Drogen, Diebstahl, Brandstiftung und versuchter Mord: Flüchtlinge in Bamberg sind hochkriminell

Nach den Ausschreitungen im sogenannten Ankerzentrum in Bamberg sind Brandstiftung und Körperverletzungen längst nicht die einzigen Delikte auf den Konten der Asylforderer. Neuesten Ermittlungsergebnissen zur Folge sollen einige der Illegalen auch versucht haben, Polizisten gezielt umzubringen. Dagegen erscheinen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz geradezu als harmlos.

von Ernst Fleischmann

Was mit einer fast schon normalen Ruhestörung begann, endete mit einem Großaufgebot der Polizei und Feuerwehr. Wie wir berichteten, setzten Asylforderer in der Nacht von Montag auf Dienstag das sogenannte Ankerzentrum in Bamberg in Brand, nachdem sie zunächst auf Sicherheitskräfte losgegangen waren. Im weiteren Verlauf der Nacht flogen Pflastersteine auf Polizisten und Rettungskräfte. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro – der Steuerzahler wird dafür aufkommen.

Nun ermitteln die Behörden unter anderem wegen versuchter Tötungsdelikte gegen mehrere „Flüchtlinge“. Einer von ihnen soll dabei mit einer Metallstange in klarer Tötungsabsicht brutal auf einen Polizisten eingeschlagen haben. Der Beamte musste zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Während 8 der Täter noch unmittelbar am Tatort festgenommen werden konnten, wurde ein weiterer Asylterrorist durch das Sondereinsatzkommando wenig später in einem Nebengebäude überwältigt. Im Laufe des Dienstagvormittags gab es dann eine Razzia in dem Komplex. Mit Bereitschaftspolizisten durchkämmten Polizisten aus Bamberg die Gebäude, dies wurde als „präventiv-polizeiliche Überprüfungen“ bezeichnet. Bei den Kontrollen wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Diebesgut festgestellt und aufgefunden.

Auch bei anderen großen Flüchtlingszentren in Bayern kam es in der Vergangenheit immer wieder zu einer größeren Zahl von Straftaten. Insbesondere in nordschwäbischen Donauwörth musste die Polizei mehrfach wegen randalierenden Gruppen von Bewohnern ausrücken. Der Bayerische Flüchtlingsrat nimmt die migrantischen Straftäter regelmäßig in Schutz, spricht von menschenunwürdigen Bedingungen in Sammeleinrichtungen und fordert deren Schließung. Die Bewohner müssten in luxuriöse Neubauten umziehen, so offenbar die Meinung der Flüchtlingsräte.