Berliner Türke vergewaltigt taubstumme 6-Jährige immer wieder über Jahre hinweg

Ein besonders grausamer Fall einer serienmäßigen Vergewaltigung erschüttert Berlin. Ein Türke hat über Jahre hinweg immer wieder ein taubstummes Mädchen geschändet. Beim ersten sexuellen Missbrauch war das Opfer gerade einmal 6 Jahre alt.

Verhandlung in Gebärdensprache Unfassbare Tat: Türke schändete taub-stummes Mädchen

von Roscoe Hollister

Es klingt wie Szenen aus einem Horrorfilm, doch es ist die Realtität. Am Berliner Landgericht wird aktuell einer der wohl grausamsten Vergewaltigungsfälle der letzten Jahre verhandelt. Ein türkischer Umzugshelfer aus Berlin-Charlottenburg hat ein kleines Mädchen über mehrere Jahre hinweg immer wieder sexuell missbraucht. Pikant: Das Opfer ist taubstumm.

Beim ersten Übergriff war das Mädchen gerade einmal 6 Jahre alt. Emrah K. hatte die Familie des Mädchens über einen Fußballverein kennengelernt und sich so ihr Vertrauen erschlichen. Eines Tages dann lockte der Türke sein ahnungsloses Opfer in sein Auto, fuhr mit dem Kind an einen abgelegenen Ort und schändete die 6-Jährige brutal.

In den folgenden Jahren verging der Umzugshelfer sich immer wieder an dem wehrlosen Mädchen. Meist fanden die Vergewaltigungen auf einem Parkplatz nahe in Berlin-Marzahn statt, hin und wieder aber auch im Wald und im Schwimmbad – der anatolische Kinderschänder zeigte sich bei der Auswahl der Tatorte kreativ. Heute ist das Opfer 9 Jahre alt, die Vergewaltigungsserie endete erst im vergangenen Jahr.

Emrah K. sagt beim Prozessauftakt nur etwas zu seinen Personalien, sonst schweigt er. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft. Das Urteil wird heute, am 17. Dezember, erwartet. Wie verschiedenen Medien zu entnehmen ist, setzt die Verteidigung auf einen Freispruch. Es gelte die Unschuldsvermutung, so der Tenor. Das taubstumme Mädchen ist seit Jahren schwer traumatisiert, doch das scheint den Richter nicht zu interessieren.

Von Seiten der Politik hört man zu diesem abscheulichen Verbrechen wieder einmal nichts. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich sind im rot-rot-grünen Berlin Politiker an der Macht, zu deren sexuellen Vorlieben an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nichts geäußert wird. Sie, liebe Leser, wissen ohnehin darüber Bescheid.