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Künast (Die Grüne Künast verurteilt Abschiebung von Kriminellen) will mehr Asylanten in Deutschland, Frauen und Kinder egal! Grüne diffamiert AfD als “organisierten Rechtsextremismus” Künast ruft zur Anti-AfD-Demo auf und jammert über Shitstorm

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Grüne Bundestagsabgeordnete Renate Künast forderte am 18. Mai auf ihrer Facebookseite dazu auf, gegen die heutige AfD-Großveranstaltung in Berlin zu demonstrieren. In ihrem Video diffamierte sie die AfD als „organisierten Rechtsextremismus im Bundestag“. Als vermeintlichen „Beweis“ für diese Beleidigung führte sie den Antrag der AfD auf Rückführung der syrischen „Geflüchteten“ an, da dort „Krieg herrsche“ und „Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt“ werde.

Schon damit macht sich Künast komplett lächerlich. Innerhalb Syriens sind knapp sieben Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten einfach ein paar Dutzend Kilometer weiter in sichere Regionen gezogen, und zwar in jene, die von Regierungschef Assad kontrolliert werden. Dort fühlen sich insbesondere auch Christen und wirklich modern eingestellte (Papier)-Moslems geschützt. Die 4500 Kilometer weite Reise nach Deutschland unternehmen entweder islamische Fundamentalisten oder Versorgungssuchende. Diese in Deutschland absurderweise als „Flüchtlinge“ anerkannten Syrer machen nicht selten auch immer wieder Urlaub in ihrem Heimatland.

Zudem ist es äußerst zweifelhaft, dass die ominösen Giftgasangriffe von den Regierungstruppen durchgeführt wurden. Viel wahrscheinlicher ist es, dass dies False-Flag-Aktionen der „Rebellen“ und Dschihadisten waren, um die Weltöffentlichkeit gegen den sich auf der Siegesstraße befindlichen Assad aufzubringen, was ja auch funktionierte. Die hierbei kollaborierende Rolle der Weißhelme, die in die Pallywood-ähnlichen Schauspiel-Aktionen der Allahu-Akbar-Krieger häufig eingebunden sind, ist bereits mehrfach bewiesen worden.

Künast steht für die komplette Weltfremdheit der linksgrünen Utopisten, die in ihrer ideologischen Verbohrtheit völlig realitätsfremd eine blinde Solidarität mit dem Islam praktizieren, während sie alle konservativen und typisch deutschen Werte verteufeln. Da muss dann natürlich gegen eine islamkritische patriotische Partei agitiert werden, was das Zeug hält.

Künast vollzieht das bis zum Exzess. Die AfD stehe für „Hass, Hetze“ und „fast Aufruf zur Gewalt gegen Muslime, Schwule, Lesben“ und versuche, „die Grundfesten unserer Gesellschaft abzuschaffen“. Künast ruft auf, dagegen aufzustehen und zur Gegendemo zu kommen. Durch die Hashtags „Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!“ reiht sie sich in die Phalanx der linksgestörten Rechtsbrecher ein, die heute versuchen werden, die AfD-Veranstaltung zu blockieren. Unter den diversen Initiativen wurde bewusst der Slogan ausgegeben, die AfD „keinen Meter weit“ gehen zu lassen.

Hier der unverschämte 48-Sekunden-Auftritt von Künast vor dem Deutschen Bundestag:

Diese Frechheit löste dann natürlich auch Reaktionen aus. Unter den tausenden Kommentaren sollen auch Beleidigungen und Drohungen gewesen sein, worüber sich Künast am vergangenen Donnerstag in einem weiteren Video auf ihrer Facebookseite beschwerte. Darin beklagt sie auch, dass ihr Videos von Patrioten geteilt wurde. In diesem Zusammenhang erwähnt sie Pegida und namentlich auch den Nürnberger Teamleiter Gernot Tegetmeyer, der ihr Pamphlet auf seine Facebookseite gestellt hatte.

In diesem Jammer-Video wird es dann komplett absurd: Die Drohungen und Beleidigungen seien in Wahrheit nicht gegen sie gerichtet, sondern es sei „das Interesse, verbal gewalttätig gegen Frauen vorzugehen, über Hässlichkeit und Ähnliches zu schreiben, den Versuch, herunterzumachen und sie persönlich zu treffen“. Dahinter stecke die Vorstellung, wie die Republik künftig aussehen solle. „Ohne demokratische Prinzipien, Frauen sollen keine eigene Meinung haben, sich nicht mehr äußern und zurück an den Herd gehen“.

