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Jeder vierte Migrant hat antibiotikaresistente Bakterien

London – Migranten haben während ihrer Reise durch Hochendemie-Länder aber auch in den Unterkünften in den Zielländern offenbar ein erhöhtes Risiko, sich multiresistente Keime einzufangen. Laut einer Übersicht und Metaanalyse in Lancet Infectious Diseases (2018; doi: 10.1016/S1473-3099(18)30219-6) ist in Europa jeder vierte Migrant mit resistenten Bakterien besiedelt oder infiziert. Für eine Ansteckung der einheimischen Bevölkerung fand die Studie keine Hinweise.

Viele Flüchtlinge haben Länder durchquert, in denen Antibiotikaresistenzen häufig sind. So sind in Griechenland 39,2 % aller Staphylococcus-aureus-Isolate, die in Laboren untersucht werden, auf Methicillin resistent (MRSA). In Italien liegt der Anteil bei 34,1 %, in Spanien bei 25,3 %. Auch E. coli und K. pneumoniae weisen häufig kombinierte Resistenzen auf (10,7 % in Griechenland, 18,6 % in Italien und 5,5 % in Spanien).

Bei ihrem Transit unter hygienisch prekären Verhältnissen können sich die körperlich geschwächten Flüchtlinge leicht infizieren. Das Problem ist bekannt, und in den letzten Jahren wurden in verschiedenen Ländern Untersuchungen zur Verbreitung von resis­tenten Keimen bei Flüchtlingen durchgeführt. Laura Nellums vom Imperial College London und Mitarbeiter haben jetzt die Ergebnisse aus 23 Beobachtungsstudien (darunter 7 aus Deutschland) zusammengefasst.

Die gepoolte Prävalenz einer Besiedlung oder Infektion mit multiresistenten Keimen betrug in der Gesamtgruppe der Migranten 25,4 %, bei Flüchtlingen oder Asyl­suchenden sogar 33,0 %. Die Migranten waren zu 3 % mit den resistenten Erregern infiziert, bei den anderen 23 % lag eine asymptomatische Besiedlung vor.

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