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Massen Vergewaltigungen und Mord an deutsche Frauen und Kinder, von Asylanten! Papst: „Flüchtlinge haben Recht auf Sicherheit und würdiges Leben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Papst Franziskus hat am vergangenen Freitag einen Gottesdienst im Petersdom vor rund 200 Teilnehmern gehalten, darunter „Flüchtlinge“ aus Afrika und Nahost, Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen und Offiziere der italienischen Küstenwache. Dabei meinte der Linke aus Südamerika, dass „Flüchtlinge“ die „Opfer einer Wegwerfkultur“ seien, „die weiter an die Türen der Länder mit größerem Wohlstand klopfen“ würden. Es brauche „unsere Augen, unsere Hände und unsere Stimme, um Flüchtlingen und Migranten zu helfen“.

Franziskus alias Jorge Mario Bergoglio will uns also einreden, dass wir nicht nur die selbsternannten „Flüchtlinge“, sondern alle Migranten im Allgemeinen aufnehmen müssten, die Einlass begehren. Auf die derzeitigen Herausforderungen könne einzig „mit Solidarität und Barmherzigkeit“ geantwortet werden. Stattdessen herrsche aber „Stillschweigen“.

Es sei „nutzlose Heuchelei“, wenn Menschen Migranten nicht helfen wollten. Diese hätten „wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Leben“, wie der Spiegel meldet.

Nun, gerade weil wir ein Recht auf Sicherheit haben, wollen wir keine Millionen Mohammedaner nach Europa hereinlassen. Man kann den Eindruck bekommen, dass dieser „Geistliche“, der in der geschützten Blase seines Vatikans lebt, abgeschottet von der Realität, geschützt von seinem Wachbataillon der Schweizer Garde, nicht die geringste Ahnung hat von dem, was auf den Straßen Westeuropas abläuft. Er würde einen nachhaltigen Eindruck bekommen, wenn er selber einmal eine mohammedanische Schiffsladung aus islamisch-Afrika-Arabien in seine Räume aufnehmen würde. Und nicht nur sorgfältig ausgewählten „Flüchtlingen“ die Füße waschen, um einen verlogenen nächstenliebenden Eindruck zu erwecken.

Aber dieser argentinische Linksverdrehte würde sich niemals selber in Gefahr begeben, das fordert er lieber mit einer verlogenen Moralpredigt von seinen Schäfchen, die jedoch keine Elite-Einheit als Bodyguards sich haben. Wasser predigen und Wein saufen ist das Prinzip dieser elitären kirchlichen Kaste.

Seine vermeintlich „unfehlbare“ Linie in Bezug auf moslemische „Flüchtlinge“ zieht er seit Jahren konsequent durch. In seinem apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ hielt er im November 2013 allen Ernstes fest:

„Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden.“

Müssen wir das? Ob Jesus so bescheuert wäre, seine Anhänger dazu aufzufordern, ihre potentiellen Todfeinde ins Land zu holen und sie auch noch rundumzuversorgen? Ist Berdoglio zu blind oder zu blöd, um zu sehen, wie Christen in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt und massenhaft getötet werden?

Es gibt keinen geistig zurechnungsfähigen Schäfer auf dieser Welt, der Wölfe in sein Gehege reinlassen und sie auch noch füttern würde. Kein Bauer würde seinen Hühnerstall einem Fuchs öffnen. Der geniale Karikaturist Götz Wiedenroth nimmt diese Idiotie trefflich aufs Korn:

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