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Der Zerfall der Gesellschaft durch die Massenzuwanderung

Mit der gezielten massenhaften Zuwanderung kulturfremder Menschen aus außereuropäischen Ländern entstehen gewaltige Probleme, die sich jetzt bereits deutlich abzeichnen, über deren Konsequenzen sich die meisten Menschen aber kaum im klaren sind. Von Herbert Ludwig.

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.“
Heinrich Heine

Mit der gezielten massenhaften Zuwanderung kulturfremder Menschen aus außereuropäischen Ländern in die Staaten Europas entstehen in deren Gesellschaften gewaltige Probleme, die sich jetzt bereits deutlich abzeichnen, über deren Konsequenzen sich die meisten Menschen aber kaum im klaren sind. Selbst wenn nur eine oberflächliche Integration in das bestehende Rechts- und Arbeitsleben angestrebt wird, stellen sich von vorneherein Schwierigkeiten ein, die absehbar zu einem Zerfall der demokratischen Gesellschaftsordnung führen müssen.

Der hier schon mehrfach zitierte Hamburger Philosoph Lars Grünewald listet vier Problemgruppen auf, die sich notwendig ergeben müssen und die alle eng miteinander zusammenhängen:
1.  ein Kommunikationsproblem,
2.  ein Verarmungsproblem,
3.  ein Kriminalitätsproblem,
4.  ein Verdummungs- oder Bildungsproblem.

1.  Das Kommunikationsproblem

entsteht von vorneherein dadurch, dass die großen Massen der Zuwanderer die deutsche Sprache nicht beherrschen oder, soziologisch ausgedrückt, weil unterschiedliche Menschengruppen keine gemeinsame Sprache haben. „Das ermöglicht ihnen nicht mehr, sich in alltäglichen gesellschaftlichen Situationen miteinander zu verständigen. Es ist kaum möglich, solange eine entsprechende Sprachschulung nicht stattgefunden hat, sich auch nur über die einfachsten Dinge des alltäglichen Lebens gemeinsam zu verständigen.“ Unter diesen Umständen ist schon eine oberflächliche Integration nicht möglich, geschweige denn eine tiefere in die europäische und spezifisch deutsche Kultur.

Die allermeisten kommen auch gar nicht, um sich hier zu integrieren, sondern um Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen, zumeist aber – angelockt durch offizielle und inoffizielle Versprechungen und die sofort zur Verfügung stehenden Sozialgelder – kurzfristig ein angenehmeres Leben zu finden. Zwar muss seit 1.1.2005 jeder neue Einwanderer aus einem Nicht-EU-Land einen Sprach- und Integrationskurs erfolgreich durchlaufen, wenn er eine unbefristete Niederlassungserlaubnis haben will, doch schon damals sprachen viele Ausländer, besonders die erste Generation der Arbeitsmigranten, nur wenig bis gar kein Deutsch – auch wenn sie schon seit Jahrzehnten in Deutschland lebten. Und Abschiebungen finden sowieso kaum statt.

Und es bleibt ein Problem, schrieb der Spiegel, als er noch einer war, „das auch die umfangreichste Reform nicht wird beseitigen können: Wie sollen Immigranten Deutsch lernen, wenn … die Kontakte mit Deutschen auf den Unterricht beschränkt bleiben? Damit haben auch die Schüler an der Hartnackschule zu kämpfen. Fast alle leben in Berliner Stadtvierteln wie Wedding oder Neukölln, in denen viele Bewohner Ausländer sind. Satellitenschüsseln bringen hier das türkische, arabische oder russische Fernsehprogramm ins Wohnzimmer. Der Bäcker und der Gemüsehändler sind Türken, Fleisch kauft man beim ägyptischen Metzger. Deutschkenntnisse sind in solchen Gegenden meist unnötig – „Schule aus, Deutsch aus“, bringt Murat Tascioglu die Situation auf den Punkt.“ 2
Damit wird die durch das Sprachproblem vorhandene Neigung zur Ghettobildung deutlich.

