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Die Grünen: unter Drogeneinfluss stehende Grüne Katrin Göring-Eckardt: Tausende (zugekiffte) haben bei Berlin-Demo gezeigt: „Die AfD spricht nicht für das Volk“

Foto: Sean Gallup/Getty Images

“Rassismus und Antisemitismus darf nicht salonfähig werden. Dagegen braucht es einen Aufschrei”, fordert die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat der AfD vorgeworfen, die parlamentarische Demokratie schwächen zu wollen: „Es ist nicht akzeptabel, dass die AfD-Führung Rassisten und Nazis in ihren Reihen duldet. Die AfD versucht, die parlamentarische Demokratie durch Missachtung oder Herabwürdigung zu schwächen“, sagte die Grünen-Politikerin der „Passauer Neuen Presse“ (Montagsausgabe).

„Das wird der AfD nicht gelingen. Tausende sind in Berlin gegen Rassismus auf die Straße gegangen, haben sich gegen Polemik und Hass gestellt und gezeigt, dass die AfD nicht für das Volk spricht“, sagte sie.

„Rassismus und Antisemitismus darf nicht salonfähig werden. Dagegen braucht es einen Aufschrei“, forderte die Grünen-Fraktionschefin weiter. „Wir müssen wachsam sein. Mich besorgen der rechte Antisemitismus und die Islamophobie genauso wie der Antisemitismus unter Muslimen und arabisch stämmigen Migranten. Es muss klar sein: Die Shoa ist einzigartig und darf niemals relativiert werden.“ Wer in Deutschland antisemitische Parolen schreie, müsse bestraft werden, egal, woher er komme.

(dts)

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Sex-Attacken in Berliner U-Bahnen mehr als verdreifacht

Berlin. Im öffentlichen Nahverkehr von Berlin stieg die Zahl der Sexualdelikte zwischen 2013 und 2017 um das Dreieinhalbfache an. Auch bei anderen Delikten gibt es steigende Zahlen, Diebstahl stieg um 30 Prozent, Körperverletzung um 17 Prozent.

Im öffentlichen Nahverkehr von Berlin stieg die Zahl der Sexualdelikte zwischen 2013 und 2017 deutlich, auch bei anderen Delikten gibt es steigende Zahlen. Die Kriminalität der Hauptstadt konzentriert sich auf bestimmte U-Bahnhöfe.

Die Kriminalität im öffentlichen Nahverkehr ist in Berlin seit Jahren ein oft und viel diskutiertes Thema. Das nun wieder neue Nahrung erhält: Denn in den U-Bahnen der Hauptstadt von 2013 bis 2017 nahm die Zahl der Körperverletzungen ebenso um 17 Prozent zu wie die Delikte Nötigung, Freiheitsberaubung und Bedrohung.

Die Zahl der Sexualdelikte verdreieinhalbfachte sich sogar, Taschendiebstahl stieg um 23 Prozent, die Deliktgruppe „sonstiger einfacher Diebstahl“ um 30 Prozent.

Diese Zahlen erhielt der Berliner SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier auf eine schriftliche Anfrage bei der Senatsinnenverwaltung. Allerdings ist bei den beiden Diebstahlkategorien seit 2015 ein deutlich rückläufiger Trend zu verzeichnen.

In der Straßenbahn stieg von 2013 bis 2017 die Zahl der Körperverletzungen um fünf Prozent, Nötigung/Freiheitsberaubung/Bedrohung um zehn Prozent und Sexualdelikte um 33 Prozent an, beim Raub ist mit 41 Prozent ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Im Verkehrsmittel Bus gingen die Raub- und Körperverletzungsdelikte um 13 bzw. vier Prozent zurück, Nötigung/Freiheitsberaubung/Bedrohung nahmen gering (plus vier Prozent), Sexualdelikte (plus 63 Prozent) sehr deutlich zu.

Aus den Zahlen aus der Antwort auf die schriftliche Anfrage wird außerdem klar, dass sich die Straftaten auf einige wenige U-Bahnhöfe der Stadt beschränken – es also deutliche Kriminalitätsschwerpunkte gibt. Keine Überraschung ist, dass der U-Bahnhof Alexanderplatz in Mitte in diesem Ranking an der Spitze liegt (2017 mit 182 Körperverletzungen, 15 Fällen von Nötigung, Freiheitsberaubung und Bedrohung, achtmal Raub und sieben Sexualdelikten).

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