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Den Deutschen Bundestag sind Afrikaner mehr wert als das Deutsche Volk! Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth: Über 100 deutsche Opfer pro Tag: 2017 wurden 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch Zuwanderer

Von Jürgen Fritz, So. 10. Juni 2018

Liebe Leser, bitte schauen Sie sich die folgenden zwei Szenen an und bilden Sie sich dann Ihr eigenes Urteil.

Szene 1

Sitzung des Deutschen Bundestages am 22. April 2015 zum Thema „Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer“. Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth eröffnet die Sitzung und bittet alle Abgeordneten und auch Gäste, sich von ihren Plätzen zu erheben.

„Liebe Kolleginnen und Kollegen, bevor wir mit unserer Arbeit beginnen, darf ich Sie bitten, sich von Ihren Plätzen zu erheben. Darum bitte ich auch die Gäste hier in unserem Haus. (Die Anwesenden erheben sich)

Der Deutsche Bundestag und die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes sind zutiefst betroffen über das Schiffsunglück im Mittelmeer, bei dem in der Nacht zum Sonntag vermutlich mehr als 800 Menschen – Frauen, Männer, Kinder – ums Leben kamen. Die Opfer kamen aus Afrika und aus den Ländern des Nahen Ostens. Sie hatten sich auf der Flucht vor Kriegen, vor Gewalt, vor Armut, vor Hunger, vor politischer und religiöser Verfolgung auf den Weg nach Europa gemacht.

Das Unglück mit seinen zahlreichen Opfern ist die schwerste Flüchtlingskatastrophe in einer langen Reihe von ähnlichen tödlichen Unglücken, bei denen in den vergangenen Jahren bereits Tausende Menschen ihr Leben verloren haben. Angesichts des großen Leids, das sich beinahe täglich im Mittelmeer ereignet, sind wir – insbesondere wir als verantwortliche Akteure in Politik und Gesellschaft – mehr denn je aufgefordert, alles in unserer Macht Stehende zu tun, damit sich diese tragischen Ereignisse nicht wiederholen. Wir hoffen sehr – das hoffen wir alle –, dass der morgen anstehende Gipfel zur Flüchtlingspolitik Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Katastrophen auf den Weg bringen wird.

Der Deutsche Bundestag trauert mit den Angehörigen der Opfer, mit ihren Familien, mit ihren Freunden, Freundinnen und allen, die ihnen nahestanden. Wir drücken ihnen unser tief empfundenes Mitgefühl aus. (Kurze Schweigepause)

Sie haben sich zu Ehren der Opfer von Ihren Plätzen erhoben. Ich danke Ihnen von Herzen.“ (Die Anwesenden nehmen wieder Platz)

Kommentar des aus Zwangsenteignungen deutscher Bürger bezahlten Phoenixangestellten Claudius Crönert:

„Soweit also Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Ein ungewöhnlicher Beginn dieser Debatte. Es wird eine ungewöhnliche Debatte und es ist natürlich auch ein Thema, das allen nahe geht – auch den Abgeordneten. Einigkeit also in der Trauer …“

Siehe hier bis Minute 2:09:

Weniger Einigkeit in der Trauer dagegen bei einem Thema, das offensichtlich nicht allen nahe geht, insbesondere nur wenigen Bundestagsabgeordneten in der nächsten Szene.

Szene 2

Am 22. Mai 2018 kehrt die 14-jährige Susanne Maria Feldmann aus Mainz abends nicht nach Hause zurück. Nach über zwei Wochen stellt sich heraus, was zu befürchten war. Das Mädchen ist tot. Sie fiel in Wiesbaden-Erbenheim einem grausamen Verbrechen zum Opfer, wurde von mehreren Männern mehrfach vergewaltigt, wahrscheinlich über Stunden hinweg, die BILD spricht von „der ganzen Nacht“, und anschließend erdrosselt. Dies ist nicht das erste Verbrechen in solch einer grausamen Art in den letzten drei Jahren, die wir so in den letzten Jahrzehnten kaum noch kannten.

Sitzung des Deutschen Bundestags am 8. Juni 2018, kurz nach 10 Uhr: Der AfD-Abgeordnete Leif-Erik Holm bringt in seiner Rede zum Ausdruck, wie schwer es ihm fällt, zu diesem Zeitpunkt zum EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zu sprechen, während ganz Deutschland über den entsetzlichen Mord an Susanna diskutiere. Diese Tat würde alle sicherlich sprachlos machen. Sprachlos mache aber auch das eklatante Versagen der Bundesregierung, welches in diesem Fall exemplarisch zum Vorschein komme. Es sei wichtig, dass im Bundestag über diesen Fall und das Versagen nochmal diskutiert werde und dafür werde die AfD-Fraktion sorgen.

Zeitsprung, eine Stunde zuvor (kurz nach 9 Uhr): Der AfD-Abgeordnete Thomas Seitz betritt das Rednerpult.

„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Kollegen! Die Fraktion der Alternative für Deutschland tritt der kurzfristigen Aufsetzung der Zusatzpunkte 5 und 6 auf die Tagesordnung entgegen.

