Deutschland isoliert sich selbst, in der ganzen Welt! Nur Merkels-Lügenpresse: Der Feind ist Deutschland aber nicht EU, Merkel: Einwanderungspolitik
Die Medien-Hetze gegen Trump und Putin, ohne Ende, Deutschland sollte erstmal im eigenen Stall sehen! Nur Horror, Verbrannte Erde, wohin man schaut!

Altparteien holen Sex-Touristen aus Afrika nach Deutschland um Reisekosten zu sparen. Das neue Ziel von Sex-Touristen aus aller Welt heißt Deutschland.

Alle Kategorien

Vor EU-Ministerrat Flüchtlingszentren: Mazedonien winkt ab

Die Idee der EU, Auffanglager für Migranten am Balkan zu errichten, stößt weiterhin auf Ablehnung. Nach Albanien hat nun auch Mazedonien die Errichtung solcher Flüchtlingszentren auf seinem Gebiet ausgeschlossen. Der Balkan sei „eine Insel mitten in der EU“, Länder „dieser Insel“ könnten nicht darum gebeten werden, „eine solche Bürde zu übernehmen, wenn sie nicht Teil der EU“ seien, sagte der mazedonische Außenminister Nikola Dimitrov. Seine Aussagen bedeuten einen Dämpfer vor dem heutigen informellen Treffen der EU-Innenminister in Innsbruck, bei dem es um die Themen Migration und Asyl geht.

„Ich denke, da werden wir sehr standhaft bleiben“, fügte Dimitrov im Gespräch mit der „Welt“ hinzu. „Man kann uns, den Balkan, nicht nutzen, um Flüchtlinge abzuwehren.“

Kickl: „Paradigmenwechsel“ in EU-Migrationspolitik umsetzen
Bereits vor dem EU-Innenministertreffen gab es ein trilaterales Treffen zwischen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und seinen beiden Amtskollegen aus Deutschland und Italien, Horst Seehofer und Matteo Salvini. Am Mittwoch hatte Kickl erklärt, es gehe darum, den beim EU-Gipfel erzielten „Paradigmenwechsel“ in der Migrationspolitik in die Tat umzusetzen. Bis 2025 solle die EU die „volle Kontrolle“ und den „umfassenden Schutz“ der Außengrenzen sicherstellen.

Seehofer erwartet „in den nächsten Monaten deutliche Fortschritte“
Das Vorhaben Seehofers, Migranten, die bereits in einem anderen EU-Land registriert wurden, an der Grenze zu Österreich zurückzuweisen, hatte zuletzt einige Dynamik in die Flüchtlingsdebatte in Europa gebracht. In Innsbruck traf der deutsche Innenminister bereits am Mittwoch zu einem Gespräch mit Salvini zusammen. Danach zeigte sich Seehofer zuversichtlich, noch im Juli eine Lösung in der Frage um die Rücknahme von zurückgewiesenen Migranten zu finden. Der „Geist des Gesprächs“ sei sehr „lösungsorientiert“ gewesen.

„Wir stimmen in den allermeisten Zielsetzungen überein, insbesondere in dem Bemühen, an der Außengrenze Europas künftig stärker und wirksamer zu kontrollieren und Migration zu reduzieren“, so Seehofer. In den „nächsten Monaten“ rechne er mit „deutlichen Fortschritten“ in der Frage. Salvini forderte erneut eine Lastenteilung, damit Italien bezüglich der über das Mittelmeer ankommenden Flüchtlingen „nicht immer alleine dasteht“.

krone.at