Mit ihren geradezu idiotischen Vorwürfen verrennt sich Künast in einer Sackgasse. Diese lachhaften Unterstellungen passen zu ihren grundlosen Beleidigungen gegen die AfD. Gerade dort sind mit Alice Weidel und Beatrix von Storch, um nur die Führungsebene zu erwähnen, zwei Frauen in Spitzenpositionen, die beweisen, dass die AfD keinesfalls für die scheinbare Unterdrückung der Frau steht, sondern vielmehr für ihre Selbstverwirklichung. Je nach Interessenlage, Qualifikation und Leistung. Aber eben gerade nicht durch eine sie selbst diskriminierende Quote, die ja impliziert, dass Frauen diese künstliche Förderung zum Erreichen ihrer Ziele benötigen.

Das Gejammere der Künast ähnelt dem Besuch des Kandeler Bürgermeisters Poß am vergangenen Freitag bei Bundespräsident Steinmeier, um sich bei ihm über „Drohungen und Gewalt gegen Mandatsträger“ auszuweinen. Poß hatte sich bekanntlich nach dem Mord an Mia durch einen afghanischen „Flüchtling“ in erster Linie um eine zunehmend negative Einstellung gegenüber „Asylanten“ besorgt gezeigt, denen er zuvor in Kandel durch seine Kuppeleien auch noch Kontakt zu jungen deutschen Mädchen ermöglicht hatte. Damit machte sich der SPD-Mann natürlich nicht beliebt. Steinmeier sollte mit Poß über den Schutz deutscher Frauen vor Bedrohungen durch moslemische Invasoren reden, nichts anderes. Hier das Jammervideo von Künast:

In den letzten Tagen ging es bei mir hier auf Facebook ziemlich ab. Ein rechter Shitstorm tobte sich unter meinem Aufruf zur Demo gegen die AfD aus. Wie gehe ich damit um?

Gepostet von Renate Künast am Donnerstag, 24. Mai 2018

Persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen sind natürlich zu verurteilen. Aber wer so massiv diffamiert und heftig austeilt, braucht sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern. Es würde aber reichen, das strafrechtlich Relevante anzuzeigen und dann zur sachlichen Arbeit überzugehen. Aber Künast arbeitet nicht sachlich. Sie tut genau das, was sie der AfD vorwirft: Sie hetzt, verbreitet Hass und beleidigende Propaganda.

Künast ist kein geistig unbedarfter Mitläufer bei den grünen Meinungsfaschisten, obwohl ihre Äußerungen darauf schließen lassen. Immerhin war sie von 2001 bis 2005 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und von 2005 bis 2013 Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei. Sie kandidierte auch zweimal für den Oberbürgermeisterposten in Berlin, allerdings beide Male erfolglos. Die Grünen verloren bei der Wahl 1999 3,3% und sackten auf 9,9% ab, was auf mangelnden Zuspruch für ihre Person selbst im total linksverstrahlten Berlin schließen lässt. Der Verfassungsschutz hatte Künast übrigens zu Beginn ihrer politischen Aktivitäten bis hin zu ihrer Abgeordnetentätigkeit jahrelang im Visier, wie Wikipedia berichtet:

1979 trat Künast in die Berliner Alternative Liste (AL) ein, die sich später der Bundesorganisation der Grünen anschloss und als dezidiert linker Landesverband galt. Künast engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und lebte zeitweise in der „Republik Freies Wendland“ in der Nähe von Gorleben. Seit dieser Zeit stand sie jahrelang, auch noch als Abgeordnete, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Künast steht symptomatisch für die absurde Geisteshaltung der Grünen, die aufgrund ihres vielfach ausgelebten totalitären Denkens auch gerne als „Melonenpartei“ bezeichnet werden: Außen grün, innen rot, mit braunen Kernen. Nationaler Sozialismus ähnelt eben in vielem dem Internationalen Sozialismus. Dieser linksextreme Ungeist, der sich seit den 68ern überall in unserer Gesellschaft festgesetzt hat, führte auch zu einem völlig irren Selbsthass auf alles Deutsche. In dieser Video-Zusammenstellung sind weitere Aufrufe der Linken Bartsch, Kipping und des Grünen Ströbele zu sehen, die allesamt die widerrechtliche Blockade der AfD-Demo ankündigen:

(PINEWS)