Harsche Kritik der AfD im Bundestag am Juso-Beschluss Reichardt: Abtreibung im neunten Monat ist ein Zivilisationsbruch!

Die Jusos haben jüngst einen Beschluss gefasst, der die Abtreibung bis zum neunten Monat erlaubt (PI-NEWS berichtete). „Unsäglich“ ist ein anderes Wort für „himmelschreiend“, für „schändlich“ oder auch für „unerträglich“. So unerträglich, schändlich und himmelschreiend ist die Politik der Altparteien inzwischen, dass sie im buchstäblichen Sinne unsäglich, unsagbar geworden ist. Sogar für die Befürworter dieser Politik, die sich offensichtlich vor der eigenen Perversität gruseln.

Als die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Beatrix von Storch, in der Plenardebatte am Donnerstag die SPD wegen jener aktuellen Juso-Forderung als „Baby-Mörder-Partei“ bezeichnete (Video hier), rügte dies die amtierende Bundestagspräsidentin Petra Pau (Ex-SED). Es handele sich um eine Sprache, die dem Parlament unangemessen sei.

Wir verstehen die Irritationen von Pau und wollen ihr bei der richtigen Verortung ihres Störgefühls behilflich sein: Nicht das Benennen dieser ungeheuerlichen, den Atem stocken lassenden Juso-Forderung ist dem Deutschen Bundestag unangemessen. Vielmehr findet sich die Würde des Hohen Hauses verletzt durch die politische Forderung, ungeborenes Leben bis zum 9. Schwangerschaftsmonat nach Belieben auslöschen zu dürfen. Wer solches fordert: Hat er noch ein Bewusstsein für die Verantwortung jeder Gemeinschaft vor Gott und den Menschen, an die die Präambel unseres Grundgesetzes die Deutschen gemahnt?

Es war dem stellvertretenden familienpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt, vorbehalten, beim Namen zu nennen, was dem Bundestagspräsidium so unerträglich ist: Die Juso-Forderung nach einer Abschaffung von § 218 StGB bedeutet nicht weniger als den Zivilisationsbruch: „Dieser Beschluss ist eine Grausamkeit und Unmenschlichkeit, wie sie im Nachkriegsdeutschland einmalig ist!“ so Reichardt. Und weiter: „Ein Beschluss, dessen Umsetzung in die Reihe der größten Unmenschlichkeiten und Kulturbrüche der Menschheitsgeschichte führen würde. Ungeborene Babys, mit Armen und Beinen, die ihre Augen zum Schlafen schließen, die Berührungen durch die Bauchdecke wahrnehmen können, sollen in Deutschland keine Rechte mehr haben.“

Die Leserinnen und Leser von PI-NEWS sind aufgerufen, sich die Rede Martin Reichardts aufmerksam und vollständig anzuhören. Das Lebensrecht der Ungeborenen ist der Wechsel auf die Zukunft einer Nation. Und die Verteidigerin dieses Lebensrechtes ist allein die Alternative für Deutschland.

In den Gebäuden des Deutschen Bundestages, im Paul-Löbe-Haus, im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, im Jakob-Kaiser-Haus, erfreuen sich Abgeordnete, Mitarbeiter und Besucher dieser Tage an den festlich geschmückten Weihnachtsbäumen. Die Bäume sind angetan mit den Zeichen der freudigen Erwartung, hinweisend auf die Geburt des Jesus-Kindes. So schloss Martin Reichardt seine Rede denn bewegend: „Ich wünsche Ihnen, Ihren Kindern und Enkelkindern frohe Weihnachten.“

Jusos fordern industriellen Massenmord durch Legalisierung der Abtreibung bis zum 9. Monat: Die volksfeindlichen Züge in der SPD

Die volksfeindlichen Züge in der SPD und insbesondere in der Jugendorganisation dieser extremistischen Partei, den HJusos offenbaren sich immer deutlicher.

In folgendem Video fordern Vertreter der SPD-Jugend offen, Morde an unschuldigen Kindern zu legalisieren und verstecken sich hinter vermeintlichen „Frauenrechten“. Der Volkstod ist nicht nur bei der linksradikalen ANTIFA ein Teil des Forderungskataloges, sondern auch bei deren Partnern in der SPD.

Besonders ekelhaft ist der Beitrag von Sabrina Simmons (Jusos Berlin) ab Minute 2:22. Simmons, die aufgrund ihres Erscheinungsbildes ganz offensichtlich noch nie intimen Kontakt zu einem Vertreter des männlichen Geschlechts hatte und deshalb zur Feministin wurde, will den Mord an kleinen Kindern als „sexuelle Selbstbestimmung“ verkaufen. Doch schaut euch selbst an, was Sabrina Simmons, die übrigens keine Angst davor haben muss, von einem Asylbewerber vergewaltigt zu werden, sonst noch zu sagen hat:

Wer der Unterstützerin eines sozialdemokratischen Massenmordes, Sabrina Simmons, gern einmal ein paar persönliche Worte schreiben will, der kann die junge Frau unter folgender E-Post-Adresse erreichen: sabrina.simmons@spd.de