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„Framing“ – Wenn Sprache zur Waffe wird. Die ARD erklärt, wie es funktioniert: „Schmutziges politisches Spiel“: Lage um Vergiftung in Amesbury

Russischen Medien in Deutschland wird unterstellt, sie würden Propaganda verbreiten. Einseitig, unreflektiert, unwahr. Die ARD Tagesthemen haben ihren Zuschauern nun erklärt, wie Propaganda funktioniert. Am Beispiel von Schlüsselwörtern des Asylstreits. Ungewollt wurde dabei auch klar, dass „Framing“ auch für antirussische Propaganda funktioniert.

Eines vorweg, das nicht einmal zweieinhalb Minuten lange so genannte Erklärstück der Tagesthemen ist inhaltlich vorbildlich, denn es bringt auf den Punkt, wie die derzeitige Asyldebatte in Deutschland mit bestimmten Schlüsselwörtern vergiftet und in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Oder besser gesagt, gelenkt werden soll.

Die im Kurzreport dargestellten Erkenntnisse und Einsichten sind alle zutreffend. Nur, sie funktionieren eben auch bei anderen Themen. Es darf bezweifelt werden, ob in der Redaktion von ARD-Aktuell darüber nachgedacht wird, wie selbstentlarvend bereits die ersten fünf Sätze sind, wenn der Zuschauer sich dabei die Russland-Berichterstattung der ARD vorstellt:

„Worte und Begriffe, sie bedeuten Macht. Und wer seine Sprache durchsetzt, der bestimmt den politischen Diskurs. Worte geben einen Rahmen vor. Sie helfen Wirklichkeit zu deuten oder umzudeuten. Das ist Framing.“

„Wo Sprache ist, da ist immer auch Subtext. Vor allem dort, wo Sprache politisch wird“, hören wir den Autor sagen. Ja, richtig, möchte man antworten. Und fragen, warum liebe Kolleginnen und Kollegen in der ARD bemerkt ihr das eigentlich nicht, wenn ihr über Russland berichtet, über russische Politik? Eure diesbezügliche Berichterstattung ist regelmäßig voll von Subtexten. Aktuell, der bekannt gewordene Vergiftungsfall in Großbritannien. Ihr sprecht von Novichok, obwohl korrekt wäre, von einem Gift der Novichok-Gruppe zu sprechen. Ihr stellt einen Sinnzusammenhang mit dem Fall Skripal her, der bei den meisten Zuschauern natürlich, ob gewollt oder ungewollt, im Kopf wachruft, Moment mal, war das nicht der Fall, wo die Russen einen ihre Ex-Agenten mit solchem Zeug vergiftet haben? Obwohl weder das eine belegt ist, noch irgendetwas im aktuellen Fall bekannt ist, baut ihr mit Überschriften wie „Parallele zum Fall Skripal“ solche Assoziationen auf. Warum? Weil ihr das tut, was euer Experte feststellt?

„Das Glas kann halb voll oder halb leer sein, ist der gleich Fakt, aber ganz unterschiedlich geframed. Nämlich einmal optimistisch und einmal pessimistisch. Und Medien sollten hinterfragen, ob eigentlich Fakten so geframed werden, dass wir als Gesellschaft eine zielführende Debatte darüber führen, wie ein bestimmtes Problem gelöst werden kann.“

Und das betrifft nicht nur die Beziehungen zu Russland. Wir erinnern uns. Als die massenhafte Schnüffelpraxis von NSA und GCHQ bekannt wurde, als sich die Bundeskanzlerin darüber beschwerte, dass die angeblichen US-amerikanischen Freunde ihr Mobiltelefon belauschten, war auffällig, dass tagesschau und tagesthemen geradezu zwanghaft davon sprachen, dass US- und britische Dienste Deutschland und deutsche Bürger ausgespäht hätten. Nicht etwa ausspioniert, bespitzelt oder in der Privatsphäre herumgewühlt oder herumgeschnüffelt. Derart starke Worte werden regelmäßig vor allem für russische geheimdienstliche Aktivitäten gewählt. Aber auch dazu sagt eure Dokumentation dankenswerter Weise alles Notwendige:

„Eigentlich sind politische Begriffe ja nur Sprache, aber ohne, dass wir es merken, leiten sie unser Denken und können am Ende auch unser Handeln bestimmen.“

„Schmutziges politisches Spiel“: Sacharowa zu Lage um Vergiftung in Amesbury

Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat die Situation um die Vergiftung in der britischen Stadt Amesbury kommentiert.

„Wir fordern die britischen Strafverfolgungsbehörden auf, sich nicht auf das schmutzige politische Spiel einzulassen, das bestimmte Kräfte in London eingefädelt haben, und endlich mit den Strafverfolgungsbehörden der Russischen Föderation bei der Untersuchung zu kooperieren“, sagte Sacharowa am Donnerstag bei einem Briefing in Moskau.

Sie unterstrich, Moskau sei bereit, mit den britischen Strafverfolgungsbehörden bei der Ermittlung dieses Vorfalls zusammenzuarbeiten.

„Wir machen uns aufrichtig Sorgen um alle Betroffenen und es handelt sich nun, wie uns erklärt wurde, um vier Bürger, von denen zwei Bürger der Russischen Föderation sind, und wir wünschen ihnen baldige Genesung“, so Sacharowa weiter.

Dabei verwies die Pressesprecherin darauf, das Labor in Porton Down, auf das sich Scotland Yard berufe, habe keine Erklärung bezüglich des Vorfalls in Amesbury abgegeben.

„Wir haben geprüft, ihre Hauptnachricht ist bisher ein alltäglicheres Thema: Untersuchung der Technik zum Waschen von Hosen“, betonte Sacharowa.

Vorfall in Amesbury

Am Mittwoch  hatte die britische Polizei mitgeteilt, in der Stadt Amesbury seien zwei Menschen mit starken Vergiftungserscheinungen aufgefunden worden. Eine 44-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann würden sich in einem kritischen Zustand befinden. Die beiden Betroffenen seien in das Krankenhaus der Stadt Salisbury eingeliefert worden, in dem zuvor auch der vergiftete Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seiner Tochter Julia behandelt worden seien.

Nach Angaben des Leiters der Antiterrorabteilung, Neil Basu, sind die Beiden mit dem Gift „Nowitschok“ vergiftet worden, mit dem auch die Skripals vergiftet worden waren.

Die Polizei wisse jedoch nicht, wie das passiert sei. Die Betroffenen hätten die Orte in Salisbury, wo die Skripals gewesen seien, nicht besucht, erklärte Scotland Yard.

Die Ermittlungen des Vorfalls in Amesbury laufen weiter, daran nehmen etwa Hundert Ermittler aus Anti-Terror-Einheiten teil. Die Oberste Gesundheitsbeamte Englands, Sally Davies, erklärte, das Risiko, sich mit der Substanz zu vergiften, mit der die beiden Betroffenen vergiftet worden seien, sei gering, man solle jedoch vorsichtig sein.

Der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren Anfang März auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite machte Russland für die Attacke mit dem als „Nowitschok“ bekannten chemischen Kampfstoff A234 verantwortlich. Moskau wies jegliche Anschuldigungen zurück.

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