Deutschland isoliert sich selbst, in der ganzen Welt! Nur Merkels-Lügenpresse: Der Feind ist Deutschland aber nicht EU, Merkel: Einwanderungspolitik
Die Medien-Hetze gegen Trump und Putin, ohne Ende, Deutschland sollte erstmal im eigenen Stall sehen! Nur Horror, Verbrannte Erde, wohin man schaut!

Altparteien holen Sex-Touristen aus Afrika nach Deutschland um Reisekosten zu sparen. Das neue Ziel von Sex-Touristen aus aller Welt heißt Deutschland.

Alle Kategorien

Trump kritisiert EU-Migrationspolitik: Ihr Europäer verliert gerade Eure Kultur

Dass der US-Präsident offen ausspricht, was er denkt, ist bereits bekannt. Dieses Mal äußerte er sich nicht via Lieblingsmedium, dem Kurznachrichtendienst Twitter, sondern sprach mit einer englischen Zeitung. Den europäischen Kontinent sieht er bedroht.

Es ist sein erster offizieller Besuch Großbritanniens, Treffen mit der Premierministerin Theresa May und Queen Elisabeth II. zieren den Plan, aber der Fokus der Öffentlichkeit liegt auf seinen Aussagen gegenüber einer Zeitung. US-Präsident Donald Trump gab nämlich am Mittwoch vor dem NATO-Gipfel in Brüssel The Sun ein Interview. Die britische Boulevard-Zeitung veröffentlichte es aber erst am Donnerstagabend. Darin teilt Trump nicht nur gegen die Premierministerin aus, sondern verurteilt zudem aufs Schärfste die europäische Migrationspolitik. Den alten Kontinent sieht er offenbar bedroht.

Zugelassene Migration nach Europa schmerze den US-Präsidenten

So sagte Trump, dass Großbritannien und der Rest Europas wegen der Einwanderung ihre Kultur verlieren würden. Die Migranten-Ströme aus dem Nahen Osten und Afrika würden den Kontinent permanent zum Schlechten verändern. Die Einwanderung nach Europa, die zugelassen wurde, sei “eine Schande”, sagte der 72-Jährige.

Ich denke, dass sie das Gefüge Europas verändert hat, und wenn man nicht sehr schnell handelt, wird es nie wieder sein, was es war, und ich meine das nicht positiv.”

Er fügte hinzu: “Millionen über Millionen Menschen zu erlauben, nach Europa zu kommen, ist sehr, sehr traurig.” Aus seiner Sicht würden die Europäer damit “ihre Kultur verlieren”. “Schauen Sie sich um. Man geht durch bestimmte Gegenden, die es vor zehn oder 15 Jahren so noch nicht gegeben hat.”

Die Situation mit der Migration in Europa würde ihn selbst schmerzen, schließlich sei er Sohn zweier EU-Staaten. So sagte der 72-Jährige:

Ich empfinde große Liebe für die Länder Europas. Vergessen Sie nicht, ich bin ein Produkt der Europäischen Union, zwischen Schottland und Deutschland. Richtig? Mein Vater kommt aus Deutschland, meine Mutter aus Schottland.”

Seitenhieb gegen Londons Bürgermeister Sadiq Khan 

Auch Londons populären Bürgermeister Sadiq Khan griff Trump scharf an. Khan hatte sich mehrmals in der Vergangenheit kritisch über den US-Präsidenten geäußert und sich offen gegen dessen Staatsbesuch ausgesprochen. Über ihn sagte Trump: “Ich denke, dass er einen sehr schlechten Job beim Terrorismus gemacht hat. Ich denke, er hat einen schlechten Job bei der Bekämpfung von Kriminalität gemacht, wenn man bedenkt, was da vor sich geht, mit all dem Verbrechen, das hereingeholt wird”, so Trump.

Zwischen dem US-Präsidenten und dem ersten muslimischen Bürgermeister von London gibt es eine fast zweijährige Fehde. Alles begann 2016, als Khan während Trumps US-Präsidentschaftswahlkampf sein Versprechen kritisierte, allen Muslimen vorübergehend die Einreise nach Amerika zu verbieten.

Khan genehmigte den Riesen-Ballon mit Trump-Baby in Windeln

“Ich schaue mir die Städte in Europa an, und ich kann es genauer ausdrücken, wenn Sie wollen: Sie haben einen Bürgermeister, der in London schlechte Arbeit geleistet hat. Er hat einen schrecklichen Job gemacht”, so Trump gegenüber The Sun.

Die Genehmigung eines satirischen Protestes gegen Trump, als Aktivisten am Freitag einen rund sechs Meter hohen Ballon in Form eines Trump-Babys in Windeln über dem Parliament Square aufstiegen ließen, hatte Khan als Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt. Kritiker der Ballon-Aktion hatten sie wiederum als  beleidigend gegenüber Trump empfunden und gefordert, sie zu verbieten.

(RT)