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Die US-Fachzeitschrift „The National Interest“ hat die militärische Lage im Ostseeraum analysiert und die Befürchtungen der Nato offenbart.

„Der größte Alptraum der Nato ist ein bis an die Zähne bewaffnetes Kaliningrad“, schrieb „The National Interest “.

Laut der Zeitschrift schränken die in der Kaliningrader Region stationierten russischen Raketen und Kriegsmarine das Operationsgebiet der amerikanischen Truppen sowie der Truppen der europäischen Länder wesentlich ein. Wobei  die größte Bedrohung von den Raketensystemen Iskander-M ausgehe, die zielgenaue Schläge auf Ziele in Polen und im Baltikum versetzen könnten. Die Kapazität der Nato reiche momentan nicht aus, um den russischen Truppen Paroli zu bieten, behauptete die Zeitschrift.

Neben den landgestützten Raketen könne Russland ebenfalls seine Luftwaffe mit Marschflugkörpern Ch-55 und Ch-101einsetzen, über deren Zahl keine genauen Angaben vorliegen. Sie könnten jedes Ziel in Polen bekämpfen.

Darüber hinaus sei in Kaliningrad ein bedeutendes Geschwader der russischen Ostseeflotte stationiert, darunter auch die Korvetten des Projekts 21360 mit einer vertikalen Abschussanlage 3R-14 UKSK und acht im Rahmen des Anti-Terror-Einsatzes in Syrien kampferprobten Kalibr-Raketen. Diese Kriegsschiffe sowie die U-Boote des Projekts 877 würden die Stärke eines Präventivschlages Russlands gegen einen Aggressor intensivieren.

Die Zeitschrift berichtet ebenfalls über andere Kriegsschiffe, die bei der Überwasser-, U-Boot- sowie bei der Luftabwehr zum Einsatz kommen könnten. Das seien Lenkwaffen-Zerstörer von Projekt 956, zwei Fregatten der Neustraschimy-Klasse, vier Mehrzweckkorvetten der Stereguschtschi-Klasse, vier Flugkörperkorvetten der Nanuchka-Klasse sowie sieben Flugkörperkorvetten der Tarantul-Klasse.

Die benachbarten Nato-Länder hätten keine Möglichkeit, den russischen Truppen in der Kaliningrader Region entgegenzustehen. Im Fall eines eventuellen Krieges werde sich das Kräfteverhältnis in der Ostsee offenbar zugunsten Russlands verschieben, fasste die Zeitschrift zusammen.

Stärke der russischen Kriegsschiffe in der Ostsee gezeigt – VIDEO

Anlässlich des 315-jährigen Bestehens der Ostseeflotte hat das russische Verteidigungsministerium ihre leistungsstärksten Schiffe in einem Best-of-Video zusammengefasst.

Mit einer Parade auf der Marinebasis der Ostseeflotte in Baltijsk feierten die Militärs der Marineinfanterie sowie die Crews der Überwasser-Schiffe und U-Boote, der Raketenschiffe sowie der Verbände der Landungsschiffe am Samstag das Jubiläum.

Nach der Parade zeigten die Marineinfanteristen ihr Können, wie es aus dem Pressedienst des Militärbezirkes verlautet.
Am 18. Mai feiert Russland den Tag der Baltischen Flotte. Die Ostseeflotte gilt als eine der ältesten Russlands. Sie war von Peter I. während des Großen Nordischen Krieges (1700-1721) geschaffen worden. Heute stellt sie einen operativ-strategischen Verband der Kriegsmarine Russlands dar.

So wird Russlands Baltische Flotte 2018 verstärkt

Die russische Baltische Flotte bekommt bis Ende 2018 ein Kriegsschiff mit Kalibr-Raketen – das kleine Raketenschiff Uragan – und einige Luftabwehrsysteme S-400, wie der Pressedienst der Flotte mitteilte.

„Bis Ende dieses Jahres wird in der Flotte noch ein Träger der Kalibr-Raketen – das kleine Raketenschiff Uragan (Projekt 22800) in Dienst gestellt. Es werden 2018 auch zwei große Vermessungsschiffe in Dienst gestellt“, heißt es in der Mitteilung.

Am heutigen Donnerstag feiert die Baltische Flotte ihren 315. Geburtstag.

Die Küstentruppen der Baltischen Flotte haben auch neue Militärtechnik bekommen. Eine Einheit des modernsten russischen operativ-taktischen Raketenkomplexes Iskander-M ist in den Raketenverband aufgenommen worden. Die Luftwaffe der Flotte soll weitere Kampfflugzeuge Su-30SM bekommen, für die bereits die Besatzungen des Stützpunktes der Seeluftwaffe umgeschult worden sind. Der Küstenraketenverband bei Kaliningrad hält Militärübungen ab, an denen auch die neuen Raketenkomplexe Bal und Bastion teilnehmen, die jede Bedrohung von See effektiv abwehren können.

Und der Flugabwehrverband erhält noch einige Luftabwehrsysteme S-400, geht aus der Mitteilung hervor.

Die jüngsten Schießtests des Atom-U-Boots „Juri Dolgoruki“, bei denen zeitgleich vier seegestützte Interkontinentalraketen des Typs Bulawa abgefeuert wurden, sind auf Video erfasst worden. Die Unterwasserstarts fanden im Weißen Meer statt.

Das Salvenschießen vom strategischen Unterwasserkreuzer des Projekts 955 „Borej“ erfolgte vom Weißen Meer aus auf ein Übungsgelände auf Kamtschatka im russischen Fernen Osten. Dabei wurden laut dem Pressedienst der Nordflotte alle vorgegebenen Ziele getroffen.

Die vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Bilder zeigen zuerst, wie das Atom-U-Boot in See sticht. Dabei kann man auch die Arbeit der Militärs auf ihren Posten beobachten, bevor der Befehl des Kapitäns zur See Wladimir Schirin kommt, das Atom-U-Boot in Gefechtsbereitschaft zu versetzen.

„Der Start der ballistischen Rakete erfolgte einwandfrei“, meldete der U-Boot-Kapitän den Mitgliedern der staatlichen Kommission.

Danach werden auch selbst die Unterwasserstarts der vier Raketen gezeigt.

Wie der Pressedienst ferner mitteilte, erfolgte das Salvenschießen mit einer solchen Anzahl von Raketen von Bord eines Unterwasserkreuzers des Projekts „Borej“ aus zum ersten Mal.

(Sputnik)