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Grausige neue Details Sex-Mord: Täter quälte Susanna (14) ganze Nacht

Immer mehr Details rund um den erschütternden Sex-Mord im deutschen Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde vergewaltigt und brutal ermordet – kommen ans Licht. Das Mädchen soll eine Bekannte des Bruders des Hauptverdächtigen Ali Bashar (20) gewesen sein. Die Polizei hält es für wahrscheinlich, dass ihr schreckliches Martyrium die ganze Nacht dauerte.

Der Fall sorgt in Deutschland und über seine Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali Bashar aus dem Irak steht unter Verdacht, die 14-Jährige in der Nacht auf den 23. Mai vergewaltigt und ermordet zu haben. Bashar flüchtete unter falschen Namen mit seiner Familie in seine Heimat, bevor er festgenommen werden konnte. In der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden gaben sie laut „Frankfurter Allgemeine“ an, sie würden zu einem Urlaub nach Berlin aufbrechen.

Letzte Nachricht von Susannas Handy: „Ich bin mit meinem Freund in Paris“
Unvorstellbar bleibt, welche Qualen das junge Mädchen, das seit 22. Mai als vermisst galt und dessen Leiche am Mittwoch gefunden wurde, über sich ergehen lassen musste. Nachdem sie mit Freunden in der Innenstadt unterwegs gewesen war, kehrte Susanna nicht mehr nach Hause zurück. Ein Zeuge will sie in Begleitung eines Mannes in einem Flüchtlingsheim gesehen haben – eines der letzten Lebenszeichen der 14-Jährigen.

Das spätere Opfer habe seiner Mutter in der Nacht noch eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht. Ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“, bekam Diana F. vom Handy ihrer Tochter geschickt. Gegenüber RTL zweifelte sie aber an der Echtheit der Nachricht: „Ich weiß nicht, ob die mit ihrem Einverständnis geschrieben wurde.“

Mädchen mit Ast gewürgt
Die Polizei hält es laut „Bild“ für wahrscheinlich, dass Susanna von den beiden Tatverdächtigen bedrängt worden war: Man habe sie zum Sex aufgefordert. Das Mädchen wehrte sich zunächst noch, daraufhin soll sie der Iraker mit einem Ast gewürgt haben. Im Gesicht blutend, folgte sie demnach ihrem Angreifer auf ein Feld, um weiteren Schlägen zu entgehen. Dort sei sie schließlich vergewaltigt worden.

Am nächsten Tag habe Susanna gefleht, man möge sie gehen lassen. Doch der bereits polizeibekannte Täter soll befürchtet haben, dass die 14-Jährige sich der Exekutive oder ihren Eltern anvertraut. Also habe er Susanna von hinten gepackt und gewürgt, bis sie nicht mehr atmete. Am darauffolgenden Tag soll Bashar zum Tatort zurückgekehrt sein, um die Leiche an einer anderen Stelle abzulegen und mit Zweigen zu bedecken.

13-Jähriger lieferte entscheidenden Hinweis auf Leichenfundort
Nachdem die Polizei zwei Wochen lang mit Hundertschaften, Hubschraubern, Zeugenaufrufen und Spürhunden nach Susanna gesucht hatte, lieferte ein 13-Jähriger laut „Allgemeiner Zeitung“ den Hinweis auf den späteren Fundort der Leiche. Der Iraker soll dem Buben von dem Mord erzählt haben – mit einer ungefähren Angabe des Datums. Zwischen einer Deponie und dem Wiesbadener Südfriedhof im Stadtteil Erbenheim wurde der Körper von Susanna schließlich am Mittwochnachmittag entdeckt, am Donnerstag beseitigten DNA-Analysen die letzten Zweifel, dass es sich um die vermisste 14-Jährige handelte.

Bashar hatte bereits mehrere Straftaten begangen
Der mutmaßliche Täter ist kein unbeschriebenes Blatt und bei der Polizei bereits bekannt: Wegen Schlägereien geriet er zweimal ins Visier der Exekutive, die Ermittlungen verliefen allerdings im Sande. Rund zwei Monate vor der Tat rempelte er eine Stadtpolizistin an, schlug anschließend um sich und spuckte. Er wurde festgenommen.

Besonders brisant: Bereits im März wurde wegen der Vergewaltigung eines elfjährigen Mädchens gegen ihn ermittelt. Die Tat soll sich in derselben Flüchtlingsunterkunft zugetragen haben, in der auch der Tatverdächtige untergebracht war. Ende März soll er, mit einem Messer bewaffnet, einen Mann ausgeraubt haben – das Verfahren konnte aber noch nicht abgeschlossen werden. Mitte April wurde bei einer Kontrolle ein Einhandmesser bei ihm entdeckt. Die Ermittlungen wegen eines Waffenbesitzverbots sind noch im Gange.