Die vorgesehene Redezeit widmen wir dem Gedenken an die in Wiesbaden tot aufgefundene Susanna; sie wurde 14 Jahre alt. Aus der Erde kommst du, und zur Erde wirst du werden.“ (Die meisten Abgeordnete der AfD erheben sich – ausschließlich Abgeordnete der AfD!)

Keine zehn Sekunden später Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

„Darf ich Sie darauf hinweisen, dass wir gerade zur Geschäftsordnung reden. Ich würde bitten, dass Sie sich an die vorgegebene Tagesordnung und an die Geschäftsordnungsdebatte halten.“ (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Herr Seitz hält die Schweigeminute weiter ein. Auch die letzten AfD-Abgeordneten erheben sich. Sonst kein einziger Bundestagsabgeordneter.

Kommentar aus dem Off des Phoenix-Bediensteten Gerd-Joachim von Fallois:

„Jeden Tage eine neue Provokation durch die AfD. Das erlebt auch gerade heute hier.“

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

„Herr Seitz, haben Sie noch etwas zu sagen? Ansonsten würde ich die nächste Rednerin oder den nächsten Redner aufrufen.“ (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der FDP, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

„Da Sie mir nicht antworten, ist damit Ihr Beitrag beendet. Ich fordere Sie auf, das Rednerpult zu verlassen.“ (Herr Seitz räumt das Rednerpult, die Abgeordneten der AfD nehmen wieder Platz.)

„Ich gebe das Wort jetzt Carsten Schneider für die SPD-Fraktion.“ (Beifall bei der SPD)

Der aus Zwangsenteignungen deutscher Bürger bezahlte Phoenix-Angestellte Gerd-Joachim von Fallois:

„Ein ungewöhnlicher Vorgang und ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Präsidentin hier alle Härte ihrer Möglichkeiten genutzt hat. Auf jeden Fall darf die AfD dableiben …“

Carsten Schneider (SPD):

„Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Bundestag ist ein Ort der Debatte, aber nicht der politischen Instrumentalisierung von Opfern. Sie sollten sich schämen.“ (Beifall bei der SPD, der CDU/CSU, der FDP, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Schlussbemerkung

Bevor Sie, liebe Leser, die in der Überschrift formulierte Frage beantworten, möchte ich Sie darauf hinweisen und bitte ich zu bedenken, dass es sich bei der ermoderten Susanna Maria aus Mainz ja nur um eine Tote handelte und nicht um hunderte wie beim Schiffsunglück 2015, also quasi nur ein Einzelfall, wenn auch ein solcher in einer ganzen Reihe von Einzelfällen, die man aber nicht in Beziehung setzen sollte zu irgendetwas.

Ferner dass es sich ja nicht um eine Afrikanerin oder Muslimin aus dem nahen Osten, sondern bloß um ein deutsches Mädchen handelte, zudem ein jüdisches, welches mutmaßlich durch die Hände eines solchen zu Tode kam, den die Parteien, die schon länger im Bundestag sind oder früher schon mal waren, als „Flüchtlinge“ bezeichnen, also als Hilfsbedürftige. Und Hilfsbedürftige brauchen, wie der Name schon sagt, unsere Hilfe. Das ist quasi ihr Wesen, ihre Essenz, ihre Funktion und Aufgabe.

Somit können sie gar keine Verbrecher und keine Gefahr für unsere Gesellschaft und für die, die schon länger hier leben, sein. Denn das wäre ja vollkommen widersinnig, vollkommen paradox. Und Bundestagsabgeordnete, welche demokratisch gewählt wurden, können ja unmöglich widersinnig sein und widersinnig agieren, schon gar nicht die Bundestagsvizepräsidentin, die ja schließlich von den gewählten Volksvertretern fast einstimmig – bis auf die, die sich schämen sollten – in ihr hohes Amt gewählt wurde.

Über 100 deutsche Opfer pro Tag: 2017 wurden 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch Zuwanderer

Im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 wurden 2017 knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation.

„Deutschland so sicher wie seit 25 Jahren nicht mehr!“, tönte der Medienchor begeistert, als Innenminister Horst Seehofer Anfang Mai die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vorstellte, und beklagte gleichzeitig, dass der tumbe Bürger seltsamerweise den gegenteiligen Eindruck habe.

Worüber besagte Medien vorsichtshalber kaum berichteten, war das zum gleichen Zeitpunkt veröffentlichte Bundeslagebild 2017 des BKA „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Dieses schamhafte Verschweigen hatte natürlich gute Gründe, denn diese Statistik verdeutlicht einmal mehr den katastrophalen Anstieg der Zuwandererkriminalität seit 2014, dem Jahr vor der von der Merkel-Regierung veranlassten Grenzöffnung für jedermann.

Insgesamt blieb der Anteil von Straftaten mit Zuwandern als Tatverdächtigen zwar im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant, betrug aber dennoch stattliche 9,3% aller aufgeklärten Straftaten, was bei einem Bevölkerungsanteil von knapp 2% schon Fragen aufwirft (insbesondere bezüglich der gebetsmühlenartig wiederholten Propagandabehauptung „Flüchtlinge nicht krimineller als Einheimische“). Aufschlussreicher ist jedoch der Vergleich mit dem Jahr 2014 mit einem dramatischen Zuwachs von 252% von 115.000 auf 290.000 Straftaten!

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