Papst Franziskus dreht völlig durch: „Weihnachten ist das Fest der Flüchtlinge“

Papst Franziskus hat wiederholt zweifelhafte Aussagen in Bezug auf sogenannte „Flüchtlinge“ getätigt. Seiner Ansicht nach müsse das diesjährige Weihnachtsfest besonders die Situation von Migranten und „Flüchtlingen“ ins Bewusstsein rufen. Nächstenliebe für ethnische Europäer? Fehlanzeige!

von Roscoe Hollister

Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat sich wieder einmal für Menschen stark gemacht, die illegal in die Europäische Union einreisen. Recht und Gesetz scheinen im Vatikan mittlerweile absolute Fremdworte zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Papst sich immer öfter für die Flutung Europas mit kulturfremden Asylforderern ausspricht.

Bei seiner jüngsten Ansprache übernahm er geflissentlich die Propaganda der Mainstreammedien, wonach neben jungen Männern auch zahlreiche Frauen und Kinder unter den sogenannten „Flüchtlingen“ seien. Letztere scheinen ihr bevorzugtes Einwanderungsland mithin nicht in der Bundesrepublik Deutschland zu sehen. Denn allzu oft laufen uns hierzulande eher Gruppen an jungen Männern über den Weg als Frauen mit Kindern.

Man müsse sehr Schweres erlitten haben, um alles zu verlassen und sich dem Unbekannten zu stellen, sagte der Papst kürzlich im Vatikan. Oftmals machen junge „Flüchtlinge“ allerdings eher einen heiteren und unbeschwerten Eindruck, wenn man sie in bundesdeutschen Innenstädten in Markenklamotten gekleidet mit ihren iPhones im Netz surfen sieht.

Auch die Familie Jesu habe die Angst der Verfolgung und die Flucht erlebt, sagte Franziskus. „Der kleine Jesus erinnert uns, dass die Hälfte der heutigen Flüchtlinge in der Welt Kinder sind, unschuldige Opfer menschlicher Ungerechtigkeiten.“ Wie bereits erwähnt, scheinen diese eher andere Länder aufzusuchen, man sollte einmal unsere europäischen Nachbarn befragen, wie sich die Verteilung zwischen Männern, Frauen und Kindern dort gestaltet.

Schließlich holte Papst Franziskus noch den Hammer heraus und äußerte, die Menschen in Europa hätten eine Erziehung zu Aufnahmebereitschaft und Solidarität nötig, um zu verhindern, dass Migranten und „Flüchtlinge“ „auf Gleichgültigkeit oder, schlimmer, Unduldsamkeit“ stießen. An der Stelle sei einmal daran erinnert, dass der Vatikan bisher keinen einzigen sogenannten „Flüchtling“ aufgenommen hat. Trotzdem müsse laut des Kirchenoberhauptes das diesjährige Weihnachtsfest besonders die Situation von Migranten und „Flüchtlingen“ ins Bewusstsein rufen. Das klingt schon etwas nach Doppelmoral, finden Sie nicht auch?

Darüber hinaus scheint der Papst einmal eine Grundlagenschulung für diverse Rechtsfragen in Bezug auf Asylrecht nötig zu haben. Aber vielleicht weiß er auch genauestens über die Gesetze und Richtlinien in der Europäischen Union und deren Mitgliedsstaaten Bescheid und es interessiert ihn einfach nicht, dass 99 Prozent der Zuwanderer illegal eingereist sind und somit kein Recht haben, sich bei uns aufzuhalten.

Die Einnahmen des vatikanischen Weihnachtskonzertes jedenfalls fließen in diesem Jahr an Schulprojekte in Flüchtlingscamps im Irak und in Uganda. Dass es auch vor der eigenen Haustür hilfebedürftige Menschen gibt, ist Papst Franziskus offenbar völlig egal. Das Wort Nächstenliebe scheint er aus seinem Wortschatz gestrichen zu haben.