Der Fluch der Blutraute? Islam-Terror in Marokko: Maren und Louisa grausam geschächtet

Die Opfer: Maren Ueland, 28 und Louisa Vesterager Jespersen, 24. Die Täter: Rachid Afatti (links), Ouziad Younes (Mitte), and Ejjoud Abdessamad (rechts), islamische Extremisten aus Marokko.

Von JOHANNES DANIELS | Bis zur schleichenden Radikalisierung des Islams vor einigen Jahren war Marokko eines der schönsten und sichersten Reiseländer der Welt. Selbst allein reisende Frauen konnten im Wadi Draa-Gebirge, nur 50 km südlich vom UN-seligen Marrakesch gelegen, ohne weiteres sicher reisen und die Kultur der Berber kennen lernen. Die Kasbahs von Ouarzazate und Air Ben Haddou sind legendäre Reiseziele !

Seit Dezember 2018 spätestens ist das nun vorbei – der Fluch der „Blutraute“ ? Kanzlerin Merkel besuchte mit ihrer unheilvollen Migrationsindustrie-Delegation zumindest vor noch nicht einmal zehn Tagen auf Steuerzahlerkosten die mondäne Oasenstadt am Rande des Dara-Tals und traf sich dort mit den maßgebenden UN-Despoten aus aller Welt. Vorrangig aus Afrika und der islamischen Welt, die insbesondere gemeinsam mit Deutschland den „Global Compact for more Migration“ voran getrieben haben.

Kaum sind alle Delegationen abgereist, wurden am Montag in der Nähe des Tell Toubkal bei Imlil / Marrakech am Rande des Atlas-Gebirges die Leichen zweier jungen Frauen – der 24-jährigen Dänin Louisa Vesterager Jespersen und ihrer vier Jahre älteren norwegische Freundin Maren Ueland gefunden. Am folgenden Tag wurde in Marrakesch bereits ein Verdächtiger festgenommen.

Nun steht fest: Die beiden in Marokko ermordeten skandinavischen Rucksack-Touristinnen sind das Opfer von Islamisten geworden. „Der radikale Islam ist wegen des Profils des festgenommenen Verdächtigen und der drei gesuchten Männer nicht ausgeschlossen“, verlautete am Mittwoch aus Ermittlerkreisen, ehe laut marokkanischer Nachrichtenagentur MAP am Donnerstag bekannt wurde, dass drei weitere Tatverdächtige festgenommen wurden.

Halsabschneider – mindestens eine der Frauen wurde enthauptet

Aber es kommt noch schlimmer: Nach deutschen Medienberichten wiesen die Leichen „am Hals Stichverletzungen auf“ (die „Zeit“), euphemistisch ausgedrückt für eine brutale Schächtung der Opfer nach islamischem Opfer-Ritual. Ermittler untersuchen derzeit ein Video, das in den sozialen Medien aufgetaucht ist und von einem der Mörder stammt. In dem eine Minute langen Vimeo-Film ist zu sehen, wie zwei Personen einer schreienden jungen Frau mit einem langen Messer den Kopf abschneiden.

Mittlerweile ist das Video weltweit gelöscht worden. Es besteht ganz offensichtlich große Sorge, dass diese abartig brutalen Szenen zu einer Feindseligkeit gegenüber dem Islam führen könnten. Der dänische Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst (PET) bestätigte am Donnerstagmorgen die Echtheit des Vimeo-Videos.

Die marokkanischen Mörder hatten in der Nähe der Frauen kampiert, rund 30 Meter von ihrem Zelt entfernt, berichten skandinavische und marokkanische Medien. Die drei Männer hatten das Lager um drei Uhr morgens verlassen und ihre Sachen zurückgelassen. Als Polizisten später den Tatort überprüften, entdeckten sie dort ein Ausweisdokument von einem der Männer. Danach wurden sie von einer Überwachungskamera gefilmt, als sie Imlil verließen.

Ein Polizeisprecher sprach von einer Terrortat. Einer der Flüchtigen sei in der Vergangenheit mit terroristischen Taten in Verbindung gebracht worden. Die Staatsanwaltschaft in Marrakesch erklärte, der Festgenommene sei Mitglied einer islamischen Extremistengruppe.

„Sie haben meine Tochter geschlachtet“

Nach dem Fund der beiden Leichen wurden die Sicherheitskräfte in der Region verstärkt. Der 4.167 Meter hohe Toubkal ist der höchste Berg Nordafrikas und liegt rund 70 Kilometer südlich von Marrakesch. Alle Trekkingtouren dort wurden nach Angaben marokkanischer Medien ausgesetzt.

„Eine Ferienreise wurde zu einem Albtraum“, erklärte Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen am Donnerstag sichtbar schockiert: „Zwei junge Menschen wurden auf bestialische Weise ermordet. Es zeigt sich, dass es immer noch dunkle Mächte gibt, die mit Gewalt uns und unsere Lebensweise bekämpfen“, erklärte Lars Løkke Rasmussen. „Das macht mich wütend, aber bestärkt mich auch, dass wir niemals nachgeben und aufgeben dürfen“. Dänemark hat sich gegen den UN-Migrationspakt ausgesprochen. Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte: „Das ist ein brutaler und sinnloser Angriff auf unschuldige Menschen, dem wir mit Abscheu und Verurteilung gegenüberstehen.“

Nach Angaben von Louisas Mutter Helle Petersen wurde ihre Tochter „übel zugerichtet“ (BILD). Sie postete auf Facebook: „Sie haben meine Tochter und ihre Freundin mit scharfen Gegenständen geschlachtet.“ Und: „Unser Weihnachten gehört der Trauer.“ Louisa galt als selbstbewusste und abenteuerlustige Frau. Rafting, Wandern und Klettern gehörten zu ihren liebsten Hobbys. Am 21. November verkündete sie auf Facebook: „Liebe Freunde, ich reise nach Marokko!“ – ebenso wie die deutsche Bundeskanzlerin:

„Die Rückführung hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert“, erklärte Merkel letzte Woche in Marrakech vor laufenden Kameras. Aus diesem Grund sei es „hohe Zeit, dass wir seitens Deutschlands Marokko zu einem sicheren Herkunftsland erklären, damit gerade die illegale Migration zwischen Marokko und der Europäischen Union noch besser bekämpft werden kann“. Natürlich ist Marokko ein sicheres Land für Strenggläubige, für ungläubige blonde Touristinnen allah-dings nicht mehr!

Der Tourismus ist ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft des nordafrikanischen Landes – nur in der Landwirtschaft sind noch mehr Menschen beschäftigt. Nach jahrelanger weitgehender Stagnation verzeichnete Marokko erst im vergangenen Jahr mit 11,35 Millionen Touristen einen Besucherrekord.

Vielleicht war es keine so gute Idee, die Annahme des – vor allem durch das deutsche Merkel-System initiierten – UN-Teufelspaktes ausgerechnet ins bislang weitgehend friedliche Marrakesch zu bringen – der geheimnisvolle Fluch der Migrationsmumie aus der Uckermark wirkt weltweit!