieren der zunehmenden Flüchtlingskriminalität; das Feiern des UN-Migrationspakts; die Heroisierung des undemokratischen EU-Molochs; das mehrheitliche Verschweigen der Nationalität von Tätern; die Inszenierung von angeblichen »Hetzjagden« in Chemnitz und vieles mehr. All das hat dazu beigetragen, die Presse in Teilen der Bevölkerung als »Lügenpresse« zu titulieren. Das hat sie sich jedoch selbst zuzuschreiben.

Immer mehr Menschen haben den Eindruck, die Medien würden nicht objektiv berichten. Die Auflagezahlen gehen in den Keller, die Zuschauerzahlen im »Erziehungsfernsehen« schwinden. Besonders tendenziös berichteten die »Journalisten« 2015/2016 über die Willkommenskultur. Die tatsächlichen Auswirkungen auf unser Land gingen vollständig im Medienrummel über ekstatische Teddybärenschwenker unter. Politisch korrekt wurden nur die Meinungen politisch korrekter Politiker verbreitet.

Pressebälle, Empfänge, Hintergrundgespräche und anderes mehr degradieren Journalisten zu einfachen Hofberichterstattern. Ich kenne Kollegen, die verdammt stolz darauf sind, von hochrangigen Politikern zu vertraulichen Gesprächen eingeladen zu werden. Was aber ist wohl der »Preis« für diese Vertraulichkeit? Richtig: Ein falsches Wort und man ist »raus« aus diesem elitären »Kreis«. So mutieren die Systemmedien immer mehr zum verlängerten Arm des Bundespresseamts. Jüngstes Beispiel: der UN-Migrationspakt, der jetzt in den höchsten Tönen herbeigeschrieben werden soll.

Das Herz deutscher Journalisten schlägt »links«

Grund dafür dürfte die politische Einstellung unserer »Meinungsmacher« sein. Denn das Herz der meisten deutschen Journalisten »schlägt links«. Das haben empirische Studien in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt.

Beispiel 1: Die Studie »Journalismus in Deutschland« aus dem Jahr 2017, für die 775 Journalisten befragt wurden, kommt zu dem Ergebnis, dass die Vertreter der Medien politisch »eher im linksliberalen Spektrum« stehen.

Beispiel 2: Die Freie Universität Berlin verfasste 2010 eine Studie im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV). Schon damals war das Ergebnis eindeutig: 26,9 Prozent der Journalisten fühlten sich den Grünen, 15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den Linken verbunden. Insgesamt 46,6 Prozent tendierten zum »linken« Spektrum, während sich nur 9 Prozent der CDU/CSU und nur 7,4 Prozent der FDP nahe sahen. Die anderen waren parteilos. Eine satte Mehrheit also für »Links«.

Beispiel 3: Eine Studie der Wissenschaftler Weischenberg, Malik und Scholl mit dem Titel »Die Souffleure der Mediengesellschaft« aus dem Jahr 2005 kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass sich (politische) Journalisten im Durchschnitt deutlich »links der Mitte« verorten.

Beispiel 4: Eine Befragung von Journalisten durch dieselben Wissenschaftler im Jahr 1993 ergab, dass sich 48 Prozent dem linken Spektrum und nur 12 Prozent dem konservativen nahe sahen.

Nicht umsonst sagte wohl der ehemalige Fokus-Chefredakteur Helmut Markwort, die meisten Journalisten seien laut Umfragen Wähler der Grünen, und er denke schon, dass diese gefühlte Neigung zu den Grünen sich auch in der Auswahl der Themen und in der Gewichtung von Meldungen spiegele.

»Wahr« ist, auf was man sich einigt

Das alles macht eindrucksvoll klar, dass die politischen Einstellungen und Parteipräferenzen von Journalisten nicht dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. Und das hat Auswirkungen: Heute wird alles zu »Fake News« und zur »Verschwörungstheorie« erklärt, was dem Mainstream und den politisch Korrekten nicht passt. Die Medien selektieren und fokussieren auf Teufel komm raus. Sie konstruieren so eine politisch korrekte Scheinwirklichkeit, die sich vom Empfinden der Menschen kolossal unterscheidet. »Wahr« ist nur noch das, auf was man sich medial einigt. So verwundert es nicht, dass sich die Pressemeldungen in den verschiedenen Medien so sehr ähneln, als würden »Journalisten« nur noch voneinander abschreiben. Die Vorstellung eines »neutralen« Journalismus ist eine Illusion. Aber eine derartig tendenziöse und propagandistische Berichterstattung, wie wir sie heutzutage erleben, erinnert an vergangene dunkle Zeiten.