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„Schmutziger Krieg in Syrien“: Pink-Floyd-Gründer zeigt wahre Weißhelme – Journalist

Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters, der als Kritiker der Hilfsorganisation „Weißhelme“ gilt, hat dem Portal „Grayzone Project“ Briefe der Organisation übergeben, die zeigen, dass die „Weißhelme“ Waters anwerben wollten. Der Journalist Max Blumenthal, der diese Briefe veröffentlicht hat, hat die Bedeutung von Waters’ Schritt kommentiert.

Blumenthal erklärte gegenüber Sputnik International, diese Enthüllung zeige, „wie alternative Medien die Weltgemeinschaft beeinflussen können“, denn nur wenige Journalisten hätten in den letzten Jahren kritische Artikel über die „Weißhelme“ geschrieben.

„Und jetzt spricht einer der besten Vertreter des goldenen Zeitalter des Rocks … auf der Bühne über die ‚Weißhelme‘“, sagte Blumental. „Er sagte wörtlich, die ‚Weißhelme‘ seien eine internationale Propaganda-Organisation, sie seien nicht die, für die sie sich ausgeben … und sagte auch, dass sie zu einem Krieg aufrufen und eng mit Dschihadistengruppen in Syrien zusammenarbeiten würden“.

„Roger lüftete die Maske der Einfluss-Operation, durch die der schmutzige Krieg in Syrien geführt wird. Denn es waren genau die ‚Weißhelme‘, auf die Washington als seine einzige Quelle über einen Chemieangriff in Syrien setzte“, betonte Blumental.

Er erklärte, dass „die ‚Weißhelme‘ Menschen, die angeblich bei Chemieangriffen starben oder dabei verletzte wurden, auf Video aufnehmen und diese Videos auf ihren Kanälen in sozialen Netzwerken verbreiten, und dann reagiert die Welt darauf“.

Blumental merkte an, der 74-jährige Waters habe ihm bei einem Treffen diese E-Mails übergeben, die der Journalist veröffentlichte, „um zu zeigen, wie zynisch diese Organisation ist“.

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„Ich glaube, sie haben einfach angenommen, dass Roger ein Narr ist … sie haben bereits andere Stars an sich gezogen, zum Beispiel Coldplay“, sagte der Journalist. „Sehr viele Top-Stars haben sich von ‚The Syria Campaign‘ (die PR-Agentur der ‚Weißhelme‘ – Anm. d. Red.) anwerben lassen, aber als Roger E-Mails erhielt, fing er an, Fragen zu stellen“.

„Wenn ein solcher Mensch wie Roger auf die Bühne geht und eine solche Erklärung abgibt, legitimiert es uns alle, die über die ‚Weißhelme‘ bereits berichtet hatten, sowie zeigt das die Besorgnis von Bürgern der ganzen Welt darüber, dass man uns durch falsche humanitäre psychologische Operationen in den Krieg treibt“, erklärte Blumental.

„Ich glaube, als Roger mit dieser Erklärung auftrat, sprach er für viele Menschen“, sagte der Journalist abschließend.