Die Abneigung gegen das Deutschlernen ist auch bei den neuen Ankömmlingen der letzten Jahre nicht anders. „Wie nähern sich Flüchtlinge unserer Sprache an?“, fragte die Welt am 22.8.2017.  

„Viele haben keinen Schulabschluss und wollen arbeiten, nicht lernen. Die bisherigen Kurse sind nicht erfolgreich. … Wie wir aus den Heimen hören, interessieren sich die Flüchtlinge zuallererst für ihre zurückgelassene Familie und die Muttersprachler um sie herum. ´Deutsch lernen`? Das ist zwar lebensnotwendig, sehen aber viele Flüchtlinge als Zeitverschwendung an. … Wie bringt man Menschen Deutsch bei, wenn sie selber den Nutzwert nicht erkennen, obwohl dessen Beherrschung ihr Fortkommen exponentiell verbessern kann? An die 400 Millionen Euro gibt die Bundesregierung für Sprachkurse aus. Ein Großteil sei, so der Bundesrechungshof, einfach ´verpufft`. … ´Das werden wir nie brauchen`, meinen vor allem ältere Männer. ´Wir wollen arbeiten, dafür braucht man doch kein Deutsch`, wähnen sie. Diese Haltung lässt sich nur schwer knacken. Afrikaner glauben wiederum, dass sie nicht Deutsch lernen müssten, weil sie ja die Weltsprache Englisch sprechen.“ 3

Diese Problematik wirkt sich dann auch auf der Ebene des gesellschaftlichen, politischen Diskurses aus, an dem sich die Zugewanderten, mit Ausnahme insbesondere islamischer Funktionäre, nicht beteiligen. „Da aber …  jede Demokratie von der Möglichkeit eines Diskurses in der Bevölkerung lebt, wird das politische System Deutschlands oder einer demokratischen Landes effektiv zerstört, wenn die einzelnen Menschen und Menschengruppen nicht mehr miteinander diskutieren und sich damit an der politischen Willensbildung beteiligen können. Dieses Problem wird wenig diskutiert, führt aber schon alleine zur Vernichtung des politischen Systems in Deutschland, sofern es sich dabei um eine Demokratie im Sinne einer Volksvertretung handeln soll.“ 4
Der bei der herrschenden Klasse bestehende Anspruch einer einheitlichen „demokratischen“ Bevölkerung auf dem Boden des Grundgesetzes fällt von daher schon in sich zusammen.
Dabei ist das Problem der totalen Gesellschaftsideologie des Islam, dem die meisten Zuwanderer angehören, das der europäischen freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung feindlich gegenübersteht, noch gar nicht berührt.

„Eine weitere Facette dieses Problems der mangelnden Sprachbeherrschung und der daraus resultierenden Kommunikationsprobleme ist das Gefühl vieler Menschen, fremd zu sein, und zwar natürlich sowohl der Deutschen als auch der Zuwanderer. Denn wer sich von lauter Menschen umgeben sieht, die nicht die eigene Sprache sprechen, die er nicht versteht und mit denen er nicht kommunizieren kann, der wird sich seiner Heimat weitgehend entfremdet fühlen. Das wird zwar heute von Mainstream-Medien und von „Gutmenschen“ als ein illegitimes Bedürfnis aufgefasst, sich in der Heimat heimisch zu fühlen, aber es bildet dennoch, wenn dieses Bedürfnis massiv missachtet und mit Füßen getreten wird, die Basis für gesellschaftliche Sprengsätze und für die ganz natürliche Reaktion, sich von diesen Eindringlingen, mit denen man nicht kommunizieren kann, wiederum zu befreien.

Außerdem muss es auf der Seite der Zugewanderten vermehrt die Tendenz mit sich bringen, immer weiter immer größere Gemeinschaften zu bilden und nach Möglichkeit die einheimische, in diesem Falle die deutsche Bevölkerung, in eine Minderheiten-Position zu drängen, um selber dem Eindruck entfliehen zu können, man befinde sich hier im Ausland, fernab der Heimat.“ 5

2.  Das Verarmungsproblem

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