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Asylkrise: Merkels Nichtstun ist wie ein Schlag ins Gesicht der deutschen Bürger

Von Nancy McDonnell Das Aufbegehren kritischer Journalisten prallte in den letzten drei Jahren an einer selbstgefälligen Kanzlerin ab, als wisse sie sehr genau, was sie tut. “Beim Nichtstun bleibt nichts ungetan”, sagte einst der chinesische Weisheitsgelehrte Laotse.

Angela Merkel bei Anne Will. Verfolgt man die kritischen Stimmen in den Debatten-Magazinen nach dieser Sendung, dann findet man vor allem eins – Verachtung. Während sich die Intellektuellen Geister Deutschlands vor kurzem noch gern an Merkel gerieben haben, an ihrer Flüchtlingspolitik, an ihrem unerschütterlichen Europa-Willen und ihrer Ignoranz gegenüber dem eigenen Volk, springt spätestens nach dem letzten Opfer der merkelschen Flüchtlingspolitik nur noch eines aus den Zeilen der Kolumnisten: Die Kanzlerin hat fertig!

Das Aufbegehren kritischer Journalisten prallte in den letzten drei Jahren an einer selbstgefälligen Kanzlerin ab, als wisse sie sehr genau, was sie tut. Und sie weiß es auch, nur lässt sie das Volk im Ungewissen.

Gerade so geschehen bei Anne Will. Während die Deutschen eigentlich nur noch eins interessiert, nämlich wann und wie werden die Probleme der Flüchtlingspolitik endlich gelöst, wir wird Deutschland wieder zu einem sicheren Land, „in dem wir gut und gerne leben“ – wie im Wahlkampf angekündigt – spricht die Kanzlerin in aller Gelassenheit über die Probleme der anderen.

Es ist wie ein Schlag ins Gesicht des deutschen Volkes. Da hört man keine Worte von Bedauern, von Verständnis, von Mitgefühl für notleidende Bürger des eigenen Landes, von einem ernsten Willen, das Land zu retten – nein, bei Anne Will erklärt die Kanzlerin dem gecasteten kopfnickenden und Beifall klatschenden Publikum, was es alles zu lösen gilt, international, versteht sich – denke man nur an Trumps Außenhandelspolitik, der man die Stirn bieten muss oder Italiens Jugendarbeitslosigkeit, wo dringend Hilfe benötigt wird, so wie auch bei Macrons Ausbau der „Künstlichen Intelligenz“. Dabei immer eins im Auge – Europa zuerst.

Die ach so barmherzige deutsche Kanzlerin meint, sie müsse ganz Europa helfen, während das eigene Land gnadenlos den Bach hinunter geht und das vor den Augen aller. Oder doch nicht vor den Augen aller? In Anbetracht der Sendung Anne Will merkt man erst, wie gekonnt das staatliche Fernsehen über Jahre eine Scheinwelt aufgebaut hat. Da wurde alles so perfekt inszeniert, dass der deutsche Fernsehgucker tatsächlich meinen könnte, die Welt sei in Ordnung. Alexander Kissler beschreibt die deutsche Fernsehwelt, so wie man sie bei Anne Will erlebt, auf „Cicero“ wie folgt:

„Insgesamt 32 Mal schnitt die Regie auf das Studiopublikum, immer war es eine Augenweide. Da waren Gesichter zu sehen, auf die das gute Deutschland nur stolz sein kann: Schüler und Studentinnen, Paare, Rentner, der skeptische Kopf, das neugierige Kind, die stolze Frau. Allesamt waren sie hellwach, interessiert, nickten nur, schäumten nie, wussten zu gefallen und zu applaudieren. Auch sie waren komplett einverstanden mit dem, was sie sahen und hörten, und somit mit sich. Denn sie wollten, wie alle im Raum, Gutes hören, Beruhigendes, Schönes, und das bekamen sie auch.

Kann man solche Menschen nicht für das ganze Land casten? Damit auch bei geöffneter Studiotür und ohne Studiolicht Deutschland immer wäre, was es gestern für eine Stunde war? Ein aufgeräumter Ort für nette Menschen, von denen niemand leiden muss.“

Und weil Kissler in seiner Kolumne die Dinge so wunderbar auf den Punkt bringt, sei noch wiedergegeben, wie in der Sendung der Vorfall Susanna F. abgehakt wurde – Streicheltalk – oder wie immer man das nennen möchte. Kissler schreibt:

„Noch beim G7-Gipfel am Freitag hatte sich Merkel zur bizarren Aussage hinreißen lassen, wenn ein abgelehnter irakischer Asylbewerber in Deutschland zum Mörder werde, sei ein solches ‚abscheuliches Vorkommnis‘ eine ‚Aufforderung an uns alle, die Integration sehr ernst zu nehmen‘. Abgelehnte Asylbewerber sollen sich integrieren, ehe sie abgeschoben werden? Offenbar hört die Kanzlerin sich nicht beim Reden zu.“

Erst zwölf Minuten vor Schluss kam der Fall Susanna F. und dessen politische Folgen zu Wort. Merkels Botschaft: Gerichtsverfahren müssten beschleunigt, Ankerzentren errichtet werden.

Kein Wort zur Flucht der achtköpfigen Familie mit falschen Papieren und Geld vom deutschen Staat in jenen Irak, aus dem sie angeblich geflohen war. Kein Wort zur fehlenden Möglichkeit der Bundespolizei, Tickets und Ausweise am Flughafen abzugleichen,“ erinnert sich Kissler.

Spätestens seit dem ans Licht gekommenen BAMF-Skandal sollte Merkel endlich einlenken und zumindest auch nur einen Funken an Handlungsbereitsschaft zeigen. Doch weit gefehlt, am Ende werden ihre Bettvorleger von den Grünen ihr den Hintern retten und einen Untersuchungsausschuss verhindern. Das deutsche Volk ist verlassen – nicht von allen guten Geistern, sondern von ihrer Kanzlerin, die einst geschworen hat, alles zu tun, um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Die Realität spricht eine andere Sprache.

Stefan Aust spricht in der „WELT“ gar von einem Offenbarungseid der Kanzlerin, denn die Aufgabe, die sie sich und den Deutschen mit ihrer Flüchtlingspolitik gestellt hat, „war und ist unlösbar“, analysiert er. Der Amtseid der Kanzlerin sei damit „zur bloßen Floskel verkommen“.

Wortwörtlich schreibt er: „Das humanitär verbrämte Nichtstun der Kanzlerin, spätestens seit 2015, geschmückt mit einem freundlichen Gesicht und der optimistischen Phrase ‚Wir schaffen das!‘ war und ist nichts anderes als ein politischer Offenbarungseid. Die systematische Überforderung sämtlicher Behörden von Polizei und Justiz, dazu die moralisch begründeten Flüchtlingsrabatte einer Duldung ohne Ende, Schlamperei und Inkompetenz kosten nicht nur Geld, sondern auch Menschenleben und lebenslange Verletzungen im inzwischen drei- bis vierstelligen Bereich.“