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Keine Politik: Solche Videos können „zerebralen Orgasmus“ verursachen – Forscher

Forscher haben den Einfluss von ASMR-Videos auf das menschliche Gehirn untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie tatsächlich einen „zerebralen Orgasmus“ auslösen können, schreibt die britische Zeitung „The Mirror“.

Videos mit Autonome Sensitive Meridian Response (ASMR), die bereits mehrere Millionen Mal auf YouTube angeklickt wurden, könnten wahrscheinlich einen „zerebralen Orgasmus“ verursachen und im Allgemeinen Ihren Zustand verbessern.  Das würden Forscher an der Universität Sheffield in South Yorkshire in Großbritannien behaupten, berichtet „The Mirror“.

Die Forscher hätten auch bestimmt, welcher Typ von ASMR-Videos ein solches Gefühl am ehesten hervorruft. Ihnen zufolge handelt es sich um ein Video, in dem eine Frau ein Mikrofon leckt.

Laut den Wissenschaftlern können diese Videos langfristig auch gesundheitliche Vorteile haben, zum Beispiel Stress oder Ängste abbauen.

„ASMR ist in der wissenschaftlichen Forschung nicht sehr präsent, deshalb wollten wir feststellen, ob das Anschauen von ASMR-Videos Gefühle von Entspannung und Veränderungen auf der körperlichen Ebene hervorrufen kann, wie zum Beispiel Abnahme der Herzfrequenz“, erklärte die Forscherin Giulia Poerio.

Poerio und ihr Team sollen zuerst die Auswirkungen von ASMR auf das menschliche Gehirn untersucht haben, indem sie Teilnehmer gebeten hätten, sich zwei verschiedene ASMR-Videos anzusehen.

Eine Hälfte der 112 Teilnehmer, die an der Studie teilnahmen, habe von einem „zerebralen Orgasmus“ berichtet, während die andere Hälfte keine Veränderung gefühlt habe.

Die Forscher hätten auch festgestellt, dass die Herzfrequenz derjenigen, die sich von ASMR beeinflusst fühlten, im Durchschnitt 3,14 Schläge pro Minute niedriger gewesen sei, als bei denen, die gegen Empfindungen immun gewesen seien.

Die Wissenschaftler planen, ihre Forschung fortzusetzen, um mehr über das Phänomen herauszufinden.