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Merkels Mördergrube Deutschland Viersen: Iuliana Elena R. (15) mit „etlichen Messerstichen“ ermordet

NRW. Nach einem tödlicher Messerangriff ist in Viersen eine 15-jährige Jugendliche verstorben. Bei dem Täter soll es sich laut Polizei um einen etwa 1,70 Meter großen Mann mit „nordafrikanischem Aussehen“ handeln. Am Abend stellte sich ein 25-jähriger polizeibekannter Mann türkischer Herkunft. Was er mit der Tat zu tun hat, ist noch offen.

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Nafri ersticht mitten am Tag junge Frau in Viersen!

Viersen, NRW. Eine junge Frau ist am Montagmittag am Rande eines Spielplatzes erstochen worden! Der flüchtige Täter ist etwa 1,70 Meter groß, hat “nordafrikanisches Aussehen” und “schwarze, glänzende Haare”. Das Opfer ist um die 20 Jahre alt und soll noch „Ich sterbe, ich sterbe“ gerufen haben, als sie mit Messerstichen übersät einigen Zeugen entgegen taumelte.

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Von JOHANNES DANIELS | Iuliana Elena R., genannt Iulia, wurde nur 15 Jahre alt. Das am Montag Mittag in Viersen (NRW) erstochene Mädchen war am Mittag mit ihrem Fahrrad im Casinogarten unterwegs, als sie mit „etlichen Messerstichen niedergemetzelt“ wurde, PI-NEWS berichtete. Schwer verletzt taumelte das Opfer nach der Attacke zwei Obdachlosen entgegen, rief: „Ich sterbe, ich sterbe.“ Dann brach Iulia zusammen und verstarb später auf der Intensivstation.

Kurz danach standen auf dem Gehweg, zwischen Sträuchern und Rabatten, Ermittler in Spurenschutzanzügen und sicherten den Tatort. Gleichzeitig rekonstruieren Ermittler einer NRW-Mordkommission, was sich auf der Wiese abgespielt haben könnte. Mehrere größere Kreise, mit grellgelber Farbe auf das Pflaster gesprüht, sind am Abend die einzigen Spuren der Bluttat vom Mittag. Blutspritzer zeichnen sich ab in den markierten Kreisen. Es sind die Spuren einer Tat, die sich einreiht in die einschlägigen Schlagzeilen der letzten Wochen aus Merkels Mördergrube Deutschland.

Iuliana stammt ursprünglich aus Bukarest und lebte mit ihren Eltern seit längerer Zeit in einem dreistöckigen Haus am Stadtrand von Viersen. Sie hatte einen Freund und ging in Viersen zur Schule. Als es Abend wird in Viersen, kommen zunehmend Menschen in den Park. Sie trauern, sie weinen, sie halten sich an den Händen. „Ich kann es immer noch nicht glauben“, sagt ein Mädchen. Sie sei bis vor einem Jahr mit der 15-Jährigen auf die Schule gegangen.

Auch die Eltern der Toten sind am Tatort, von der Polizei zum Tatort begleitet, wo am Abend noch immer Blutflecken von Iulia zu sehen waren. Sie stellen Gedenkkerzen auf, dann bricht die Mutter von Weinkrämpfen geschüttelt zusammen. Die Mutter schrie immer wieder „Iuliana“, der Vater kniete neben ihr, er versucht sie zu stützen.

Während viele mit ihren Tränen kämpfen an diesem beschaulichen Ort im Park, machen andere ihrem Zorn Luft. „Ich bin wütend, was hier alles rein kommt“, sagt eine Frau aus Viersen. „Die Jungen müssten alle wieder raus“, fordert sie – offenbar mit Blick auf die Hunderttausenden seit 2015 nach Deutschland eingereisten Migranten. Ihre Tochter begleitet sie. „Ich gehe abends nicht mehr raus“, sagt die 18-jährige Nordrhein-Westfälin.

Im Rahmen der Fahndung ging der Polizei am Abend ein Verdächtiger (25) ins Netz. Zunächst flüchtete der Tatverdächtige bei einer Polizeikontrolle – am frühen Abend habe sich der laut Polizeibericht aus der Türkei stammende Mann dann auf der Polizeiwache in Viersen gestellt. Laut Polizeiangaben befindet sich der Tatverdächtige aber bereits wieder in Freiheit.

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung

Die Polizei Viersen: „Er ist polizeilich bekannt und seine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geprüft.“ Die Horror-Tat geschah in der Nähe eines beliebten Spielplatzes: Eine Mutter schrieb am Nachmittag in einer Facebook-Gruppe, sie und ihr kleiner Sohn seien Zeugen der Tat geworden und hatte der Polizei eine exakte Täterbeschreibung abgeliefert. Der Tatort neben dem Spielplatz gilt zwar als Treff der Trinker- und Obdachlosenszene – laut Augenzeugen sah das ermordete Mädchen aber gepflegt aus und soll nicht zur dortigen „Szene“ gehören. Das Opfer stammt ursprünglich aus Rumänien – ähnlich wie die 14-jährige Susanna Maria Feldmann, die moldawische Wurzeln hatte.

Ausgerechnet NRW-Vertuschungsminister Herbert Reul (CDU, „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“), klagte am Abend über das Verbrechen in seinem Shithole „Mordrhein-Vandalien“: „Es ist erschreckend, was heute Mittag in Viersen passiert ist. Dass eine junge Frau in einem öffentlichen Park tödlich verletzt wurde, macht mich tief betroffen.“

Sehr viel deutlicher drückte sich AfD-NRW-Chef Helmut Seifen in einer ersten Stellungnahme (Video unten) aus, der seinem Zorn Luft macht über das, was hier in Deutschland alle paar Tage passiert: „Man kann hier auf keinen Fall von einem Einzelfall reden. Die Susanne Schröter hat das in der WELT neulich zum Ausdruck gebracht. Es ist das Problem von jungen Männern, die vollkommen anders sozialisiert sind, die sozialisiert sind in patriarchaischen, archaischen Verhältnissen, und einfach mit den Verhaltensweisen unserer Bevölkerung nicht mehr zurecht kommen.“ Und weiter: „Dieses ewige Verharmlosen ist eine Schändlichkeit, die hoffentlich den Politikern nochmal auf die Füße fällt.“