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Deutsche Leitmedien sind schuld am Handelskrieg mit den USA: Trump Deutsche können mich nicht leiden, Ich habe alles richtig gemacht!

Anti-Trump-Propaganda: Eifrig wird die Krise herbeigeredet, Die tägliche Hetze gegen Trump, und jetzt zahlt Deutschland dafür (Ich habe alles richtig gemacht!)

Trump kann machen, was er will. Er hat den Großteil der Medien gegen sich. Mit jeder Kleinigkeit wird medial gegen ihn geschossen. Den Bürgern wird durch die tägliche Medienschelte und Fake News weisgemacht, dass ein Rücktritt nahe. Es wird immer klarer, dass es nicht um Aufklärung wichtiger Zusammenhänge geht, sondern um Propaganda, die den Präsidenten diskreditieren soll.

Die ARD wurde als einziges deutsches Medium unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass kein untersuchtes Medium so negativ über Trump berichtete wie der öffentlich-rechtliche Sender. 98 Prozent der ARD-Berichterstattung über Trump sei im Ton negativ gewesen.

Kanzlerin Merkel nur noch ein kleines Licht

Ergebnisse im Handel – die Entscheidungen liegen bei Trump

Der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump hat keine Einigung im Handelsstreit gebracht. „Die Entscheidungen liegen beim Präsidenten“, sagte Merkel nach dem Gespräch am Freitagabend in Washington. Man habe in der Frage, ob Europa auch ab Mai weiter von US-Strafzöllen aus Stahl und Aluminium ausgenommen werden könnte, die Argumente ausgetauscht.

„Wir werden die Handelsfragen weiter diskutieren“, sagte Merkel im Beisein des Präsidenten. Die USA seien durch die dortige Steuerreform ein noch besserer Investitionsstandort für deutsche Unternehmen geworden. Es würden nicht nur viele deutsche Autos in die USA exportiert, es würden auch aus den Vereinigten Staaten dort produzierte Fahrzeuge deutscher Firmen in den Rest der Welt verkauft, darauf sei man stolz.

Einigkeit zeigten Merkel und Trump bei den Themen Iran und dem Militärbudget der NATO-Staaten und gingen Differenzen bei diesen Themen vor der Presse aus dem Weg. Dass der Iran in Syrien Einfluss nehme gebe Grund zur Besorgnis, sagte die Kanzlerin. Trump sagte, der Iran dürfe nicht einmal in die Nähe von Atomwaffen kommen.

Trump: Verteidigungsausgaben Deutschlands

US-Präsident Donald Trump hat Deutschland erneut aufgefordert, mindestens zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Die Europäer müssten angemessen für ihre Sicherheit sorgen, sagte Trump.

Er hoffe, dass jeder Nato-Partner dieses Ziel erreiche. „Und hoffentlich viel mehr“, fügte Trump hinzu. Die 29 Nato-Mitgliedstaaten haben sich 2014 verpflichtet, die Verteidigungsausgaben der 2-Prozent-Marke anzunähern. Das Ziel wird aber unterschiedlich interpretiert.

Merkel: Ja, dazu stehen wir

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrem Besuch in Washington unterstrichen, dass sich Deutschland einer deutlichen Steigerung seiner Verteidigungsausgaben verpflichtet sehe. Deutschland stehe zu den in der Nato vereinbarten Zielen zur Steigerung der Wehretats der Mitgliedstaaten, sagte Merkel.

Missstimmung vor Merkel-Visite: Trump betrachtet Europäer nicht mehr als „Amerikas wahre Freunde“

 

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