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Berlin: Bulgare erdrosselte Melanie Rehberger nach Sexualdelikt

Berlin-Pankow: In einer Grünanlage an der Dolomitenstraße am Prenzlauer Berg wurde die erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie R., 30, ermordet. Ein bulgarischer EU-Erweiterungs-Gast bedankte sich auf seine Weise bei der fingernägelkauenden Blutraute für die unkontrollierte Migration bulgarischer Straftäter.

Von JOHANNES DANIELS | Mia, Maria, Mireille, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, Melanie … ! Wieviele blutüberströmte Leichen junger Mädchen und Frauen müssen dem kruden Kanzlerinnen-Kult der unkontrollierten Einwanderung archaischer Krimineller aus allen Shitholes der Welt noch geopfert werden, bevor die mörderische Migrations-Matrone endlich ihre sieben Sachen packt, aus dem Kanzleramt verschwindet und sich der deutschen Strafgerichtsbarkeit stellt?

Am 25. Mai wurde in Berlin-Pankow die engagierte und hilfsbereite Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger, 30, in einer Grünanlage an der Dolomitenstraße ermordet – nur 400 Meter von ihrer Wohnung entfernt. Sie wollte sich vor einem Geschäftstermin am Freitag Nachmittag noch schnell ein Kaffee holen (PI-NEWS berichtete mehrfach mit ersten Tat-Details).

Ihr Mörder wurde nun wiederum in Spanien gefasst. Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten heute: Der Mordfall Melanie ist endlich aufgeklärt – die hübsche Melanie wurde offenbar erstickt, um eine versuchte Vergewaltigung zu verdecken. Das erklärte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, am Mittwoch Nachmittag.

DNA-Spuren eindeutig zugeordnet

Demnach haben Zielfahnder der spanischen Polizei am Dienstag einen „obdachlosen Migranten“ gefasst. Es handle sich um einen 38 Jahre alten – offenbar bereits polizeibekannten – Täter aus Bulgarien, der sich unkontrolliert in Berlin ohne festen Wohnsitz aufgehalten hatte. Die am Tatort gefundenen Spuren hätten ihm „eindeutig zugeordnet“ werden können.

Die Ermittler gehen bei der Tat von einem „qualifizierten Verdeckungsmord“ (§ 211 StGB) aus – demnach soll der Bulgare zunächst versucht haben, die Frau zu vergewaltigen. Dann soll er sie – um die erste Tat zu verdecken – erdrosselt haben. Bereits vor einer Woche sei auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Mordes gegen den Berliner EU-Erweiterungs-Gast erlassen worden. Im Zuge der Ermittlungen fanden die Berliner Fahnder heraus, dass der Gesuchte nach Spanien „flüchtete“, ebenso wie der marokkanische Mörder der SPD-Politikerin Sophia Lösche vor drei Wochen. Nun beantragen die deutschen Behörden die Auslieferung des bestialischen Bulgaren nach Berlin.

Grausamer Todeskampf in Pankow

Melanie Rehberger wurde Ende Mai in einer Grünanlage in Berlin-Pankow ermordet. Sie wurde Tage später von einem Flaschensammler gefunden. Die erfolgreiche Social-Media-Beraterin wurde brutal erwürgt –  dem zuvor ging ein grausamer Todeskampf nach einer zumindest versuchten Vergewaltigung. Der Merkel-Gast beendete die Bereicherung der Berliner Unternehmerin nach den Maßgaben seines Kulturkreises.

Bei der Obuktion Anfang Juni fanden Gerichtsmediziner fremde DNA unter Melanies Fingernägeln – die energische Webdesignerin muss sich heftig gegen ihren Mörder gewehrt haben. Die Polizei ging davon aus, dass der Täter „sichtbare Kratzspuren im Bereich der Unterarme davongetragen“ hat. Melanie trug an diesem Tag ein sommerliches, luftiges Kleid, den warmen Maitemperaturen angemessen.

Laut Polizeiangaben hatte der Täter bei dem Mord nachweislich eine braune Schirmmütze bei 28 Grad Außentemperatur verloren, wie weitere DNA-Spuren ergaben. Aus dem Februar 2018 liegen aus dem Bereich Dolomitenstraße auch Strafanzeigen im Zusammenhang mit einem Exhibitionisten vor, der dort mehrfach zuschlug – möglicherweise der selbe Täter. Die Berliner Polizei unternahm: allerdings nichts.

Berliner Polizei: Keine Ortung von Melanies Handy nötig …

Freunde und Geschäftspartner hatten sich schon wenige Stunden nach ihrem Verschwinden große Sorgen gemacht, da sie zu einem Business-Termin nicht erschienen war. Die fleissige Schwäbin Melanie Rehberger galt als sehr eigenverantwortlich und auf ihre Arbeit fokussiert. Ihre Freunde hatten schon zu diesem Zeitpunkt ein sehr ungutes Gefühl und wollten ihr Handy von der als sehr zuverlässig geltenden Designerin von der Polizei orten lassen. Doch weil es keinen Hinweis auf Suizid „oder ein Verbrechen“ gab, verwies die Berliner Polizei am 25. Mai auf die neu in Kraft getretene Bundesdatenschutzgrundverordnung.

