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„Flüchtlinge“ forderten Markenware und Häuser!

Wie Franz Schmalwieser ging es 2015 vielen Menschen in Europa. Befeuert von der positiven Berichterstattung von allen Mainstream-Medien engagierten sich viele Helfer ehrenamtlich für die „Schutzssuchenden“.

Österreich. Ein pensionierter Lehrer wollte am Höhepunkt der Flüchtlingskrise als Asyl-Helfer eigentlich nur etwas Gutes tun. Er übt scharfe Kritik an der „Asyl-Industrie“ und beschreibt Undank, unglaubliche Anspruchshaltungen und sieht großflächigen Sozialmissbrauch.

Einige negative Erfahrungen

Ex-Helfer: „Flüchtlinge“ forderten Markenware und Häuser

Der pensionierte Lehrer Franz Schmalwieser wollte am Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 eigentlich nur etwas Gutes tun. Sein Ehrenamt als Flüchtlingshelfer hat er mittlerweile zurückgelegt. Er übt scharfe Kritik an der „Asyl-Industrie“ und sieht großflächigen Sozialmissbrauch.

Asyl-Helfer Franz Schmalwieder im Gespräch mit Kornelia Kirchweger

Schmalwieser: Ich wollte nach meiner Pensionierung etwas Sinnvolles tun. Ich rutschte dann in ein „Helfersyndrom“ hinein, das fast an Sucht grenzte. Wenn man ehrlich und aus voller Überzeugung hilft, das aber nicht geschätzt und nur ausgenutzt wird, kommt aber irgendwann das böse Erwachen. Es war ein langer Kampf, bis das passierte. Denn ich erkannte, dass viele Asylwerber das Sozialsystem bewusst ausnutzen und nicht bereit sind, etwas beizutragen.

Wie hat ihr Engagement begonnen?

Ich habe mich in Neustadtl (bei Amstetten) auf Bitten des Bürgermeisters um vier Asylwerber-Familien gekümmert, was recht gut ging. Zehn Kinder, acht Erwachsene. Sie lebten in einem Haus mit sechs Zimmern, das ein Privater an die Diakonie vermietete. Eigentlich war dort nur Platz für maximal 8 Leute. Ab 2017 lebte nur mehr eine Familie dort und einige Einzelpersonen.

 

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