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Neues Wohnhaus mit Tiefgarage, Fußbodenheizung und Hausmeisterservice – Flüchtlinge ziehen im Juni ein

In Rottweil wurde ein neues Haus für Flüchtlinge errichtet. Im Juni sollen dort Flüchtlinge eine neue Bleibe finden – mit Fußbodenheizung.

In der ältesten Stadt Baden-Württembergs, in Rottweil, wurde ein neues Zwölfparteienhaus auf dem Hegneberg errichtet.

Dabei konnten sich die Stadträte ein Bild von den 60 und 80 Quadratmeter großen Wohnungen machen, die auch eine Fußbodenheizung haben sollen. Doch das hätte allerdings nichts mit „Luxus“ zu tun, so betonte Peter Hauser – Leiter des Eigenbetriebs Stadtbau – sondern sei entsprechend festgelegt worden.

Stadtbauchef Peter Hauser berechnet die Kosten auf rund 2,19 Millionen Euro. Das Projekt wird mit 25 Prozent bezuschusst, und es soll, so heißt es weiter im „Schwarzwälder Bote“, nach zehn Jahren für den freien Wohnungsmarkt geöffnet werden.

Auch die Vorbereitungen für einen Aufzug sind bereits gemacht worden, doch der soll erst später installiert werden. Auch könne sich Hauser durchaus vorstellen, einige der Tiefgaragen-Stellplätze an die Bewohner aus der Nachbarschaft zu vermieten.

Für die derzeit noch in Übergangsunterkünften im Stadtgebiet untergebrachten Flüchtlinge soll hier eine längerfristige Unterkunft geschaffen werden. Es sind auch bereits elf der zwölf neuen Wohnungen vergeben, so berichtet der „Schwarzwälder Bote“ weiter.

Die Kaltmiete dieser subventionierten Wohnungen beträgt ungefähr 5,57 Euro pro Quadratmeter, und würde dem Mietniveau vom Omsdorfer Hang entsprechen, so sagt Peter Hauser dem Boten.

Die Schlepper versprechen ihren Kunden Haus und Vollversorgung …

Ein Leser schreibt: „Ein geschichtlich einmaliger Vorgang: Unbekannte Personen ohne Ausweise wandern ein. Wie viele, das bestimmen die Einwanderer selbst. Sie bekommen für ihre bloße Anwesenheit Wohnungen und Geld, das den Steuerzahlern weggenommen wird. Die Einheimischen müssen in einer Art umgekehrtem Kolonialismus für die Eingewanderten arbeiten. Wenn sie Einwände haben, werden sie diffamiert.“

„Da versprechen Schlepper ihren ‚Kunden‘ Haus und Vollversorgung, und was lesen dann viele Wirtschaftsmigranten über ihr Smartphone in sozialen Netzwerken in ihren Sprachen: prima, es stimmt.“ Das schreibt eine Leserin als Kommentar zum Thema bei der „Politikstube“. Und weiter:

„Deutschland ist märchenhaft, hier heißt es ‚Tischlein deck dich’, nicht nur eine rundum Alimentierung, tatsächlich auch neu gebaute Häuser. Für die hiesigen Steuerzahler ‚die schon länger hier leben‘ bleibt der Part ‚Esel streck dich‘. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt oder gar Neid entwickelt.“  (vm)

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