Fast 8 Milliarden Euro mussten die Bürger im letzten Jahr aufwenden, um den Finanzhunger der Öffentlich-Rechtlichen zu bedienen.

Von Alice Weidel Ein interner Prüfbericht hat nun ergeben, dass ein immenses Loch hinsichtlich der Pensionsansprüche besteht. 2,9 Milliarden Euro fehlen in der Bilanz aufgrund der andauernden Niedrigzinsphase – verantwortet durch die Europäische Zentralbank.

Erneut sollen diesen Missstand jetzt die Beitragszahler ausbaden. Sie können sich auf eine saftige Erhöhung der GEZ-Gebühr einstellen. Das haben ARD und ZDF schon angekündigt. Erneut tischt man dabei die Mär von den sonst unausweichlichen Qualitätseinbußen im Programm auf. Gleichzeitig betont man, dass alle Rentenzahlungen zuverlässig bedient werden können. Das Heer an Intendanten, Nanny-Journalisten, moralisierende Moderatoren und anderen willigen Staatspropagandisten kann also aufatmen.

Es ist ungeheuerlich, dass die ebenfalls von der Nullzins-Politik der EZB schwer gebeutelten Bürger ihre Beiträge ausgerechnet dafür entrichten sollen, die Lücke im Luxus-Pensionssystems der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aufzufangen. Statt den aufgeblähten Apparat endlich zu verschlanken, wird man immer gieriger. Der Reformbedarf von ARD und ZDF wird immer offensichtlicher.

https://www.focus.de/…/bei-stresstest-durchgefallen-muss-ru…

https://www.rundfunkbeitrag.de/…/e57…/Jahresbericht_2017.pdf

https://www.focus.de/…/milliardenloch-trotz-unserer-gebuehr…