Deutschland isoliert sich selbst, in der ganzen Welt! Nur Merkels-Lügenpresse: Der Feind ist Deutschland aber nicht EU, Merkel: Einwanderungspolitik
Die Medien-Hetze gegen Trump und Putin, ohne Ende, Deutschland sollte erstmal im eigenen Stall sehen! Nur Horror, Verbrannte Erde, wohin man schaut!

Altparteien holen Sex-Touristen aus Afrika nach Deutschland um Reisekosten zu sparen. Das neue Ziel von Sex-Touristen aus aller Welt heißt Deutschland.

Alle Kategorien

Grenzenlos: Selbsthass und Toleranz und Merkel haben Sex-Dschihad Tür und Tor geöffnet – besonders in Freiburg

Eine beispiellose Vergewaltigungsserie erschüttert derzeit das einst idyllische Freiburg, das nicht nur durch den Mord an Maria Ladenburger für ein Umschwenken von grenzenloser Willkommenskultur in Ablehnung von Migranten steht. Noch immer werden diese „sexuellen Übergriffe“ als „Einzelfälle“ verharmlost, obwohl sie bundesweit in die Tausende gehen. Trotzdem denkt Dirk Klose nicht, dass Frauen sich als „Freiwild fühlen müssen in der Stadt“. Diese Denke kann tödlich sein…

„Aufmerksamkeit und das Berücksichtigen unserer Präventionstipps sind dennoch der richtige Weg“, empfiehlt der Polizeisprecher gegenüber Die Welt. Etwa „eine Armlänge Abstand“ zu den „edlen Wilden“ , wie Rousseau sie bezeichnet? (Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker) Ihnen „mit Beten und Liebe begegnen“? (Margot Käßmann, ehemalige EKD-Ratspräsidentin) Das Armbändchen „Stopp“ umlegen? (UN Women) Nur noch in Gruppen joggen (Ratschlag der Polizei)? Selbst die Burka schützt nicht – nicht vor Vergewaltigung. Nicht vor der besonders brutalen Form gemeinschaftlich begangener sexueller Massenübergriffe wie im Arabischen Frühling in Ägypten.

Denn: „Das Phänomen Taharrush Gamea ist in Deutschland angekommen”, wie Die Welt zehn Tage nach den schrecklichen Vorfällen in der Kölner Silvesternacht von 2015 titelte. Ein „Einzelfall“ mit mehr als 1000 Beteiligten. Widerwillig und nur unter Druck wurde die Öffentlichkeit darüber informiert, dass es in nahezu allen Städten Deutschlands zu solchen Rudel-Angriffen von Migranten gekommen war. Die an Raubtiere gemahnen: Witterung aufnehmen, einkesseln, zubeißen.

Auch in diesem Punkt geriet Freiburg in die Schlagzeilen: „Zwei Frauen von 17 Männern belästigt”, berichtet n-tv am 26. Oktober 2016 – von Asylbewerbern aus Gambia, im Zuge der kriminellen Grenzöffnung Merkels zwischen Oktober 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist. Und jetzt: Drei sexuelle Angriffe durch einen Bulgaren. Vor einer Woche die Vergewaltigung einer 25-Jährigen durch einen syrischen „Flüchtling“ (23) im Colombipark, eine versuchte Vergewaltigung einer 27-Jährigen in einem Club in der Innenstadt durch einen Afrikaner und drei weitere An- und Übergriffe: In einem Fall durch einen Afrikaner, der drei Frauen belästigt und unsittlich angefasst hat. In zwei weiteren Fällen sucht die Polizei noch nach arabisch und schwarzafrikanisch aussehenden Tätern.

Selbstschutz wurde ersetzt durch Selbsthass und tödliche Toleranz

Freiburg hat überproportional viele Asylbewerber aufgenommen – fast ausnahmslos strenggläubige Männer ohne Familie, bindungslos, kriminell, gewalttätig, zwangsläufig testosterongesteuert. Mit einem archaischen Frauenbild – mit Verachtung für die Frau per se und für die unverschleierte insbesondere. Deren Wille zählt nichts, der ihre alles. Und so nehmen sie sich, was sie brauchen: Es sind Zustände im linksgrünen Merkel-Deutschland, das den Selbstschutz ersetzt hat durch Selbsthass und tödliche Toleranz, die einem regelrechten Sex-Dschihad Tür und Tor öffnete.

Der geleugnet wird: Anfang Mai hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Demnach sei die Zahl der erfassten Straftaten auf den niedrigsten Stand seit 1992 gefallen: „Deutschland ist sicherer geworden.“ (Tagesspiegel) Dem gegenüber stehen seine Aussagen vom 6. Januar 2016, Deutschland habe ein Sicherheitsproblem (focus.de). Und die vom 11. April 2016: „Wir müssen jederzeit mit einem (islamistischen) Anschlag rechnen.“ (Handelsblatt)

Beim Thema Grenzschutz hat sich der Bayernkasper als Scharlatan disqualifiziert

Es ist müßig, erneut über den Bayernkasper zu lamentieren; er hat sich bundesweit als Scharlatan disqualifiziert. Und die Fakten sprechen sowohl Drehhofer als auch Merkel (CDU), die gestern noch von „positiven Entwicklungen” bei der Kriminalitätsrate sprach (morgenpost.de), wie auch den widersprüchlich kolportierten PKS Hohn. Hier ein (unvollständiger) Auszug aus den vergangenen drei Tagen Asylanten-Kriminalität – und nur von Delikten gegen Frauen:

