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„Echte Hilfe, statt Berichte“: Syrien appelliert an UNO

Syrien will nicht, dass die Vereinten Nationen Zeit und Finanzen für das Sammeln von Daten und das Erstellen von Berichten verschwenden, wie aus einem Brief des syrischen UN-Botschafters, Baschar Dschafari, an die Organisation hervorgeht.

Demnach soll reale Hilfe für das Volk geleistet werden, statt Berichte zu schreiben.

„Die syrische Regierung wiederholt, dass der Sicherheitsrat aufhören sollte, diese monatlichen Berichte zu veröffentlichen, da sie nur einen Zweck haben – Syriens Feinden als  Hetz- und Verleumdungsinstrument  gegen Syrien zu dienen”, heißt es in dem Schreiben.

Dschafari forderte zudem, der UN-Sicherheitsrat sollte aufhören, „finanzielle und personelle Ressourcen zu verschwenden, die man einsetzen könnte, um das syrische Volk mit echter, nicht illusorischer Hilfe zu versorgen“.

Der syrische UN-Botschafter bezeichnete den im April veröffentlichten Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) als „politisiert” und betonte, dass die darin ausgedrückte  Position „den Interessen einiger westlicher Staaten diene, die Syrien feindlich gegenüberstehen und Einfluss im Sicherheitsrat genießen“.

UN-Generalsekretär ruft zur Einstellung der Kampfaktionen in Syrien auf

Uno-Generalsekretär Antonio Guterres hat alle Parteien aufgerufen, die Kampfhandlungen im Südwesten Syriens sofort einzustellen.

„Der Generalsekretär ist über die Militäroffensive im Südwesten Syriens sowie über die steigende Anzahl der Opfer unter den Bewohnern sehr besorgt. Er ruft dazu auf,  die Kampfhandlungen  sofort einzustellen“, hieß es in einer offiziellen Erklärung, die am Samstag auf der Webseite der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.

Darüber hinaus habe Guterres an alle Parteien appelliert, die Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht und die 2017 abgeschlossene Deeskalationsvereinbarung einzuhalten.

Zuvor hatte das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten berichtet, dass die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit militärischen Operationen im Südwesten Syriens vertrieben wurden, in den letzten Tagen um das Zweieinhalbfache gestiegen sei und 160.000 Personen erreicht habe.

Die südlichen Regionen in Syrien, die an Israel und Jordanien grenzen, gehören zur Deeskalationszone, die 2017 auf Absprache zwischen Russland, den USA und Jordanien eingerichtet wurde.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte kürzlich, dass im Grenzgebiet nur syrische Regierungstruppen eingesetzt würden und eventuell alle nicht-syrischen Kräfte aus diesem Gebiet abgezogen werden sollten.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor gesagt, dass Israel sich nicht mit dem Abzug der iranischen Kräfte aus der Grenzzone zufriedengeben und weiterhin auf den vollständigen Rückzug aus dem Nachbarland bestehen würde.