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Jemen: Verstörende Bilder, die Sie wohl nicht bei „Qualitätsmedien“ finden – (ab 18+)

Am Sonntag haben saudische Jets einen Bombenangriff auf eine Hochzeit in Jemen geflogen. Videos vom Ort sind herzzerreißend und werfen die Frage auf: Wie werden auf dieses Kriegsverbrechen die Massenmedien reagieren, wo man zuvor so ausführlich über den von dessen „Schauspielern“ schon mehrmals dementierten Giftgasangriff in Duma berichtet hat?

Achtung: Diese Aufnahme enthält Szenen, die nicht für Minderjährige und sensible Personen geeignet sind.

Der Schlag hat in einem abgelegenen Dorf im Nordwesten des Landes, im Gouvernement Haddscha stattgefunden. Dabei sind mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen, hauptsächlich Kinder und Frauen.

Es wurden mehrere Videos nach dem Angriff veröffentlicht. Einige davon zeigen einen Knaben, sieben oder acht Jahre alt, der sich am Körper seines Vaters festhält und schreit „nein, nein, nein!“, als die Retter versuchen, ihn wegzuholen. Augenzeugen haben berichtet, dass der Knabe darauf bestanden habe, sein Vater sei nur eingeschlafen und werde bald aufwachen und ihn nach Hause bringen.

Laut den Videos und den Angaben eines Kameramanns hat der Knabe mehrere Stunden neben dem Körper seines Vaters verbracht.

Dieser Angriff ist der dritte Luftschlag in Jemen in der jüngsten Zeit, bei dem Zivilisten ums Leben gekommen sind.

Die westlichen Mainstream-Medien haben nur sehr dürftig über den Angriff berichtet und nur nebenbei erwähnt, dass „Videos erschienen sind, wo ein kleiner Bub in grünem Hemd einen leblosen Körper umarmt und weint“. Ausführlicher ist über den politischen Kontext und den saudischen Kampf gegen die schiitische Huthi-Gruppierung berichtet worden.

Dabei hatten die Massenmedien davor mit immer zunehmender Empörung über Kinder aus Duma geschrieben, die angeblich „Opfer“ des „C-Waffen-Angriffs“ in Duma geworden seien. Im Gespräch mit Sputnik hatten mehrere Augenzeugen und auch ein Junge mit seinem Vater jedoch offen berichtet, dass der ganze „Giftgasanschlag“ eine Inszenierung gewesen sei.