► 20.6.18 Dresden: Syrer (33) vergeht sich an mindestens neun Frauen (tag24.de)
► 19.6.18 Leipzig, Sachsen: Vermisste Studentin Sophia L. von Marokkaner getötet (focus.de), COMPACT Online)
► 19.6.18 Chemnitz, Sachsen: 28-Jährige von zwei „Südländern“ in eigener Wohnung vergewaltigt (tag24.de)
► 19.6.18 Schwarzenberg, Sachsen: 14-Jährige von „Südländer“ ins Gesicht geschlagen, mit Messer verletzt (freiepresse.de)
► 19.6.18 Dresden: Zugbegleiterin von Afghanen und Iraker angegriffen (radiodresden.de)
► 19.6.18 Frankfurt: 74-Jährige von „Südländer“ hinterrücks mit Zaunlatte niedergeschlagen (epochtimes.de)
► 19.6.18 Barsinghausen, NS: 16-jährige Schülerin von Dominikaner erschlagen (rtl.de)
► 18.6.18 Freiburg, BW: Serie von Sexualstraftaten durch Migranten erschüttert die Stadt (schwarzwaelder-bote.de)
► 18.6.18 Waldkraiburg, Bayern. Kinder werden von Asylheimbewohner auf Schulweg angefasst und fotografiert (bgland24.de)
► 18.6.18 Titisee-Neustadt: Afghane begrapscht 13- und 15-Jährige und fordert Sex (freiburg-nachrichten.de)
► 17.6.18 Bamberg, Bayern: Iraner (21) missbraucht 14-Jährige (reporter-24.com)
► 17.6.18 Nürnberg: Migranten-Überfall auf Schulfest. Schüler, Eltern und Lehrer geschlagen, getreten (jouwatch.com)
► 17.6.18 Wendlingen, BW: 90-Jährige im Pflegeheim von Gambianer (21) begrapscht und beraubt (swp.de)

Auch die PKS 2018 wird gewiss für die Republik und für Freiburg einen „deutlichen Rückgang“ der Kriminalität, insbesondere der Ausländerkriminalität, ausweisen. Spätestens dann sollte sich die derzeitige Verunsicherung der Bevölkerung legen und sichergestellt sein, dass hier keine Vorurteile gegenüber afrikanischen und arabischen „Mitbürgern“ insbesondere aus muslimischem Glaubenskreis aufkommen, nicht wahr? Dafür muss die hiesige Bevölkerung sensibilisiert und aufkeimender Rassismus bei den Hörnern gepackt werden – auch wenn in Freiburg statt „Tango auf der Blauen Brücke“ nun der Vergewaltigungsreigen unterm Dornenbusch getanzt wird.

Und der US-Präsident „im Stile eines Verschwörungstheoretiker“ die „Unwahrheit über die Kriminalität in Deutschland“ twittert. Die sei seit 2015 dank der Migranten um zehn Prozent gestiegen, Bundesregierung und Behörden würde das vertuschen. „Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben“, so Trump. Das stellt der Tagesspiegel rasch „richtig“: „Tatsächlich ist die Zahl der erfassten Straftaten auf dem niedrigsten Stand seit 1992“…

Nichts zu beschönigen: Deutlicher Anstieg von Gewalt geht auf Zuwanderer zurück

Selbstredend blasen sämtliche anderen faktenresistenten Mainstreammedien ins selbe Horn, damit dem Donald-Bashing nur nicht die Puste aus- und dem Bürger ein Licht aufgeht. Über die Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hinsichtlich Vergewaltigungen und sexueller Nötigungen etwa. Derzufolge betragen diese Delikte weit mehr als die Trumpschen zehn Prozent. De Maizière betonte bei der Vorstellung der PKS 2016 noch, die Zahl der Zuwanderer unter den Tatverdächtigen sei im vergangenen Jahr um fast 53 Prozent gestiegen. „Da gibt es nichts zu beschönigen, das gilt für nahezu alle Bereiche.“ Der deutliche Anstieg von Gewaltdelikten gehe vor allem auf einen Anstieg der durch Zuwanderer verübten Gewaltdelikte zurück. Dort gebe es ein Prozent mehr deutsche, „aber knapp 90 Prozent mehr zugewanderte Tatverdächtige“. (Tagesschau April 2017)

Zugenommen hat vor allem gefährliche und schwere Körperverletzung: Sie stieg um fast zehn Prozent. Bei Mord und Totschlag liegt das Plus sogar bei 14,3 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gab es einen Anstieg um fast 13 Prozent. Auch diese Zahlen sind Augenwischerei, denn wenn die Strafanzeigen wegen Personalmangels in den Behörden verjähren, also nicht zu Anklage und Verurteilung führen, tauchen diese Straftaten auch in keiner Kriminalitätsstatistik auf.

Obwohl sich in Freiburg inzwischen No-Go-Area gebildet haben wie um den Stühlinger Kirchplatz, der größte Drogenumschlagplatz der Stadt mit Raub, Gewalt, Körperverletzung, die Einheimischen ehemals beliebte Orte wie den See mit Park mitten in der Stadt meiden, die Presse all den Horror relativiert, die Herkunft der Täter nach Möglichkeit verschweigt – und obwohl nahezu täglich nach afrikanischen oder arabisch aussehenden Männern gefahndet wird laut einem Augenzeugenbericht in Philosophia Perennis –, wollen die Freiburger die „Guten“ bleiben. Dafür zahlen sie jeden Preis. Auch den um die Unversehrtheit ihrer Frauen, denn: „Refugees Are Welcome Here! Bring Your Families!“…

Keine Bange, die kommen. Merkel verhandelt kommende Woche in Brüssel über sie – und dann gnade uns Gott!