Die 30-Jährige war vor wenigen Jahren wegen ihres Studiums von Stuttgart nach Berlin gezogen, machte 2015 ihren Abschluss in Kommunikationswissenschaften und arbeitete in der Bundeshauptstadt seitdem als engagierte Social-Media-Beraterin. Sie war sehr beliebt und hilfsbereit – „alle mochten die herzliche, aufgeschlossene und sehr fröhliche Frau“: Nach den Angaben eines Freundes kam sie erst vor wenigen Wochen gesund und mit vielen Erfahrungen von einem christlichen Hilfseinsatz aus Südafrika zurück, um dann in Berlin – Deutschlands Kapitale des Kapitalverbrechens – vergewaltigt und ermordet zu werden.

Parallelen zum Tiergarten-Mord

Seit die Berliner Polizei die Kontrolle über die meisten städtischen Grünanlagen und Parks faktisch aufgegeben hat, floriert nicht nur dort das Verbrechen in der Bundeshauptstadt – mit 7.737 Messerattacken pro Jahr allein in Berlin.

Das Kapitalverbrechen an Melanie erinnert fatal an den „Tschetschenen-Mord am SchleuseR-Krug“ – PI-NEWS berichtete mehrfach über die regelrechte Hinrichtung an der hilfsbereiten „Kastellanin“ durch einen weiteren Merkel-Gast. Die Berliner Kunsthistorikerin Susanne Fontaine wurde im Berliner Tiergarten Anfang September „für 50 Euro und ein Handy“ auf dem Heimweg beim Biergarten „Schleusenkrug“ brutal ermordet. Neun Tage später nahm die Polizei in der Nähe von Warschau ihren Mörder Ilyas A. aus Tschetschenien fest. Er erwürgte die lebensfrohe 60-jährige Schoßverwalterin in der Nähe des Bahnhof Zoo.

Der Fall ist für die Berliner Behörden deshalb so brisant, da Ilyas A. bereits längst abgeschoben werden sollte, da er bereits vielfachst (!!!) straffällig geworden war: Der schutzbedürftige Tötungs-Tschetschene kam im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Berlin und fiel immer wieder durch brutalste Raubüberfälle auf meist ältere Opfer auf – das ältestem Tatopfer war 98 Jahre!

Der prekäre Unrat, der sich seit 2015 in den Berliner Parks eingenistet hat, wird im Zuge der fatalen Willkommens-Kultur des Merkel-Regimes in der Bundeshauptstadt „herzlich begrüßt“ und geduldet. Schließlich beziehen auch viele Politiker aus dem rot-grünen Linksspektrum in diesen strafrechtlich aufgegebenen Biotopen ihren „Stoff“.

Grenz-debiles Land – no borders – no control!

Ebenso wie im Mordfall an der 15-jährigen Iuliana in Viersen / NRW war auch Melanie Rehbergers Mörder ein polizeibekannter Bulgare. Dies birgt soweit politischen Zündstoff, da sich vorrangig Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Jahren dafür einsetzt, dass das prekäre EU-Land Bulgarien so schnell wie möglich der Schengenzone beitritt und faktisch schon jetzt in den Genuss „passfreie Reisens“ in Europa kommt. Wobei es eigentlich egal ist – in Deutschland wird seit September 2015 nicht mehr kontrolliert, welche Schwerverbrecher in unser Land ein- oder ausreisen. Die vielen fatalen Ereignisse und Pannen der letzten Woche konnten dies nur unterstreichen.

Merkel kämpft für Bulgarien – Euro-Beitritt und Passfreiheit für bulgarische Migranten

Bei einem Treffen mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow in Berlin vor einem Jahr lobte die nägelkauende Blutraute „die großen Anstrengungen des Landes beim Schutz seiner Grenzen – insofern wollen wir, dass Bulgarien schnellstmöglich Mitglied bei Schengen wird“, betonte Merkel und versprach auch die Aufnahme Bulgariens in den sogenannten „Euro-Warteraum“, der Vorstufe zu einem Euro-Beitritt, wie „Honeckers Rache“ hoch erfreut ankündigte.

Laut der aktuellsten Kriminalitätsstatistik ihres CDU/CSU-„Mit-Streiters“, Bundesinnen- und Heimatmuseumsminister Horst Seehofer, gibt es keinen Grund mehr, sich Sorgen zu machen, denn Deutschland war noch nie so sicher wie im Jahr 2018. Nachgewiesenermaßen eine weitere Lüge Seehofers – doch von diesem „neuen deutschen Sicherheitsgefühl“ haben die in den letzten Monaten bestialisch ermordeten Mia, Mireille, Susanna Maria, Iuliana, Anna-Lena, Melanie und viele andere nichts mehr. Ihr junges Leben ist verwirkt, dank der menschenverachtenden Mittäter aus den Systemparteien, die für ihren puren Machterhalt über Leichen gehen. Die Leichen von durchwegs von illegalen Migranten ermordeter deutscher Frauen und Mädchen – verachtenswert!

Zumindest wurde heute der Mord an Melanie aufgeklärt – kein schönes Geburtstagsgeschenk für „Beihelfer-der-Herrschaft-des-Unrechts-Horst“ am 4. Juli 2018!